Benedikt XVI. und das Rätsel seines Amtsverzichts.
Hintergrund

Von der moralischen Autorität zur verwirrenden Autorität

(Rom) Der Amts­ver­zicht von Papst Bene­dikt XVI. lastet wei­ter­hin auf der Kir­che und auf nicht weni­gen Gläu­bi­gen, die sich Fra­gen stel­len. Es geht um die zahl­rei­chen offe­nen Fra­gen, weil der Amts­ver­zicht ange­sichts des­sen, was nach ihm kam, ein immer grö­ße­res Rät­sel zu wer­den scheint. 
Götzenbilder in Rom bereiten Missionaren große Schwierigkeiten, im Bild General Santos City in South Cotabat (Philippinen)o
Forum

Götzen im Vatikan bringen Missionare „in große Schwierigkeiten“

(Rom) Läuft Papst Fran­zis­kus Gefahr, mit der Ama­zo­nas­syn­ode einen Weg zu beschrei­ten, der der Kir­che viel­leicht die Ama­zo­nas­re­gi­on zuführt, aber sie dafür den Rest der Welt ver­lie­ren läßt? Die­se Sor­ge bringt ein „ein­fa­cher Gläu­bi­ger“, der­zeit auf Mind­a­nao (Phil­ip­pi­nen), in einem Schrei­ben an den Vati­ka­ni­sten San­dro Magi­ster zum Aus­druck. Lie­ber Magi­ster, die Sug­ge­sti­on von mehr oder
Mittwochskatechese 23102019
Generalaudienz/ Katechese

„Die junge Kirche ist wie ein Zelt, so kann allen Einlass gewährt werden“

Lie­be Brü­der und Schwe­stern,  in unse­rer Kate­che­sen­rei­he zur Apo­stel­ge­schich­te hören wir heu­te, wie das Wort Got­tes von Jeru­sa­lem aus immer wei­ter in die Welt hin­aus­geht. Bar­na­bas und Pau­lus machen die Bot­schaft Chri­sti in Klein­asi­en bekannt. Sie ver­kün­di­gen das Evan­ge­li­um nicht nur den Juden, son­dern zuneh­mend auch den Hei­den. Die jun­ge Kir­che ist wie ein Zelt,
Sr. Lucia mit Bischof Jose Alves Correia da Silva von Leiria im Jahr 1946.
Hintergrund

Sr. Lucia von Fatima – zwei Personen, zwei Botschaften

Von Wolf­ram Schrems* Die Unge­reimt­hei­ten um die Iden­ti­tät von Sr. Lucia dos San­tos sind bereits in zwei Arti­keln (vom 21. Sep­tem­ber und vom 12. Okto­ber) aus­führ­lich dar­ge­legt wor­den. Es kann kein ver­nünf­ti­ger Zwei­fel bestehen, daß das vor­lie­gen­de Bild- und Film­ma­te­ri­al auf die Exi­stenz zwei­er Indi­vi­du­en hin­deu­tet. Das wirft natür­lich schwer­wie­gen­de Fra­gen auf. Die­se sind im
Pachamama im vatikan was gebiert die Goettin
Nachrichten

Pachamama entlarvt – Vatikan zeigt keine Einsicht

(Rom) Die Holz­fi­gu­ren, die durch die Ama­zo­nas­syn­ode eine gro­ße Sicht­bar­keit erhiel­ten, haben es in sich. Nach einem selt­sa­men Ver­steck­spiel des Vati­kans, wur­den sie als Pacha­­ma­­ma-Dar­­stel­­lun­­­gen ent­larvt, doch im Vati­kan zeigt sich kei­ne Ein­sicht. Viel­mehr herrscht dort Ärger dar­über, daß die eige­nen Pla­nun­gen und Absich­ten gestört wur­den. Wem will der Vati­kan so sehr gefal­len – Gre­ta
Vatikan und REPAM geben zu, daß esich bei dem Maskottchen der Amazonassynode um die Erdgöttin Pachamama handelt. In den Bildern die Entsorgung der Statuen im Tiber.
Nachrichten

Vatikan gibt zu: Götzenbild bei Amazonassynode

(Rom) Die „myste­riö­se Sta­tue“ (Dia­ne Mon­tagna, Life­Si­teNews) sorgt für immer neue „Blü­ten“ rund um die Ama­zo­nas­syn­ode. Die Pres­se­ver­ant­wort­li­chen der Syn­ode waren nicht imstan­de, ordent­li­che Aus­kunft über die Bedeu­tung der Figur zu geben, aber imstan­de das Ein­schrei­ten eines beherz­ten Katho­li­ken, der die Figu­ren in den Tiber warf, zu ver­ur­tei­len. Die Tat führ­te zu einem Ein­ge­ständ­nis des
Der Priester Jose Antonio Molina wurde von einem staatlichen Gericht rehabilitiert. Von Papst Franziskus wurde er aber „unwiderruflich“ a divinis suspendiert.
Nachrichten

Sexueller Mißbrauch: Beschuldigter Priester ist unschuldig

(San Sal­va­dor) Nach einem drei­jäh­ri­gen Lei­dens­weg wur­de der sal­va­do­ria­ni­sche Prie­ster Jose Anto­nio Moli­na von einem staat­li­chen Gericht von der Ankla­ge des sexu­el­len Miß­brauchs Min­der­jäh­ri­ger frei­ge­spro­chen. Der Anklä­ger gestand, alles frei erfun­den zu haben, um dem Prie­ster zu scha­den. Papst Fran­zis­kus hat den Prie­ster in der Zwi­schen­zeit aber „unwi­derr­ruf­lich“ a divi­nis vom Prie­ster­tum sus­pen­diert, was jede Mög­lich­keit, Ein­spruch
Die Synodenarbeitsgruppen haben ihre Vorschläge vorgelegt: Etappe 2 auf dem „synodalen Weg“ zur Zölibatsabschaffung und zur Zulassung von Frauen zum Weihesakrament ist damit abgeschlossen.
Nachrichten

Circuli minores wollen verheiratete Priester und Frauendiakonat

(Rom) Die zwei­te Syn­oden­wo­che war geprägt von der Arbeit in den nach Spra­chen getrenn­ten Cir­culi mino­res. Deren Berich­te sind aus­ge­fal­len, wie sie aus­fal­len muß­ten. Die Über­ra­schun­gen, die sie ent­hal­ten, sind in Wirk­lich­keit kei­ne, son­dern spie­geln wenig ver­wun­der­lich das Den­ken von Alt-68ern wie Bischof Erwin Kräut­ler wider. Schließ­lich wird die Ama­zo­nas­syn­ode ja aus die­sem Grund –