DIGOS legt Beweisfoto gegen Urheber der Protestplakataktion gegen Papst Franziskus vor.
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Pasquinate: Staatsschutz hat anonymen Urheber der Protestplakataktion gegen Papst Franziskus ermittelt

(Rom) Laut ersten Infor­ma­tio­nen des Blogs „Exi­sten­ti­ell rand­stän­dig“, die Namens­ge­bung erfolg­te in Anspie­lung auf die päpst­li­che Vor­lie­be für die „Rän­der“, führ­te der ita­lie­ni­sche Staats­schutz DIGOS in den ver­gan­ge­nen Tagen auf Hoch­tou­ren akri­bi­sche Ermitt­lun­gen durch, bei denen hoch­mo­der­ne Tech­no­lo­gie zum Ein­satz kam. Dadurch konn­te die Iden­ti­tät des Pla­kat­kle­bers einer Pro­test­ak­ti­on gegen Papst Fran­zis­kus in den Stra­ßen
Römische "Pasquinata" gegen Papst Franziskus: "Wo ist denn Deine Barmherzigkeit?"
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Römische „Pasquinaten“ gegen Papst Franziskus – „Barmherzigkeit, wieviel Gewalt wird in deinem Namen ausgeübt“

Von Rober­to de Mat­tei* In der Nacht von Frei­tag auf Sams­tag hat eine unbe­kann­te Hand die Stra­ßen rund um den Vati­kan mit einem Pla­kat tape­ziert, auf dem unter dem Bild eines fin­ster blicken­den und schmol­len­den Pap­stes Berg­o­glio [1]Das auf dem Pla­kat zu sehen­de Papst-Bild ist kei­ne Foto­mon­ta­ge, son­dern ein Ori­gi­nal­bild, wie Secre­tum Meum Mihi nach­wei­sen
Interview von Kardinal Sistach mit "La Vanguardia". Die Informationspolitik des "Osservatore Romano".
Nachrichten

Kardinal Sistach: „Amoris laetitia ist nicht zweideutig“ – „Dubia haben mich negativ beeindruckt“

(Rom) Der Osser­va­to­re Roma­no, die Tages­zei­tung des Hei­li­gen Stuhls, läßt kei­nen „Dia­log“ zum nach­syn­oda­len Schrei­ben Amo­ris lae­ti­tia zu, obwohl das Doku­ment hef­tig umstrit­ten ist. Das vati­ka­ni­sche Medi­um ist  „papst­treu“ und ver­steht dar­un­ter eine ein­sei­ti­ge Infor­ma­ti­ons­po­li­tik zu Amo­ris laetitia.
Das Eheband (Liebende, Meister des Hausbuches, um 1480)
Papst Franziskus

Die Heiligkeit des Ehebandes – Wort von Bischof Vitus Huonder (Chur) zum Apostolischen Schreiben Amoris laetitia

Lie­be Mit­brü­der im prie­ster­li­chen Dienst, in der Dis­kus­si­on rund um das Nach­syn­oda­le Apo­sto­li­sche Schrei­ben Amo­ris Lae­ti­tia kam das ach­te Kapi­tel mit der Fra­ge der zivil wie­der­ver­hei­ra­te­ten geschie­de­nen Per­so­nen ins Zen­trum zu ste­hen. Aus die­sem Grund gebe ich dazu in mei­ner Ver­ant­wor­tung als Bischof zu Han­den der Seel­sor­ger (Beicht­vä­ter) eini­ge Hinweise.
Bischofsweihen von 1988 waren nur ein "Mini-Schisma", die "Versöhnung mit den Lefebvrianern rückt immer näher", so der päpstliche Hausvatikanist Andrea Tornielli.
Der Vatikan und die Piusbruderschaft

Päpstlicher Hausvatikanist: „Versöhnung mit Piusbruderschaft rückt immer näher“ – 1988 war nur ein „Mini-Schisma“

(Rom) In der Fra­ge der kano­ni­schen Aner­ken­nung der von Erz­bi­schof Mar­cel Lefeb­v­re 1970 gegrün­de­ten Pius­bru­der­schaft scheint neue Bewe­gung zu kom­men. Hin­ter den Kulis­sen wird inten­siv gear­bei­tet, wie Kuri­en­erz­bi­schof Gui­do Poz­zo bestä­tig­te. Am Sonn­tag strahl­te TV Liber­tés ein Inter­view mit Bischof Ber­nard Fel­lay, den Gene­ral­obe­ren der Bru­der­schaft aus. Gestern folg­te der päpst­li­che Haus­va­ti­ka­nist und Koor­di­na­tor der
Msgr. Bernard Fellay, Generaloberer der Piusbruderschaft, bei TV Libertés
Der Vatikan und die Piusbruderschaft

Bischof Fellay: „Die conditio sine qua non für eine Anerkennung. Ich denke, es geht in die richtige Richtung: Rom gibt nach“

(Paris) Bischof Ber­nard Fel­lay, der Gene­ral­obe­re der Prie­ster­bru­der­schaft St. Pius X., gab ver­gan­ge­ne Woche dem fran­zö­si­schen Sen­der TV Liber­tés ein Inter­view, das am 29. Janu­ar ver­öf­fent­licht wur­de. Dabei wur­de er auch auf eine mög­li­che kano­ni­sche Aner­ken­nung der Pius­bru­der­schaft durch den Hei­li­gen Stuhl ange­spro­chen. Offen­sicht­lich tut sich etwas, denn gestern ver­öf­fent­lich­te der päpst­li­che Haus­va­ti­ka­nist Andrea Tor­ni­el­li
Papst Benedikt XVI. mit Großmeister Fra Matthew Festing
Nachrichten

„Ohne Einmischung“ – Als Benedikt XVI. zwei Tage vor seinem Amtsverzicht die Souveränität des Malteserordens bekräftigte

(Rom) Zwei Tage vor der über­ra­schen­den Bekannt­ga­be sei­nes Amts­ver­zichts, zele­brier­te Papst Bene­dikt XVI. am 9. Febru­ar 2013 im Peters­dom eine Hei­li­ge Mes­se für den Sou­ve­rä­nen Mal­te­ser­or­den. Anlaß war der 900. Jah­res­tag des Pri­vi­legs, mit dem Papst Pascha­lis II. dem Orden die Sou­ve­rä­ni­tät zuge­stan­den hat­te. Papst Bene­dikt XVI. bekräf­tig­te in sei­ner Anspra­che an die Rit­ter und