Papst Franziskus ließ ein Denkmal für die Migration auf dem Petersplatz aufstellen.
Hintergrund

Das neue Migrationsdenkmal auf dem Petersplatz

(Rom) Seit Sonntag, 29. September, dem Fest des Erzengels Michael, steht auf dem Petersplatz neben den Kolonnaden des Bernini ein neues Denkmal. Dabei handelt es sich weder um ein Kreuz, eine Christus-Darstellung oder eine Marienstatue noch um ein Darstellung des Erzengels Michael, des Fürsten der himmlischen Heerscharen.

Hintergrund

Die Schattenseite rund um den Vatikan

(Rom) Die mexikanische Tageszeitung El Sol de Mexico ortet um den Vatikan „Verfallserscheinungen“. Die Tageszeitung steht in keiner kirchlichen Bindung. Sie gehört zur großen Mediengruppe Organización Editorial Mexicana, die traditionell der wenig kirchenfreundlichen Partido Revolucionario Institucional (PRI) nahesteht, der Mexiko von 1929–1988 das Land diktatorisch beherrschte und auch seither eine dominante Stellung im Land einnimmt.

Klima-Greta Thunberg bei der Generalaudienz auf dem Petersplatz
Nachrichten

Klima-Greta auf dem Petersplatz

(Rom) Klima-Greta (Greta Thunberg) nahm heute an der Generalaudienz auf dem Petersplatz Stellung. Ob sie sich mit religiösen Fragen befaßt, ist jenseits der Klima-Religion nicht bekannt. Ihr Umfeld karrt sie jedenfalls medienwirksam durch die Welt – einschließlich des Besuchs beim katholischen Kirchenoberhaupt. Greta hielt ihre Botschaft dem Papst und vor allem den Fotografen entgegen. Ausnahmsweise

Papst Franziskus
Hintergrund

Welche „manipulierte Realität“ meinte Papst Franziskus?

(Rom) Bei der Palmsonntagsliturgie kniete Papst Franziskus auf dem Petersplatz beim „et incarnatus“ des Glaubensbekenntnisses nieder. Das Knien fällt dem regierenden Papst nicht leicht. Inoffiziell ist die Rede von Knieproblemen. Offiziell gaben weder der Papst noch der Vatikan bisher eine Erklärung dazu ab, obwohl es an offiziellen und offiziösen, öffentlichen Stellungnahmen nicht mangelt.

Femen-Angriff auf Weihnachtskrippe, 25. Dezember 2017, Petersplatz.
Genderideologie

Femen attackierten wiederholt die Weihnachtskrippe auf dem Petersplatz

(Rom) Die Politsöldnerinnen von Femen können es nicht lassen. Ihr Aktionismus, der für linke Anliegen gegen bare Münze bestellt werden kann, ist inzwischen auch in den Augen der Massenmedien geworden, was er immer schon war, nämlich banal und unansehnlich. Das Interesse daran ist zuletzt auf Null gesunken. Ablassen wollen sie dennoch nicht von ihrem Geschäft,