Warum Kardinal Robert Sarah "für alle Liberalen ein Alptraum ist". Diese Frage geht Matthew Schmitz nach.
Hintergrund

Warum Kardinal Sarah der größte Alptraum aller liberalen Katholiken ist

(Rom) War­um ist die Vor­stel­lung, daß Kar­di­nal Robert Sarah der „erste schwar­ze Papst“ wer­den könn­te, der größ­te Alp­traum aller libe­ra­len Katho­li­ken? Die­ser Fra­ge geht Matthew Schmitz in einer aus­führ­li­chen Spu­ren­su­che in der aktu­el­len Aus­ga­be des bri­ti­schen Catho­lic Herald nach.
Trifft die "Revolution" demnächst das Päpstliche Institut Johannes Paul II. für Studien zu Ehe und Familie?
Hintergrund

Paglias „Revolution“ im Institut Johannes Paul II. für Ehe und Familie – Schockenhoffs Niederlage im schlesischen Neiße

(Rom) Papst Fran­zis­kus setzt sei­ne Abkehr von den „nicht ver­han­del­ba­ren Wer­te“ durch struk­tu­rel­le Umbau­ten im Vati­kan fort. Neben der Päpst­li­chen Aka­de­mie für das Leben trifft die­ser Umbau vor allem das Päpst­li­che Insti­tut Johan­nes Paul II. für Stu­di­en zu Ehe und Fami­lie. Bei­den Ein­rich­tun­gen waren von Papst Johan­nes Paul II. zur Unter­stüt­zung der „Kul­tur des Lebens“
Ettore Gotti-Tedeschi war von 2009-2012 Präsident der Vatikanbank IOR. Drei Tage bevor Papst Benedikt XVI. überraschend seinen Amtsverzicht bekanntgab, war es zu einer seltsamen Begegnung mit dem damaligen Kardinalstaatssekretär gekommen.
Hintergrund

„Mysteriöses“ Gespräch drei Tage vor dem Amtsverzicht von Papst Benedikt XVI.

(Rom) Wie der ehe­ma­li­ge Prä­si­dent der Vatik­an­bank IOR, Etto­re Got­ti Tede­schi, heu­te in einem Inter­view bekannt­gab, fand drei Tage, bevor Papst Bene­dikt XVI. sei­nen über­ra­schen­den Amts­ver­zicht ankün­dig­te, ein „myste­riö­ses“ Gespräch, so Info­Va­ti­ca­na, mit dem dama­li­gen Kar­di­nal­staats­se­kre­tär Tar­cis­io Ber­to­ne statt.
Papst Franziskus: "Unterscheidung", sonst herrschen Verschlossenheit und Stillstand.
Hintergrund

Widerspruch „tötet“, „tötet“, „tötet“ – Gab Franziskus den Kardinälen am 8. Mai eine Antwort auf ihre „Dubia“?

(Rom) Der Vati­ka­nist Edward Pen­tin (Natio­nal Catho­lic Regi­ster) stell­te gestern die Fra­ge in den Raum, ob Papst Fran­zis­kus mit sei­ner mor­gend­li­chen Pre­digt in San­ta Mar­ta vom ver­gan­ge­nen 8. Mai auf die Dubia (Zwei­fel) der vier Kar­di­nä­le Brand­mül­ler, Bur­ke, Caf­farra und Meis­ner geant­wor­tet habe. Die Fra­ge ist wegen des infor­mel­len Cha­rak­ters der San­ta-Mar­ta-Pre­­di­g­ten schwer zu beant­wor­ten.
Abbé Claude Barthe: Die Ablehnung einer Audienz durch Papst Franziskus "läßt daran denken, daß die Linie einer respektvollen, aber entschiedenen 'brüderlichen Zurechtweisung' fortgesetzt wird".
Nachrichten

„Ein ohrenbetäubendes Schweigen“ – Abbé Claude Barthe über den Papst, Amoris laetitia und die Kardinäle

(Paris) Am 20. Juni wur­de bekannt, daß die vier Kar­di­nä­le, die Papst Fran­zis­kus seit neun Mona­te ohne Ant­wort auf ihre Dubia (Zwei­fel) zum umstrit­te­nen nach­syn­oda­len Schrei­ben Amo­ris Lae­ti­tia läßt, seit zwei Mona­ten auch ver­geb­lich auf eine Ant­wort auf ihr Gesuch um eine Audi­enz war­ten. Am Tag dar­auf ver­öf­fent­lich­te L’Homme Nou­veau ein Inter­view mit dem bekann­ten
Statthalter Fra Dalla Torre bei Papst Franziskus
Hintergrund

Spitze des Malteserordens präsentiert sich dem Papst „völlig anders“ – in Zivil

(Rom) Am ver­gan­ge­nen Frei­tag, 23. Juni, wur­de die neue Füh­rungs­spit­ze des Mal­te­ser­or­dens von Papst Fran­zis­kus in Audi­enz emp­fan­gen. Ange­führt wur­de die Dele­ga­ti­on des groß­mei­ster­lo­sen Ordens vom Statt­hal­ter des Groß­mei­sters, Gia­co­mo Graf Dal­la Tor­re del Tem­pio di San­gui­net­to, der am ver­gan­ge­nen 29. April für ein Jahr gewählt wurde.
Daniel Pittet mit Papst Franziskus, als er ihm ein anderes Buch überreicht
Buchbesprechungen

Schweizer Päderast aus Ordens- und Klerikerstand entlassen – Deutsche Ausgabe von „Pater, ich vergebe euch“

(Bern) „Mon Père, je vous par­don­ne“ (Pater, ich ver­ge­be euch) heißt das im ver­gan­ge­nen Febru­ar erschie­ne­ne Buch des Welsch­schwei­zers Dani­el Pit­tet aus Frei­burg im Ücht­land, in dem er sei­ne Erleb­nis­se auf­ar­bei­tet, als Kind vier Jah­re lang von sei­nem Lands­mann, dem Kapu­zi­ner­pa­ter Joël Allaz, miß­braucht wor­den zu sein. Das Vor­wort zum Buch hat­te Papst Fran­zis­kus geschrie­ben.