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Nachrichten

Spaniens Diözesen wollen finanziell vom Staat unabhängig werden

(Madrid) Die Angrif­fe gegen die katho­li­sche Kir­che haben in Spa­ni­en jüngst an Hef­tig­keit zuge­nom­men. Bei den Par­la­ments­wah­len im Dezem­ber 2015 ver­lor der bür­ger­li­che Parti­do Popu­lar (Volks­par­tei) sei­ne Mehr­heit. Aller­dings waren die Links­par­tei­en nicht imstan­de, inner­halb der von der Ver­fas­sung vor­ge­se­he­nen Frist eine Regie­rung zu bil­den. Am kom­men­den 26. Juni fin­den daher Neu­wah­len statt. Ein wei­te­rer

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Christenverfolgung

Europäischer Museen-Verband „L’Internationale“ zeigt kirchenfeindliche Ausstellung — derzeit Madrid

(Madrid) Ein Netz­werk euro­päi­scher Muse­en für zeit­ge­nös­si­sche Kunst zeigt eine men­schen­ver­ach­ten­de, got­tes­lä­ster­li­che und kir­chen­feind­li­che Aus­stel­lung. Die Aus­stel­lung ist der­zeit unter dem Namen „Un saber realm­en­te útil“ im Köni­­gin-Sofia-Muse­um in Madrid zu sehen. Die Aus­stel­lung bewirbt Abtrei­bung, Belei­di­gung des Chri­sten­tums und Feind­schaft gegen die Katho­li­sche Kir­che. „Es wäre ver­werf­lich, wenn eine reli­giö­se Kon­fes­si­on Geld von der

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Christenverfolgung

Das Martyrium von Pater José Gonzales — Spaniens Märtyrer

(Madrid) In Spa­ni­en wur­de das neue Mar­ty­ro­lo­gi­um der Katho­li­schen Kir­che des 20. Jahr­hun­derts her­aus­ge­ge­ben (sie­he eige­nen Bericht Spa­ni­ens Mär­ty­rer star­ben aus Haß gegen den Glau­ben – Ver­such lin­ker Geschichts­fäl­schung). Eine Initia­ti­ve, die auf Papst Johan­nes Paul II. zurück­geht. Unter den mehr als 1.500 ein­zeln auf­ge­führ­ten Chri­sten befin­det sich auch das Mar­ty­ri­um des spa­ni­schen Prie­sters José

Die sterblichen Überreste einer Ordensfrau, die von Anhängern der spanischen Volksfrontregierung in den 30er Jahren aus dem Grab gerissen und öffentlich zur Schau gestellt und verhöhnt wurde.
Christenverfolgung

Spaniens Märtyrer starben aus Haß gegen den Glauben — Versuch linker Geschichtsfälschung

(Rom/Madrid) Der Histo­ri­ker Vicen­te Cár­cel Ortà­ gilt als einer der besten Ken­ner der Geschich­te des Spa­ni­schen Bür­ger­krie­ges. Er nahm nun zu den katho­li­schen Mär­ty­rern Stel­lung, die in den 30er Jah­ren des 20. Jahr­hun­derts von den repu­bli­ka­ni­schen Mili­zen ermor­det wur­den. Er bezeich­net es als nach­träg­li­che Geschichts­fäl­schung, wenn heu­te behaup­tet wird, die anti­ka­tho­li­sche Ver­fol­gung in Spa­ni­en sei

Seligsprechung von 95 Märtyrern, die im Spanischen Bürgerkrieg Opfer der linken Volksfront wurden.
Christenverfolgung

95 neue selige Märtyrer des Spanischen Bürgerkriegs — Vier neue Diener Gottes

(Vatikan/Madrid) Die Kir­che bekommt 95 neue Seli­ge. Es han­delt sich um Prie­ster, Ordens­leu­te und Lai­en, die zwi­schen 1936 und 1939 von kom­­mu­­ni­­stisch-anar­chi­­sti­­schen Volks­front­mi­li­zen in Span­ein aus Haß gegen den Glau­ben ermor­det wur­den. Papst Fran­zis­kus unter­zeich­ne­te gestern die ent­spre­chen­de Dekre­te der Hei­lig­spre­chungs­kon­gre­ga­ti­on. Gleich­zei­tig erkann­te der Papst vier Katho­li­ken den heroi­schen Tugend­grad zu, die damit als ehr­wür­di­ge

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Nachrichten

In Spanien wird alle 5,1 Minuten eine Abtreibung vorgenommen: 12 Abtreibungen pro Stunde

(Madrid) Spa­ni­en ist in der Euro­päi­schen Uni­on das Land mit den mei­sten Abtrei­bun­gen und in den ver­gan­ge­nen 10 Jah­ren hat sich die Zahl ver­dop­pelt. Abtrei­bun­gen sind in Spa­ni­en die Haupt­to­des­ur­sa­che. Des spa­ni­sche Gesund­heits­mi­ni­ste­ri­um stellt den Jah­res­be­richt 2006 vor: In Spa­ni­en wer­den jeden Tag 278 Kin­der nicht gebo­ren. (AICA/Fides)

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Nachrichten

Spanischer Bischof entschuldigt sich für angebliche Unterstützung der Franco-Diktatur

(Madrid) Der spa­ni­sche Vor­sit­zen­de der Bischofs­kon­fe­renz, Ricar­do Blazquez, hat sich im Namen der katho­li­schen Kir­che für die Unter­stüt­zung der Faschi­sten im Jahr 1936 und die dar­auf­fol­gen­de Dik­ta­tur ent­schul­digt. Das berich­te­te die spa­ni­sche Zei­tung El Pais am Diens­tag. „Bischof Blazquez ent­schul­digt sich bei der Gesell­schaft für die Posi­ti­on der Kir­chen­die­ner wäh­rend des Umstur­zes und des Bür­ger­kriegs