Emma Bonino nach ihrer kurzzeitigen Festnahme wegen Durchführung illegaler Abtreibungen mit Feministengeste (und/oder Freimaurersymbol?). Anschließend Flucht vor Strafverfolgung nach Frankreich
Christenverfolgung

Papst Franziskus: „Techtelmechtel“ mit radikaler Abtreibungsideologin Emma Bonino

(Rom) Am ver­gan­ge­nen Sams­tag griff Fran­zis­kus zum Tele­fon­hö­rer und prak­ti­zier­te die von ihm ein­ge­führ­te, umstrit­te­ne „Tele­fon­seel­sor­ge“ des Pap­stes. Er rief eine Sym­bol­ge­stalt der Kir­chen­feind­lich­keit in Euro­pa an, die radi­ka­le Abtrei­bungs­be­für­wor­te­rin Emma Boni­no. Die Nach­richt wur­de umge­hend zum Medi­en­er­eig­nis und vor allem von katho­li­schen Medi­en in Ita­li­en mit gro­ßer Auf­ma­chung ver­brei­tet. Bereits im Juni 2013 hat­te
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Hintergrund

Europa zwischen Sodom und Gomorrha

(Rom) Die Histo­ri­ke­rin Cri­sti­na Sic­car­di ver­faß­te für die Cor­ri­spon­den­za Roma­na eine Bespre­chung des Buches „L’Europa tra Sodo­ma e Gomor­ra“ (Euro­pa zwi­schen Sodom und Gomor­rha) von Dani­lo Quin­to (Arka­dia, Caglia­ri 2014, 188 Sei­ten, Euro 15).
Hintergrund

Freimaurerischer Großorient versucht Papst Franziskus zu vereinnahmen

(Rimi­ni) “Raus aus den Kata­kom­ben und dem Men­schen Wür­de zurück­ge­ben, die Ein­la­dung von Papst Fran­zis­kus und des Mee­tings von Rimi­ni, ist ein The­ma und ein Weg, den der Groß­ori­ent in Ita­li­en vor­weg­ge­nom­men und ver­brei­tet hat“, das ist die Bot­schaft der Frei­mau­re­rei auf ihrer Inter­net­sei­te. Der Groß­ori­ent von Ita­li­en mit Sitz im Palaz­zo Giu­sti­nia­ni in Rom