Pachamama-Darstellungen wurden im Zuge einer Sühneandacht verbrannt.
Nachrichten

Widerstand gegen das Pachamama-Gräuel

(Rom) Der Pacha­­ma­­ma-Skan­­dal, den Papst Fran­zis­kus im Rah­men der Ama­zo­nas­syn­ode nicht nur dul­de­te, son­dern aktiv unter­stütz­te, zieht immer wei­te­re Krei­se – obwohl von den welt­li­chen Medi­en weit­ge­hend tot­ge­schwie­gen. Drei aktu­el­le Bei­spie­le: der muti­ge Katho­lik, der die Göt­zen­fi­gu­ren in den Tiber ent­sorg­te, gab sich zu erken­nen; Kar­di­nal Ger­hard Mül­ler wies die Recht­fer­ti­gung­ver­su­che für das Zei­gen der
Die Kathedrale von Marajó im Amazonas war die Bischofskirche von Msgr. Azcona.
Hintergrund

[Update] Sechs von 5.353 Bischöfen haben ihre Stimme erhoben

Nach­trag zur Ama­zo­nas­syn­ode von Giu­sep­pe Nar­di. Die katho­li­sche Kir­che zählt der­zeit 224 Kar­di­nä­le und 5.353 Bischö­fe. Gera­de ein­mal sechs von ihnen, das sind „0,11%“, wie Info­Va­ti­ca­na errech­ne­te, haben öffent­lich gegen die Göt­zen­die­ne­rei wäh­rend der Ama­zo­nas­syn­ode in Rom protestiert.
Neuausrichtung des Instituts Johannes Paul II. geht weiter: Msgr. Gilfredo Marengo neuer Vize-Dekan.
Nachrichten

Kritiker von Humanae vitae wird Vize-Dekan des Instituts Johannes Paul II.

(Rom) Msgr. Gil­fre­do Maren­go wur­de zum Vize-Dekan des Päpst­li­chen Theo­lo­gi­schen Insti­tuts Johan­nes Paul II. für Ehe- und Fami­li­en­wis­sen­schaf­ten ernannt. Maren­go gilt als einer bekann­te­sten Ver­fech­ter eines „Über­den­kens“ der Enzy­kli­ka Hum­a­nae vitae. Die Ernen­nung erfolg­te durch Kuri­en­erz­bi­schof Vin­cen­zo Paglia, seit Som­mer 2016 Groß­kanz­ler des Instituts.
Generalaudienz
Generalaudienz/ Katechese

Der Heilige Geist leitet den Weg der Verkünder des Evangeliums

Lie­be Brü­der und Schwe­stern, guten Tag! Wenn man die Apo­stel­ge­schich­te liest, dann sieht man, dass der Hei­li­ge Geist der Prot­ago­nist der Sen­dung der Kir­che ist: Er ist es, der den Weg der Ver­kün­di­ger des Evan­ge­li­ums lei­tet und ihnen den Weg zeigt, dem sie fol­gen sol­len. Das sehen wir deut­lich in dem Augen­blick, in dem der Apo­stel
Papst Franziskus und die Pachamama-Religion, die in der katholischen Kirche etabliert werden soll. Im Bild erweist Franziskus Pachamama die Ehre (4.10.2019).
Forum

Die Amazonassynode, der Pachamama-Geist und der Geist des Elija

Von Rober­to de Mat­tei*. Was war die Ama­zo­nas­syn­ode und wohin wird sie uns füh­ren? Um die­se Fra­ge zu beant­wor­ten, genügt es mit Sicher­heit nicht, sich auf eine Ana­ly­se des Schluß­do­ku­ments zu beschrän­ken, das am 26. Okto­ber 2019 ver­ab­schie­det wur­de. Die pan-ama­­zo­­ni­­sche Syn­ode ist Teil eines Pro­zes­ses, der in der Gra­dua­li­tät sei­ner Pha­sen und in sei­nem
Pachamama-Gebet am vergangenen Samstag in einer Kirche. Die Ausbreitung heidnischer Elemente, von oben veranlaßt.
Nachrichten

