"Die Sexualpädagogik in den neuen Lehrplänen ist geeignet den Kindesmißbrauch zu fördern". Artikel von Martin Voigt in der FAZ, 23.10.2014
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Sexualpädagogik der Vielfalt als Missbrauchsförderung – 12. und letzter Beitrag der Serie ‚Lehrplanmängel‘

Die Frühsexualisierungstendenzen im hessischen Sexualerziehungslehrplan sind ein Türöffner für eine exzessive und missbrauchsfördernde Sexualpädagogik. Was macht das Kultusministerium dagegen, um Kinder und Jugendliche vor der „brandgefährlichen“ Sexualpädagogik der Vielfalt zu schützen? Ein Rückblick und Ausblick von Hubert Hecker. Die Gefahr von Missbrauchsförderung ist bei allen Propagandisten der Frühsexualisierung zu befürchten. Das gilt insbesondere für die

Nein zur Indoktrination
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Welt- und schulfremde Überforderungen für Lehrer und Schüler – Lehrplanmängel (11)

Eine Stellungnahme des hessischen Philologenverbandes deckt weitere Schwächen und Widersprüche der neuen Sexualerziehungsrichtlinie auf. Ein Gastbeitrag von Hubert Hecker. In dem Erlass zur schulischen Sexualerziehung werden die schulischen Rahmen- und Praxisbedingungen nicht angemessen berücksichtigt. Das ist ein Ergebnis der Stellungnahme des hessischen Lehrerverbandes zu der neuen Richtlinie. Demnach enthält der neue Lehrplan neben strukturellen Widersprüchen

Achtung und Toleranz für Wertvorstellungen von Eltern in der Schule, wie es das Bundesverfassungsgericht 1972 fordert: Hauptbanner der Demo für alle in Wiesbaden am 30. 10. 2016
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Toleranz ist ein Bäh-Wort– Lehrplanmängel (8)

Die klassisch-liberale Toleranz-Maxime: „Jeder soll nach seiner Fasson leben können“ soll in Hessen durch eine Bürger-Pflicht zu wertschätzender Akzeptanz bestimmter Positionen ersetzt werden. Der neue paternalistische Staat will Lehrern, Kindern und indirekt den Eltern vorschreiben, was sie in Sexualfragen für gut und richtig zu halten hätten. Ein Gastbeitrag von Hubert Hecker. Abschaffung der Toleranz in