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Die Taufe des Triebs. Zur Unfreiheit berufen

Von Radolf Rit­ter Sei­ne „Wis­sen­schaft­lich­keit“ trug der Syn­oda­le Weg ger­ne vor sich her. Kri­ti­ker wur­den von den Syn­oda­len stets als „Rück­wärts­ge­wand­te“ betrach­tet und man emp­fand sie ganz offen als intel­lek­tu­ell rück­stän­dig. Dar­über hin­aus gal­ten die Kri­ti­ker auf­grund der ihnen zuge­schrie­be­nen tief­sit­zen­den cha­rak­ter­li­chen Ver­dor­ben­heit über­haupt als „Men­schen­fein­de“ , die man folg­lich weder intel­lek­tu­ell noch cha­rak­ter­lich für
Humanae vitae, die Enzyklika von Papst Paul VI. von 1968 und ihre Hintergründe.
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Humanae vitae im Licht von Casti connubii lesen

von Rober­to de Mat­tei* In den ver­gan­ge­nen Jahr­zehn­ten erleb­te der Westen eine fami­li­en­feind­li­che Revo­lu­ti­on, die in der Geschich­te bei­spiel­los ist. Ein Eck­pfei­ler die­ses Zer­set­zungs­pro­zes­ses der Insti­tu­ti­on Fami­lie war die Tren­nung der bei­den pri­mä­ren Ehe­zwecke: der Fort­pflan­zung und der Vereinigung.