Papst Franziskus und die "Nulltoleranz" bei Kindesmißbrauch. Am 28. Dezember schrieb Franzskus zum Fest der Unschuldgen Kinder einen Brief an alle Bischöfe, um sie zur Bekämpfung von Ungerechtigkeiten gegen Kinder aufzufordern. Die Tötung ungeborener Kinder erwähnt er darin nicht.
Genderideologie

Pädophilie: Die „Nulltoleranz“ von Papst Franziskus „mit oder ohne befreundete Kardinäle“

(Rom) Papst Fran­zis­kus ver­öf­fent­lich­te am 28. Dezem­ber, dem Fest der Unschul­di­gen Kin­der, einen Brief an alle Bischö­fe der katho­li­schen Kir­che. Dar­in for­der­te er die Brü­der im Bischofs­amt zum The­ma Kin­des­miß­brauch auf: „Machen wir uns den Auf­trag zu ’null Tole­ranz‘ in die­sem Bereich klar und auf­rich­tig zu Eigen.“ In dem Schrei­ben geht es um „Not­si­tua­tio­nen und
Statue des Antonio de Montesinos in Santo Domingo
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Sind sie keine Menschen?

In der Aus­ein­an­der­set­zung um die spa­ni­sche Ame­ri­­ka-Kolo­­ni­sa­ti­on im 16. Jahr­hun­derts tru­gen Ordens­theo­lo­gen Ent­schei­den­des zum euro­päi­schen Dis­kurs um Men­schen­wür­de und Völ­ker­recht bei. Ein Gast­bei­trag von Wer­ner Rothen­ber­ger An den bei­den letz­ten Advents­sonn­ta­gen des Jah­res 1511 hielt der Domi­ni­ka­ner­bru­der Anto­nio de Mon­te­si­no eine Droh­bot­schafts­pre­digt in der Haupt­kir­che von San­to Dom­in­go, heu­te Domi­ni­ka­ni­sche Repu­blik. Der Pre­di­ger klag­te als „Stim­me