Leo XIV. eilte einem Pilger, der sich zur persönlichen Begegnung angestellt hatte, zu Hilfe.
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Kleiner Zwischenfall mit päpstlichem Einsatz

Nach der Gene­ral­au­di­enz auf dem Peters­platz kam es am Mitt­woch zu einem kur­zen Zwi­schen­fall, der jedoch glimpf­lich ver­lief. Wie RAI News berich­te­te, brach ein Pil­ger infol­ge der ersten Hit­ze die­ses Jah­res plötz­lich zusam­men, als er gemein­sam mit ande­ren Gläu­bi­gen dar­auf war­te­te, Papst Leo XIV. zu begrü­ßen und ihm die Hand zu reichen.
Generalaudienz/ Katechese

Leo XIV. verteidigt das Konzil und die Liturgiereform – gegen restaurative Engführung

Mit auf­fäl­li­ger Klar­heit ver­tei­dig­te Papst Leo XIV. in sei­ner heu­ti­gen Kate­che­se im Rah­men der Gene­ral­au­di­enz die kon­zi­lia­ren Neue­run­gen – und sand­te damit zugleich ein deut­li­ches Signal in die seit Jahr­zehn­ten schwe­len­de Aus­ein­an­der­set­zung um Lit­ur­gie, Tra­di­ti­on und das Erbe des Zwei­ten Vati­ka­ni­schen Kon­zils. Der neue Papst sprach dabei nicht im Ton kir­chen­po­li­ti­scher Kampf­an­sa­gen. Doch in der
Am Sonntag segnete Papst Leo XIV., wie traditionell am Vierten Adventssonntag üblich, die von Gläubigen auf den Petersplatz gebrachten "Bambinelli", die Jesuskindfiguren für die Weihnachtskrippen
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Was sich am Wochenende in Rom getan hat

Das ver­gan­ge­ne Wochen­en­de im Vati­kan stand wie immer im Zei­chen vie­ler Ereig­nis­se, von denen zwei her­aus­ge­grif­fen wer­den sol­len, die exem­pla­risch für die Spann­wei­te kirch­li­chen Lebens ste­hen: geleb­te weih­nacht­li­che Volks­fröm­mig­keit auf dem Peters­platz und eine insti­tu­tio­nell bedeut­sa­me Wei­chen­stel­lung für die Lei­tung der Weltkirche.
Papst Leo XIV. hielt heute die erste Generalaudienz seines Pontifikats ab
Generalaudienz/ Katechese

„In der Liebe gilt kein Berechnen“

Heu­te hielt Papst Leo XIV. sei­ne erste Gene­ral­au­di­enz auf dem Peters­platz ab. Damit nimmt Katho​li​sches​.info die Ver­öf­fent­li­chung der päpst­li­chen Kate­che­sen wie­der auf, die wir im Lau­fe des Pon­ti­fi­kats von Fran­zis­kus abge­bro­chen hat­ten, weil die Dis­kre­panz zwi­schen den offen­bar nur neben­säch­li­chen und offen­sicht­lich nicht von Fran­zis­kus ver­faß­ten Kate­che­sen und dem tat­säch­li­chen Pon­ti­fi­kat und dem Gewicht, das
Leo XIV. nahm mit dem Papamobil ein ausgiebiges Bad in der ernormen Menschenmenge, die sich zu seiner Amtseinführung in Rom versammelt hatte
Leo XIV.

„Eine geeinte Kirche als Sauerteig für eine versöhnte Welt“

Am heu­ti­gen 18. Mai fand die Amts­ein­füh­rung von Papst Leo XIV. statt. In sei­ner Pre­digt an das auf dem Peters­platz und den angren­zen­den Stra­ßen ver­sam­mel­te Volk rief er vor allem zur Ein­heit der Kir­che auf und beton­te den Pri­mat der Lie­be.Eini­ge ande­re Stel­len wären wohl etwas erklä­rungs­be­dürf­tig, beson­ders die „Auf­wer­tung“ der „reli­giö­sen Kul­tur eines jeden
Im Petersdom kam es zur Begegnung zwischen einer 94jährigen Ordensfrau und Papst Franziskus
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„Sind Sie eine der Nonnen von Neapel?“

Am gest­ri­gen Pas­si­ons­sonn­tag zeig­te sich Papst Fran­zis­kus erst­mals wie­der seit sei­ner Ein­lie­fe­rung ins Kran­ken­haus Mit­te Febru­ar und sei­ner anschlie­ßen­den Rück­kehr nach San­ta Mar­ta der Öffent­lich­keit. Dies geschah über­ra­schend und ohne Vor­ankün­di­gung. Am Sams­tag war noch ange­kün­digt wor­den, daß er nicht am Ange­lus­ge­bet auf dem Peters­platz teil­neh­men wer­de. Im Peters­dom kam es zudem zu einer Begeg­nung,
Am gestrigen Sonntag wurde auf dem Petersplatz von der italienischen Polizei ein bewaffneter Priester zur Anzeige gebracht
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Priester mit Waffen am Petersplatz angetroffen

(Rom) Vor kur­zem nahm die Poli­zei einen bewaff­ne­ten, in den USA gesuch­ten Straf­tä­ter auf dem Peters­platz fest, der von der Ukrai­­ne-Front zurück­ge­kehrt war. Gestern stieß die Poli­zei auf dem Peters­platz auf einen bewaff­ne­ten Priester.