Urbi et Orbi Papst Franziskus Coronavirus Pandemie
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Außerordentlicher Segen Urbi et Orbi mit „bergoglianischer“ Ansprache

(Rom) Papst Fran­zis­kus stell­te sich gestern abend im Gebet an die Spit­ze der Katho­li­zi­tät, Gott um das Ende der Coro­­na­­vi­­rus-Pan­­de­­mie zu bit­ten. Dazu ließ er die berühm­te Mari­en­iko­ne Salus Popu­li Roma­ni aus der Patri­ar­chal­ba­si­li­ka San­ta Maria Mag­gio­re und das wun­der­tä­ti­ge Kru­zi­fix aus der Kir­che San Mar­cel­lo al Cor­so in den Vati­kan brin­gen. Er hielt Eucha­ri­sti­sche

Nur mehr Polizisten: Der Petersplatz und der Petersdom sind seit heute wegen des Coronavirus faktisch gesperrt.
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Der Vatikan verbarrikadiert sich – Petersplatz und Petersdom (fast) gesperrt

(Rom) Kei­ne Erleich­te­run­gen, son­dern immer neue Ein­schrän­kun­gen wer­den von den Ver­ant­wor­tungs­trä­gern im Zusam­men­hang mit dem Coro­na­vi­rus erlas­sen. Die Apo­the­ke und der Super­markt des Vati­kans blei­ben geöff­net, der Peters­platz und der Peters­dom aber wer­den geschlos­sen – zumin­dest fast. Das wur­de heu­te Mit­tag vom vati­ka­ni­schen Pres­se­amt bekannt­ge­ge­ben.

Auf Chinas Katholiken rollt eine neue Repressionswelle zu – doch im Vatikan stellt man sich taub.
Christenverfolgung

In China beginnt 2020 für Christen mit neuer Repression – im Vatikan stellt man sich taub

(Peking) Das Jahr 2020 beginnt in der kom­mu­ni­sti­schen Volks­re­pu­blik Chi­na mit neu­en reli­gi­ons­feind­li­chen Maß­nah­men. Am 1. Febru­ar tre­ten anti­christ­li­che Bestim­mun­gen in Kraft. Ab die­sem Datum sind sämt­li­che Akti­vi­tä­ten, Tref­fen, Ver­samm­lun­gen, Pro­gram­me von Reli­gi­ons­ge­mein­schaf­ten geneh­mi­gungs­pflich­tig. Die Anträ­ge um Geneh­mi­gung müs­sen beim zustän­di­gen Amt für reli­giö­se Ange­le­gen­hei­ten ein­ge­reicht wer­den.

Papst Franziskus ließ ein Denkmal für die Migration auf dem Petersplatz aufstellen.
Hintergrund

Das neue Migrationsdenkmal auf dem Petersplatz

(Rom) Seit Sonn­tag, 29. Sep­tem­ber, dem Fest des Erz­engels Micha­el, steht auf dem Peters­platz neben den Kolon­na­den des Berni­ni ein neu­es Denk­mal. Dabei han­delt es sich weder um ein Kreuz, eine Chri­­stus-Dar­­­stel­­lung oder eine Mari­en­sta­tue noch um ein Dar­stel­lung des Erz­engels Micha­el, des Für­sten der himm­li­schen Heer­scha­ren.

Hintergrund

Die Schattenseite rund um den Vatikan

(Rom) Die mexi­ka­ni­sche Tages­zei­tung El Sol de Mexi­co ortet um den Vati­kan „Ver­falls­er­schei­nun­gen“. Die Tages­zei­tung steht in kei­ner kirch­li­chen Bin­dung. Sie gehört zur gro­ßen Medi­en­grup­pe Orga­ni­za­ción Edi­to­ri­al Mexi­ca­na, die tra­di­tio­nell der wenig kir­chen­freund­li­chen Parti­do Revo­lu­cio­na­rio Insti­tu­cio­nal (PRI) nahe­steht, der Mexi­ko von 1929–1988 das Land dik­ta­to­risch beherrsch­te und auch seit­her eine domi­nan­te Stel­lung im Land ein­nimmt.

Klima-Greta Thunberg bei der Generalaudienz auf dem Petersplatz
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Klima-Greta auf dem Petersplatz

(Rom) Kli­­ma-Gre­­ta (Gre­ta Thun­berg) nahm heu­te an der Gene­ral­au­di­enz auf dem Peters­platz Stel­lung. Ob sie sich mit reli­giö­sen Fra­gen befaßt, ist jen­seits der Kli­­ma-Reli­­­gi­on nicht bekannt. Ihr Umfeld karrt sie jeden­falls medi­en­wirk­sam durch die Welt — ein­schließ­lich des Besuchs beim katho­li­schen Kir­chen­ober­haupt. Gre­ta hielt ihre Bot­schaft dem Papst und vor allem den Foto­gra­fen ent­ge­gen. Aus­nahms­wei­se

Papst Franziskus
Hintergrund

Welche „manipulierte Realität“ meinte Papst Franziskus?

(Rom) Bei der Palm­sonn­tags­lit­ur­gie knie­te Papst Fran­zis­kus auf dem Peters­platz beim „et incar­na­tus“ des Glau­bens­be­kennt­nis­ses nie­der. Das Knien fällt dem regie­ren­den Papst nicht leicht. Inof­fi­zi­ell ist die Rede von Knie­pro­ble­men. Offi­zi­ell gaben weder der Papst noch der Vati­kan bis­her eine Erklä­rung dazu ab, obwohl es an offi­zi­el­len und offi­ziö­sen, öffent­li­chen Stel­lung­nah­men nicht man­gelt.

Papst Franziskus nach dem Te Deum zum Jahresschluß vor der umstrittenen Weihnachtskrippe auf dem Petersplatz.
Genderideologie

Papst Franziskus besuchte umstrittene Weihnachtskrippe

(Rom) Zum Jah­res­schluß such­te Papst Fran­zis­kus, wie es tra­di­tio­nell so üblich ist, nach der Ves­per und dem Te Deum die gro­ße Weih­nachts­krip­pe auf dem Peters­platz auf.  Dort begrüß­te er eine Rei­he von Per­sön­lich­kei­ten, dabei kam es zu einer sel­te­nen Begeg­nung.