Wie der heidnische Pachamama-Kult in die Kirche eindringt

(Rom) Wenn der Papst es kann, und die Bischö­fe es kön­nen, war­um soll­te es nicht auch ein Pfar­rer kön­nen – und da die Din­ge sich bei jeder Wen­dung ein Stück wei­ter­dre­hen, ließ im Bis­tum Vero­na ein Pfar­rer ein Gebet zu Pacha­ma­ma beten. Aller­dings begeh­ren die Gläu­bi­gen dage­gen auf.
Assisi in Umbrien, wo gestern gewählt wurde und auch die politisierenden Franziskaner eine Niederlage erlitten.
Hintergrund

Von der streitenden zur politisierenden Kirche

(Rom) Papst Fran­zis­kus hat die Kir­che von einer strei­ten­den Kir­che – ein Ter­mi­nus, den die nach­kon­zi­lia­re Kir­che nicht mehr mag – zu einer poli­ti­sie­ren­den Kir­che gemacht. Die­sen Ein­druck gewin­nen Beob­ach­ter, wenn sie die Stel­lung­nah­men der Bischofs­kon­fe­ren­zen lesen, ob in Ber­lin oder Rom. Als Vor­sit­zen­den der Ita­lie­ni­schen Bischofs­kon­fe­renz setz­te Fran­zis­kus Msgr. Gual­tie­ro Bas­set­ti ein, den Erz­bi­schof
Die Amazoanssynode wurde gestern abgeschlossen, nachdem beschlossen worden war, was zuvor schon geplant war.
Hintergrund

Die Amazonassynode hat beschlossen – was geplant war

Eine Ana­ly­se von Giu­sep­pe Nar­di. (Rom) Das zen­tra­le Resü­mee nach drei Wochen Ama­zo­nas­syn­ode läßt sich knapp viel­leicht so zusam­men­fas­sen: Es wur­de alles beschlos­sen, was geplant war. Eine erste Ana­ly­se des Schluß­do­ku­ments, die von hin­ten auf­ge­rollt wird und sich auf die Berei­che kon­zen­triert, die für die Kir­che rele­vant sind. Das Schluß­do­ku­ment liegt vor­erst nur in spa­ni­scher Spra­che
Pachamama im Vatikan: Papst Franziskus entschuldigte sich „bei allen“ sich sich durch die Pachamama-Entsorgung in den Tiber „beleidigt“ fühlen.
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Franziskus verteidigt Pachamama-Figuren – und entschuldigt sich bei den Falschen

(Rom) Die Ama­zo­nas­syn­ode liegt in den Schluß­zü­gen und es tut sich eini­ges. Was nach außen dringt, folgt der bekann­ten, wenig erbau­li­chen Linie. Bekannt wur­de zwar, daß die Syn­oden­vä­ter 600 Ände­rungs­vor­schlä­ge zum Ent­wurf für das Schluß­do­ku­ments ein­ge­bracht haben. Bekannt wur­de aber auch, daß Papst Fran­zis­kus gestern die Syn­oda­len, Audi­to­ren, Exper­ten und Spe­zi­al­gä­ste „beru­hig­te“, daß die in
Das Wochenmagazin Panorama über die Pläne, Ziele und Männer von Papst Franziskus.
Hintergrund

„Hat der Heilige Geist wirklich das Parteibuch der Bergoglio-Partei?“

Das Wochen­ma­ga­zin Pan­ora­ma, ver­gleich­bar dem deut­schen Wochen­ma­ga­zin Focus, ver­öf­fent­lich­te eine Repor­ta­ge über das Pon­ti­fi­kat von Papst Fran­zis­kus mit der Fra­ge, die unbe­ant­wor­tet bleibt, ob der Papst sich wirk­lich sicher kein kön­ne, daß der Hei­li­ge Geist sich das Par­tei­buch der inner­kirch­li­chen Par­tei­ung von Fran­zis­kus zuge­legt hat.