Die EU-Abgeordnete Laurence Trochu, ehemalige Vorsitzende der Konservativen Bewegung Frankreichs, warnt vor einem radikalen Umbau Frankreichs, der nicht nur einen demographischen Umbau zum Ziel habe, sondern eine neue nationale Identität und totalitäre Züge trage
Hintergrund

Das „Neue Frankreich“ – eine totalitäre Ideologie des gesellschaftlichen Umbaus?

In ihrem Essay „La ‚Nou­vel­le France‘, ou la mar­que d’une pen­sée tota­li­taire“ („La ‚Nou­vel­le France‘, Aus­druck eines tota­li­tä­ren Den­kens“) setzt sich die fran­zö­si­sche Publi­zi­stin und EU-Abge­­or­d­­ne­te Lau­rence Tro­chu mit dem Begriff „Neu­es Frank­reich“ aus­ein­an­der, den sie als Aus­druck eines ange­streb­ten, tief­grei­fen­den poli­ti­schen und kul­tu­rel­len Umbaus deu­tet. Ihre zen­tra­le The­se lau­tet: Hin­ter die­sem Kon­zept ste­he nicht
Roger Scruton, der konservative Denker gegen den Relativismus.
Hintergrund

Roger Scruton – Dissident wider das Einheitsdenken

(Lon­don) Im Alter von 75 Jah­ren ist am 12. Janu­ar der bri­ti­sche Phi­lo­soph und Publi­zist Sir Roger Scrut­on einem Krebs­lei­den erle­gen. Der kon­ser­va­ti­ve Den­ker war nicht nur ein gro­ßer Unter­stüt­zer der ost­eu­ro­päi­schen Dis­si­den­ten, als der er gewür­digt wird, son­dern selbst ein Dis­si­dent gegen das vor­herr­schen­de Denken.