Schreiben von einer Katholikin an Kardinal Reinhard Marx zu seinem „Synodalen Weg“
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„Ihre Stimme zum Synodalen Weg“

Von einer Katho­li­kin Vom 30. Janu­ar bis zum 1. Febru­ar fin­det in Frank­furt am Main die erste Syn­odal­ver­samm­lung 2020 statt. Auf dem „Syn­oda­len Weg“ macht sich die katho­li­sche Kir­che in Deutsch­land unter der Regie der Deut­schen Bischofs­kon­fe­renz und des Zen­tral­ko­mi­tees der deut­schen Katho­li­ken auf, die Zukunft der Kir­che Jesu Chri­sti an die Öff­nung zen­tra­ler Berei­che
John Henry Westen bei der Pressekonferenz der Acies ordinata in München: „Kardinal Marx, tun Sie Buße und kehren Sie um“.
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John Henry Westen: „Kardinal Marx, Sie sind ein falscher Prophet“

Mit schar­fen Wor­ten gei­ßel­te der Kana­di­er John Hen­ry Westen, Mit­be­grün­der und Chef­re­dak­teur der Online-Tages­­­zei­tung Life­Si­teNews, die Hal­tung von Kar­di­nal Rein­hard Marx und der Mehr­heit der Deut­schen Bischofs­kon­fe­renz: „Kar­di­nal Marx, nach den Wor­ten des hei­li­gen Pau­lus haben Sie Blut an den Händen.“
José Antonio Ureta: „Mit pseudosynodalem Betrug drängt die Deutsche Bischofskonferenz ins Schisma“.
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José Antonio Ureta: „Der pseudosynodale Betrug des synodalen Weges“

Der Chi­le­ne José Anto­nio Ure­ta, Grün­der der Lebens­­­rechts- und Bür­ger­rechts­or­ga­ni­sa­ti­on Fund­a­ción Roma, ist Vor­sit­zen­der der inter­na­tio­na­len Bewe­gung Tra­di­ti­on, Fami­lie und Eigen­tum (TFP) in Frank­reich. Im Juni 2018 leg­te er mit dem Buch „Der ‚Para­dig­men­wech­sel‘ von Papst Fran­zis­kus“ eine kri­ti­sche Ana­ly­se des der­zei­ti­gen Pon­ti­fi­kats vor. Das Buch liegt inzwi­schen in ita­lie­ni­scher, eng­li­scher, fran­zö­si­scher, spa­ni­scher und por­tu­gie­si­scher
Michael Matt (2. v.l.): „Es braucht Widerstand gegen einen geistlichen Holocaust“. Pressekonferenz der Acies ordinata am vergangenen Samstag in München:
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Michael Matt: „Nein zum Weg in den seelischen Holocaust“

Im Zuge der Aci­es ordi­na­ta in Mün­chen hat­ten die Initia­to­ren zu einer Pres­se­kon­fe­renz gela­den, bei der kla­re Wor­te gegen den „syn­oda­len Weg“ gespro­chen wur­den, wie man sie in der Kir­che heu­te nur mehr sel­ten hört. Micha­el J. Matt, der Chef­re­dak­teur der katho­li­schen US-Zeit­­schrift The Rem­nant bezeich­ne­te den „syn­oda­len Weg“, den Kar­di­nal Rein­hard Marx der Kir­che
Protest bekennender Katholiken vor der Theatinerkirche in München gegen den „deutschen Irrweg“ unter Kardinal Marx und der negative Einfluß auf die Weltkirche.
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Protest bekennender Katholiken: „Hört endlich auf, die Kirchensteuer zu bezahlen“

(Mün­chen) Auch in Deutsch­land rührt sich Pro­test in der katho­li­schen Kir­che. Die Aci­es ordi­na­ta, eine inter­na­tio­na­le Koali­ti­on beken­nen­der Katho­li­ken, pro­te­stier­te heu­te in Mün­chen gegen den „syn­oda­len Irr­weg“ von Kar­di­nal Rein­hard Marx und der Deut­schen Bischofs­kon­fe­renz und den nega­ti­ven Ein­fluß, den sie mit Hil­fe ihrer Kir­chen­steu­er­mil­li­ar­den auf die Welt­kir­che ausüben. 
Konzil von unten für eine Kirche auf dem Weg nach unten.
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Konzil von unten

von einer Katho­li­kin Advent im syn­oda­len Deutsch­land Der Erste Advent. Wir berei­ten uns auf die Ankunft unse­res Erlö­sers vor und gehen den advent­li­chen Weg zur Geburt Jesu Chri­sti. Am Ersten Advent beginnt in Deutsch­land auch der „Syn­oda­le Weg“, auf dem die deut­schen Bischö­fe und das ZdK sich auf­ma­chen, die Zukunft der Kir­che Jesu Chri­sti an die Öff­nung
„Es wird alles so ablaufen wie bei der Familiensynode“ – mit Fußnoten.
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Amazonassynode „wird auch die deutschen Rebellen zufriedenstellen“

(Rom) Die Deut­sche Bischofs­kon­fe­renz (DBK) hat bei ihrer Herbst­ver­samm­lung in Ful­da – römi­sche und deut­sche Zwi­schen­ru­fe hin oder her – „mit gro­ßer Mehr­heit“ beschlos­sen, den „syn­oda­len Weg“ wei­ter­zu­ge­hen. Wäh­rend die deut­schen Bischö­fe tag­ten, übte mit Kar­di­nal Jor­ge Uro­sa Savi­no ein wei­te­rer Pur­pur­trä­ger hef­ti­ge Kri­tik am Instru­men­tum labo­ris, dem Arbeits­pa­pier der Ama­zo­nas­syn­ode. Indes ver­öf­fent­lich­te die ita­lie­ni­sche
Der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz wurde heute von Papst Franziskus empfangen. Dabei ging es bestenfalls auch um Wirtschaftsfragen.
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Kardinal Marx beim Papst (nicht) wegen Wirtschaftsfragen

(Rom) Papst Fran­zis­kus emp­fing heu­te Kar­di­nal Rein­hard Marx in Audi­enz. Der Erz­bi­schof von Mün­chen und Frei­sing und Vor­sit­zen­de der Deut­schen Bischofs­kon­fe­renz ist der Wort­füh­rer der deut­schen Bischö­fe, die der­zeit „mit allem dro­hen, womit man nur dro­hen kann“ (Il Foglio), soll­te ihre pro­gres­si­ve Agen­da im Zuge der bevor­ste­hen­den Ama­zo­nas­syn­ode nicht ange­nom­men werden.