Der Priester André Gircourt alias Henri Stéphane scheiterte mit seinem Versuch, eine „christliche“ Esoterik zu entwickeln.
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Die Zweideutigkeit der „christlichen“ Esoterik III

Von P. Pao­lo M. Sia­no* Der Prie­ster André Gir­court (1907–1985), den Lieb­ha­bern der Eso­te­rik bes­ser bekannt als Abbé Hen­ri Sté­pha­ne, ist Autor von Schrif­ten, die in zwei Bän­den ver­öf­fent­licht wur­den (1. Band: 1979; 2. Band: 1983) in den Édi­ti­ons Der­vy in Paris, einem auf frei­mau­re­ri­sche und eso­te­ri­sche Lite­ra­tur spe­zia­li­sier­ten Ver­lag. Im Jahr 2006 sam­mel­ten die

Esoterik 2
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Die Zweideutigkeit der „christlichen“ Esoterik II

Von P. Pao­lo M. Sia­no* Eini­ge katho­li­sche Krei­se betrach­ten den Fran­zo­sen Lou­is Char­­bon­­ne­au-Las­­say (1871–1946) als Vor­bild der „christ­li­chen Eso­te­rik, ins­be­son­de­re der katho­li­schen“ (vgl. Chri­stia­ni­tà, März–April 2000, S. 17–20), einen ehe­ma­li­gen Ordens­mann der Frè­res de Saint-Gabri­el [1], Archäo­lo­ge, seit 1903 Mit­glied der römi­schen Anwalts­kam­mer von Sankt Peter, Kup­fer­ste­cher, Sym­bol­for­scher sowie Gelehr­ten der christ­li­chen und her­me­ti­schen Heral­dik.