Das Arbeitsdokument der Synodalitätssynode wurde veröffentlicht und macht einen ziemlich schlechten Eindruck
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Das Instrumentum laboris der Synodalitätssynode vermittelt einen erwartungsgemäß schlechten Eindruck

(Rom) Der Hei­li­ge Stuhl ver­öf­fent­lich­te heu­te das Arbeits­do­ku­ment (Instru­men­tum labo­ris), das die Grund­la­ge der Syn­oden­ar­bei­ten der „ersten Sit­zung“ der Syn­oda­li­täts­syn­ode im kom­men­den Okto­ber bil­den wird. Das Doku­ment weist einen deut­li­chen ideo­lo­gi­schen Zun­gen­schlag auf, der von der Homo- und Migra­ti­ons-Agen­­da bis zum erneu­ten Sturm auf das Wei­he­sa­kra­ment und zur Zulas­sung der Frau­en­or­di­na­ti­on reicht. Der Gesamt­ein­druck ist …
Brasiliens Präsident Lula da Silva will Papst Franziskus zum Círio de Nazaré einladen (Bild).
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„Werde Papst Franziskus zum Círio de Nazaré einladen“

Bra­si­li­ens Staats- und Regie­rungs­chef Luiz Iná­cio Lula da Sil­va wird mor­gen von Papst Fran­zis­kus in Audi­enz emp­fan­gen. Lula, der Anfang 2020 beton­te, „Papst Fran­zis­kus denkt wie wir“, und damit die poli­ti­sche Lin­ke mein­te, sag­te am Sams­tag, er wol­le Fran­zis­kus bei der Audi­enz zur gro­ßen Pro­zes­si­on des Círio de Naza­ré nach Bra­si­li­en einladen.
Die negative Antwort der Glaubenskongregation auf die Frage nach Homo-Segnungen wurde im April 2021 in den Acta Apostolicae Sedis veröffentlicht.
Genderideologie

Homophile Legendenbildung

(Rom) Die Welt ist inzwi­schen reich an homo­phi­len Legen­den­bil­dun­gen. Ein Sät­ti­gungs­grad scheint sich abzu­zeich­nen. Noch aber tra­gen Berg­o­glia­ner im kirch­li­chen Umfeld zur Legen­den­bil­dung bei, wes­halb eine Klar­stel­lung not­wen­dig erscheint.
Der seit 30 Jahren in Rom lebende slowenische Jesuit und Künstler P. Marko Rupnik wurde aus dem Jesuitenorden ausgeschlossen.
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P. Marko Rupnik aus dem Jesuitenorden ausgeschlossen

(Rom) Gestern gab P. Johan Ver­schue­ren SJ, der direk­te Obe­re des Künst­ler­prie­sters P. Mar­ko Rup­nik SJ in den Domus Inter­pro­vin­cia­les Romanæ Societa­tis Iesu (DIR), eine Pres­se­er­klä­rung zum Fall Rup­nik ab, mit der Rup­niks Aus­schluß aus dem Jesui­ten­or­den bekannt­ge­ge­ben wur­de. Dar­in heißt es:
Erzbischof Georg Gänswein in Audienz bei Papst Franziskus am 9. Januar 2023. Es war die letzte Audienz für den deutschen Prälaten, zum Abschied wird es auch keine Feier geben. Vor dem 1. Juli hat Gänswein den Vatikan ohne Amt und Auftrag zu verlassen.
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Erzbischof Gänswein wurden alle vatikanischen Bezüge gestrichen

(Rom) Erz­bi­schof Georg Gäns­wein, offi­zi­ell noch immer Prä­fekt des Päpst­li­chen Hau­ses und ehe­ma­li­ger Pri­vat­se­kre­tär von Bene­dikt XVI., wur­den alle vati­ka­ni­schen Bezü­ge gestri­chen, wie der tra­di­ti­ons­ver­bun­de­ne Blog Mes­sa in Lati­no unter Beru­fung auf eine „Kar­di­nals­quel­le“ berichtet.
Papst Franziskus befindet sich nach wie vor in der Gemelli-Klinik, in der er am vergangenen Mittwoch operiert wurde.
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Friedensnobelpreisträger, EU-Abgeordnete und der erste Satellit des Vatikans

(Rom) Auf Emp­feh­lung der behan­deln­den Ärz­te ver­zich­te­te Papst Fran­zis­kus gestern, den Ange­lus öffent­lich zu beten, wie das vati­ka­ni­sche Pres­se­amt bekannt­gab. Fran­zis­kus bete­te mit sei­nen Assi­sten­ten pri­vat in der Gemel­­li-Kli­­nik. Der Mes­se wohn­te er am Fern­se­her bei, wie es in der neun­ten Pres­se­mit­tei­lung des Vati­kans über den Gesund­heits­zu­stand des Pap­stes heißt.
Erstmals durften die behandelnden Ärzte den Medien über den Gesundheitszustand des Papstes berichten
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Franziskus denkt nicht an einen Rücktritt, sondern plant schon wieder

(Rom) Das medi­zi­ni­sche Team, das den post­ope­ra­ti­ven Ver­lauf des Pap­stes über­wacht, berich­tet, daß Papst Fran­zis­kus flüs­sig ernährt wird. „Sei­ne hämo­dy­na­mi­schen und respi­ra­to­ri­schen Para­me­ter sind sta­bil. Der post­ope­ra­ti­ve Ver­lauf ist nor­mal.“ Gestern nach­mit­tag, am Fron­leich­nams­fest, emp­fing er die Eucha­ri­stie. Rund­her­um gibt es eini­ge Spe­ku­la­tio­nen und vor allem demon­stra­ti­ve Signale.
Papst Franziskus mit Kardinalstaatssekretär Pietro Parolin
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Kardinal Parolin: „Wir hoffen und beten, daß er bald in sein Amt zurückkehrt“

(Rom) Kar­di­nal­staats­se­kre­tär Pie­tro Paro­lin nahm heu­te die Eröff­nung des Info Point Giu­bi­leo 2025, einer zen­tra­len Infor­ma­ti­ons­stel­le für das Hei­li­ge Jahr 2025 in der Via del­la Con­ci­lia­zio­ne, vor. Bei die­ser Gele­gen­heit wur­de er auch um eine Stel­lung­nah­me zum Gesund­heits­zu­stand von Papst Fran­zis­kus gebe­ten. Der rang­höch­ste Kuri­en­ver­tre­ter sag­te dazu: