Mit dem neuen Organismus namens „Kirchliche Amazonas-Konferenz“ beginnt die nächste Etappe zur Aufhebung des priesterlichen Zölibats und der Schaffung eines neuen Ritus.
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Nächste Etappe auf dem Weg zur „Amazonas-Kirche“ hat begonnen

(Bra­si­lia) Der Latei­ni­sche Bischofs­rat (CELAM) gab die Errich­tung einer „Kirch­li­chen Ama­­zo­­nas-Kon­­fe­­renz“ bekannt, deren Auf­ga­be die Umset­zung des nach­syn­oda­len Schrei­bens Que­ri­da Ama­zo­nia sein wird. Kar­di­nal Clau­dio Hum­mes, der Vor­sit­zen­de von REPAM, kün­dig­te bereits im ver­gan­ge­nen Febru­ar an, daß eine neue Insti­tu­ti­on „ein wich­ti­ges Papier“ dem Vati­kan vor­le­gen wer­de zur Fra­ge, wie in den „prie­ster­lo­sen Gegen­den ver­hei­ra­te­te

Amazonas-Synode: Papst besucht Puerto Maldonado mit Blick in den Amazonas.
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Amazonas-Bewohner sollen sich selbst evangelisieren

(Lima) Die erste, offi­zi­el­le Etap­pe des Peru-Besu­ches von Papst Fran­zis­kus wird eine „Begeg­nung mit den Völ­kern des Ama­zo­nas“ in Puer­to Mal­do­na­do sein. Am Ran­de des Papst­be­su­ches wird es dort auch um die Ama­­zo­­nas-Syn­­o­de gehen, die der Papst für Okto­ber 2019 ein­be­ru­fen hat.