Der Weihnachtsbaum wurde heute auf dem Petersplatz aufgerichtet. In diesem Jahr stammt er aus Andalo im Trentino.
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Weihnachtsbaum auf dem Petersplatz aufgerichtet

(Rom) Der Weih­nachts­baum, der zum nahen­den Weih­nachts­fest den Peters­platz zie­ren wird, wur­de heu­te vor dem Peters­dom auf­ge­rich­tet. Beleuch­tet wird er am 10. Dezem­ber. 2020 war wegen der angeb­li­chen Coro­­na-Pan­­de­­mie die Fest­lich­keit auf ein Mini­mum redu­ziert wor­den. Für die­ses Jahr wur­de noch kein Pro­gramm bekannt­ge­ge­ben. Der dies­jäh­ri­ge Christ­baum stammt aus Anda­lo im Trentino.

Ein junger Kubaner kniete gestern beim Angelus von Papst Franziskus auf dem Petersplatz und hielt eine kubanische Fahne in die Höhe, um auf das Schicksal der Karibikinsel hinzuweise. Ein unerträglicher Vorgang für den Vatikan unter Franziskus.
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Die störende Fahne Kubas

(Rom) Beim gest­ri­gen Ange­lus-Gebet auf dem Peters­platz kam es zu einem Zwi­schen­fall, der zu den­ken gibt. Einem jun­gen Kuba­ner, der still auf den Knien für die Frei­heit Kubas bete­te und dabei eine kuba­ni­sche Fah­ne hoch­hielt, wur­de von den vati­ka­ni­schen Sicher­heits­kräf­ten die Fah­ne abgenommen.

Leiden, Tod und Auferstehung Unseres Herrn Jesus Christus – in Rom banalisiert?
Hintergrund

Politisch korrekte Banalisierung des Kreuzestodes Christi

„Dul­ce lignum, dul­ci cla­vo, dul­ce pon­dus sus­ti­nens!“, die­se Wor­te innig­sten Aus­druckes wer­den am Kar­frei­tag zur Kreuz­ver­eh­rung ange­stimmt. Sie ent­stam­men dem wun­der­ba­ren und uralten Hym­nus des hei­li­gen Ven­an­ti­us For­tu­na­tus aus der Zeit um 570 und wer­den mehr­fach wie­der­holt. „Süßes Holz und süße Nägel, wel­che süße Last an euch!“, lau­tet der Text. Der Inhalt wird im deut­schen

Vor dem Aufbruch des Blumentransport nach Rom.
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Rosen für Rom

Gestern tra­ten die Blu­men ihre Rei­se nach Rom an, die den Früh­ling der Auf­er­ste­hung am Oster­sonn­tag sicht­bar machen wer­den. Seit 37 Jah­ren kommt der Blu­men­schmuck für die Papst­mes­se aus den Nie­der­lan­den. Wegen Coro­na wer­den sie aber nicht wie sonst den Peters­platz schmücken, son­dern den Petersdom.

"Schrecklich", die Weihnachtskrippe des Vatikans auf dem Petersplatz.
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„Das scheinen Marsmenschen“ – Die Weihnachtskrippe auf dem Petersplatz

(Rom) Gestern um 17 Uhr gin­gen die Lich­ter auf dem gro­ßen Christ­baum und der gigan­ti­schen Weih­nachts­krip­pe auf dem Peters­platz an. Das Gover­na­to­rat des Staa­tes der Vati­kan­stadt hat­te kurz zuvor bekannt­ge­ge­ben, daß dies im Rah­men einer klei­nen Zere­mo­nie statt­fin­den wer­de, die dann unter Ein­hal­tung stren­ger Coro­­na-Besti­m­­mun­­­gen statt­fand. Zur Schön­heit des Christ­baums wirkt die Häß­lich­keit der Weih­nachts­krip­pe

Urbi et Orbi Papst Franziskus Coronavirus Pandemie
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Außerordentlicher Segen Urbi et Orbi mit „bergoglianischer“ Ansprache

(Rom) Papst Fran­zis­kus stell­te sich gestern abend im Gebet an die Spit­ze der Katho­li­zi­tät, Gott um das Ende der Coro­­na­­vi­­rus-Pan­­de­­mie zu bit­ten. Dazu ließ er die berühm­te Mari­en­iko­ne Salus Popu­li Roma­ni aus der Patri­ar­chal­ba­si­li­ka San­ta Maria Mag­gio­re und das wun­der­tä­ti­ge Kru­zi­fix aus der Kir­che San Mar­cel­lo al Cor­so in den Vati­kan brin­gen. Er hielt Eucha­ri­sti­sche

Nur mehr Polizisten: Der Petersplatz und der Petersdom sind seit heute wegen des Coronavirus faktisch gesperrt.
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Der Vatikan verbarrikadiert sich – Petersplatz und Petersdom (fast) gesperrt

(Rom) Kei­ne Erleich­te­run­gen, son­dern immer neue Ein­schrän­kun­gen wer­den von den Ver­ant­wor­tungs­trä­gern im Zusam­men­hang mit dem Coro­na­vi­rus erlas­sen. Die Apo­the­ke und der Super­markt des Vati­kans blei­ben geöff­net, der Peters­platz und der Peters­dom aber wer­den geschlos­sen – zumin­dest fast. Das wur­de heu­te Mit­tag vom vati­ka­ni­schen Pres­se­amt bekanntgegeben.

Auf Chinas Katholiken rollt eine neue Repressionswelle zu – doch im Vatikan stellt man sich taub.
Christenverfolgung

In China beginnt 2020 für Christen mit neuer Repression – im Vatikan stellt man sich taub

(Peking) Das Jahr 2020 beginnt in der kom­mu­ni­sti­schen Volks­re­pu­blik Chi­na mit neu­en reli­gi­ons­feind­li­chen Maß­nah­men. Am 1. Febru­ar tre­ten anti­christ­li­che Bestim­mun­gen in Kraft. Ab die­sem Datum sind sämt­li­che Akti­vi­tä­ten, Tref­fen, Ver­samm­lun­gen, Pro­gram­me von Reli­gi­ons­ge­mein­schaf­ten geneh­mi­gungs­pflich­tig. Die Anträ­ge um Geneh­mi­gung müs­sen beim zustän­di­gen Amt für reli­giö­se Ange­le­gen­hei­ten ein­ge­reicht werden.