Diktatorpapst
Buchbesprechungen

Wie krank muss die katholische Kirche noch werden?

Ende Novem­ber 2017 erschien das bri­san­te­ste Buch die­ses Pon­ti­fi­kats, in ita­lie­ni­scher Erst­aus­ga­be, unter einem Pseud­onym und wie eine Sami­­s­­dat-Ver­­öf­­fen­t­­li­chung. Weni­ge Tage spä­ter folg­te auf dem­sel­ben Wege eine eng­li­sche Aus­ga­be. Seit März 2018 wird das Buch, eine offe­ne und scho­nungs­lo­se Kri­tik am Pon­ti­fi­kat von Papst Fran­zis­kus, regu­lär in Ver­la­gen her­aus­ge­ge­ben. Zugleich wur­de die Iden­ti­tät des Autors,
Jugendsynode
Hintergrund

Jugendsynode: Die Agenda ist bereits geschrieben

Von Ste­fa­no Fon­ta­na* Beim Lesen der von Papst Fran­zis­kus direkt ernann­ten Per­so­nen für die kom­men­de Jugend­syn­ode bleibt man ernst­haft (und unan­ge­nehm) berührt. Das betrifft vor allem das wei­te­re Schick­sal die­ser Syn­ode und der Syn­oden ins­ge­samt, auf die der Schat­ten eines Ver­dachts fällt, der ihre kirch­li­che Funk­ti­on kompromittiert.
Kardinal Maradiaga
Genderideologie

Für Papst-Vertrauten sind McCarricks Straftaten eine „Privatsache“

(Rom) Für den Papst-Ver­­trau­ten Kar­di­nal Mara­dia­ga, Erz­bi­schof von Tegu­ci­gal­pa und Koor­di­na­tor des C9-Kar­­di­nal­s­ra­tes, sind die Ex-Kar­­di­nal Theo­do­re McCar­ri­ck nach dem kano­ni­schen Recht began­ge­nen Straf­ta­ten eine „pri­va­te Ange­le­gen­heit“ und eine „Ver­wal­tungs­fra­ge“.
Jugendsynode: Die von Papst Franziskus persönliche ernannten Synodalen bestätigen Bedenken.
Genderideologie

Die Jugendsynode und ihr Schatten

(Rom) Nur zwei Wochen vor Syn­oden­be­ginn gab das vati­ka­ni­sche Pres­se­amt am Sams­tag die Namen aller Syn­oda­len für die Jugend­syn­ode bekannt. Dar­un­ter fin­den sich end­lich auch jene Syn­oda­len, die von Papst die von Papst Fran­zis­kus per­sön­lich ernannt wur­den. An ihnen läßt sich die Rich­tung able­sen, in der Fran­zis­kus die Syn­ode unter­wegs sehen will.
Forum

Die Stunde der Vernebler – Papst Franziskus und der Mißbrauchsskandal

von Uwe Lay „Papst: Spi­ri­tu­el­le Lee­re an Kir­chen­skan­da­len schuld“ Mit die­ser neu­en Erkennt­nis ver­blüfft Katho​lisch​.de am 13. August 2018 ihre Leser­schaft. War bis­her der „Kle­ri­ka­lis­mus“ schuld an den Sexu­al­miß­brauchs­fäl­len, so jetzt die „Spi­ri­tu­el­le Lee­re“. Das erin­nert stark an den Umgang mit dem isla­mi­sti­schen Ter­ro­ris­mus: Denn auch hier ver­schweigt der Papst grund­sätz­lich die aus der isla­mi­schen Reli­gi­on
Papst Franziskus mit P. Thomas Rosica
Hintergrund

„Papst Franziskus bricht mit den Traditionen wann immer er will, weil…“

(Rom) Die Sache ereig­ne­te sich bereits im Hoch­som­mer. Im Zusam­men­hang mit den jüng­sten Ereig­nis­sen in der katho­li­schen Kir­che erscheint es jedoch not­wen­dig, dar­an zu erin­nern. Am 31. Juli tätig­te ein enger Ver­trau­ter von Papst Fran­zis­kus eine eben­so erstaun­li­che wie „ent­setz­li­che“, vor allem aber aus­sa­ge­kräf­ti­ge Äuße­rung zum Amts­ver­ständ­nis des amtie­ren­den Pap­stes. Die US-Sei­te Rora­te Cae­li sprach
Homosexualität in der Kirche
Nachrichten

„Ich selbst sah Fotos von McCarrick nackt im Bett eines Seminaristen“

Durch den Pen­n­­sy­l­­­va­­nia-Bericht vom 15. August wur­de in der katho­li­schen Kir­che eine Lawi­ne los­ge­tre­ten, von der vie­le hof­fen, daß sie eine rei­ni­gen­de sein wird. Die Her­aus­for­de­rung lau­tet: Homo­se­xua­li­tät in der Kir­che. Der RAI-Vati­­ka­­nist Aldo Maria Val­li, seit der Ver­öf­fent­li­chung des umstrit­te­nen nach­syn­oda­len Schrei­bens Amo­ris lae­ti­tia ein offe­ner Kri­ti­ker der Amts­füh­rung von Papst Fran­zis­kus, griff in