Msgr. Guido Marini und Msgr. Georg Gänswein im Amt von Papst Franziskus bestätigt?
Hintergrund

Gorbatschow war Glasnost. Papst Franziskus ist es nicht

(Rom) In der Ver­gan­gen­heit gab es Spe­ku­la­tio­nen, daß zwei wei­te­re der eng­sten Mit­ar­bei­ter von Papst Bene­dikt XVI. ihre Ämter ver­lie­ren könn­ten. Laut Gui­do Horst von Der Tages­post sei dem nicht so, doch die Trans­pa­renz las­se unter Papst Fran­zis­kus zu wün­schen übrig. Glas­nost herr­sche im argen­ti­ni­schen Vati­kan nicht.
Kurienerzbischof Luis Ladaria Ferrer SJ bei seinem ersten öffentlichen Auftritt als Glaubenspräfekt, mehr als fünf Monate nach seiner Ernennung.
Hintergrund

Neuer Glaubenspräfekt gibt erstes Lebenszeichen von sich

(Rom) Am 1. Juli 2017 war Luis Lada­ria Fer­rer SJ ernannt wor­den, nun gab der Prä­fekt der römi­schen Kon­gre­ga­ti­on für die Glau­bens­leh­re ein erstes Lebens­zei­chen von sich. Die Ein­la­dung dazu hat­te Rät­sel auf­ge­ge­ben: die Fun­da­men­tal­theo­lo­gie von Papst Fran­zis­kus. Eini­ge Anwe­sen­de waren der festen Über­zeu­gung, von einer sol­chen bis­her nicht wirk­lich etwas wahr­ge­nom­men zu haben. 
Das Erzbistum Florenz stellt den Grund für den Bau eines großen Islamzentrums mit Moschee zur Verfügung.
Hintergrund

Erzbistum Florenz ermöglicht großes Islamzentrum auf Kirchengrundstück

(Rom) Die Mus­li­me in Flo­renz, von denen es immer mehr gibt, for­dern auch in der Stadt von Dan­te, Dona­tel­lo, Ame­ri­go Vespuc­ci und Nicolò Mac­chia­vel­li, in der Stadt der Medi­ci und der Habs­bur­ger eine Moschee. Dar­über herrscht in der Öffent­lich­keit kei­ne gro­ße Begei­ste­rung und auch die Poli­tik hält sich zurück. Eine Moschee macht die Isla­mi­sie­rung deut­lich,
Roberto de Mattei: In der Kirche ist eine völlig neue Situation eingetreten. Erstmals geht die Häresie einem Schisma voraus.
Hintergrund

Amoris laetitia: „Es ist eine völlig neue Situation eingetreten“

Die Deutsch-Ame­ri­­ka­­ne­rin Mai­ke Hick­son ver­öf­fent­lich­te auf One­Pe­ter­Fi­ve ein Inter­view mit dem bekann­ten katho­li­schen Intel­lek­tu­el­len und Histo­ri­ker Rober­to de Mat­tei zur neue Lage, die in der Kir­che ent­stan­den ist, nach­dem bekannt wur­de, daß Papst Fran­zis­kus mit aus­drück­li­cher Anwei­sung sein bis­her pri­vat gehan­del­tes Schrei­ben an die Bischö­fe der Kir­chen­pro­vinz Bue­nos Aires in den Acta Apo­sto­li­cae Sedis (AAS)
Frankreichs Bischöfe haben das Vater unser geändert. Papst Franziskus unterstützt die Änderung, sodaß mit ähnlichen Vorstößen auch in anderen Ländern zu rechnen ist. Eugenio Scalfari, der "Freund" von Franziskus, unterstützte bereits vor 21 Jahren einen solchen Vorstoß - auf seine Weise.
Hintergrund

Papst Franziskus, Eugenio Scalfari und die Änderung des „Vater unsers“

(Rom) Mit dem Ersten Advents­sonn­tag wur­de in Frank­reich das Gebet aller Gebe­te, das Vater unser in der fran­zö­si­schen Spra­che geän­dert. Weni­ge Tage spä­ter kri­ti­sier­te Papst Fran­zis­kus die der­zei­ti­ge For­mu­lie­rung des Vater unser in den Volks­spra­chen. Seit­her ist mit wei­te­ren Ein­grif­fen durch die ver­schie­de­nen Bischofs­kon­fe­ren­zen zu rech­nen – auch im deut­schen Sprach­raum. Bereits 1996 hat­te der
Vatikansprecher: "„Papst verwendet keine Instant Messenger“.
Nachrichten

Papst nützt kein WhatsApp

(Rom) Vati­kan­spre­cher Greg Bur­ke ver­schick­te gestern auf Twit­ter ein Demen­ti. Es ist auf spa­nisch formuliert.
Amoris laetitia und die Interpretations-Frage: Im vergangenen Juni wurde ein Brief von Papst Franziskus an die Bischöfe der Kirchenprovinz Buenos Aires in den Acta Apostolicae Sedis (AAS) veröffentlicht und damit zu einem offiziellen Teil des päpstlichen Lehramtes.
Forum

„Amoris laetitia“ und seine verbindliche Auslegung in AAS

Zur akuel­len Dis­kus­si­on über das umstrit­te­ne, nach­syn­oda­le Apo­sto­li­sche Schrei­ben Amo­ris lae­ti­tia von Papst Fran­zis­kus mel­det sich der Bon­ner Dog­ma­ti­ker Klaus Oben­au­er zu Wort. Zum bes­se­ren Ver­ständ­nis wer­den zwei Auf­sät­ze von ihm zusam­men ver­öf­fent­licht und durch ihn mit einer ein­füh­ren­den Ein­lei­tung ergänzt. Die Ver­öf­fent­li­chung ver­steht sich als „nüch­tern-sach­­li­cher“ Dis­kus­si­ons­bei­trag in einer „kon­flikt­i­ven Atmo­sphä­re“ aus Sor­ge vor
Vox Papae: Kurienkardinal Lorenzo Baldisseri sprach mit Radio Vatikan über die Amazonas-Synode, für die Papst Franziskus gestern eine Heilige Messe feierte.
Hintergrund

Papst zelebierte Messe für die Amazonas-Synode

(Rom) Papst Fran­zis­kus zele­brier­te gestern abend zum Fest­tag Unse­rer Lie­ben Frau von Gua­d­a­lu­pe, der Patro­nin Ame­ri­kas, eine Hei­li­ge Mes­se im Peters­dom. Sie fin­det jähr­lich auch mit beson­de­rem Augen­merk für die in Rom leben­den His­pano­ame­ri­ka­ner statt, wie auch der Papst selbst einer ist. Sowohl die Mes­se als auch eine gestern in Rom eröff­ne­te Tagung rich­te­ten den
Modeschau in der Kirche
Nachrichten

Verlust des Sakralen führt zum Mißbrauch in den Kirchen

(Rom) „Die Sau ist im Altar­raum ange­kom­men.“ So beschreibt Andrea Zam­bra­no die Pro­fa­nie­rung geweih­ter Kir­chen durch den Ver­ständ­nis­ver­lust für das Hei­li­ge. Die Anspie­lung auf den grun­zen­den Vier­bei­ner ist dabei durch­aus wört­lich zu neh­men, zumin­dest in einem Fall, wie das Bild belegt.