Prof. Roberto de Mattei, Herausgeber der Corrispondenza Romana: „Eine Hauptfolge des Coronavirus ist, daß das Pontifikat von Papst Franziskus am Ende ist“.
Hintergrund

Das Pontifikat von Franziskus „ist klinisch tot“

Ver­gan­ge­ne Woche ver­öf­fent­lich­te der lang­jäh­ri­ge Vati­ka­nist des ita­lie­ni­schen Staats­fern­se­hens RAI, Aldo Maria Val­li, ein Inter­view mit Prof. Rober­to de Mat­tei. Val­li, der ab 1996 für RAI 3 und ab 2007 für RAI 1 über den Vati­kan berich­te­te, ging im ver­gan­ge­nen Janu­ar in Pen­si­on. Seit eini­gen Jah­ren betreibt er den Blog Duc in alt­um, auf dem
Wie hält es Papst Franziskus mit dem kommunistischen China? US-Außenminister Mike Pompeo wird in wenigen Tagen den Vatikan besuchen und warnt schon vorab, das Geheimabkommen mit Peking nicht zu verlängern.
Christenverfolgung

US-Außenminister warnt den Vatikan

(Rom) Am 29. Sep­tem­ber wird US-Außen­­mi­­ni­­ster Micha­el R. Pom­peo den Vati­kan besu­chen. Die­sem Besuch schick­te Pom­peo sei­ne Bot­schaft bereits vor­aus, damit die Gesprä­che ziel­füh­rend statt­fin­den kön­nen. Pom­peo ließ mit Tweets und auf der Sei­te der renom­mier­ten Zeit­schrift First Things den Hei­li­gen Stuhl wis­sen, daß die­ser eine Ver­län­ge­rung des Geheim­ab­kom­mens mit dem kom­mu­ni­sti­schen Regime in der
Kardinal Bassetti (rechts), Vorsitzender der Italienischen Bischofskonferenz, überreichte Papst Franziskus am 28. August ein Exemplar der italienischen Ausgabe des Missale Romanum.
Liturgie & Tradition

Pro multis: Der Bruch mit Benedikt XVI.

(Rom) Ab Ostern des kom­men­den Jah­res, also ab dem 4. April 2021, wird in Ita­li­en in allen Pfar­rei­en die neue, drit­te Aus­ga­be des Mis­sa­le Roma­num in ita­lie­ni­scher Spra­che ver­pflich­tend zur Anwen­dung gelan­gen. Die ein­zel­nen Bischö­fe kön­nen für ihre Juris­dik­ti­on die Anwen­dung bereits frü­her anord­nen. Es han­delt sich um die Über­set­zung der drit­ten latei­ni­schen Edi­tio typi­ca
Auf die Erklärung von Abu Dhabi (2019) folgt am 3. Oktober die Enzyklika Omnes fratres (Wir sind alle Brüder).
Hintergrund

Die Kirche ändert mit der neuen Enzyklika „nicht ihre Position, sondern das Paradigma“

(Rom) Heu­te kam in Ita­li­en die erste Aus­ga­be einer neu­en Tages­zei­tung an die Kios­ke. Sie heißt Doma­ni (Mor­gen). Laut Leit­ar­ti­kel schei­nen Redak­ti­on und Her­aus­ge­ber den Namen weder tages­zeit­lich als „Der Mor­gen” zu ver­ste­hen, noch adver­bi­al bezo­gen auf den näch­sten Tag. Es wird der Anspruch erho­ben, eine gan­ze Dimen­si­on grö­ßer zu den­ken, näm­lich an „Das Mor­gen”,
Zwischen dem Vatikan und der Volksrepublik China herrscht Stillstand. Santa Marta wäre daher mit der unveränderten Verlängerung des Geheimabkommens von 2018 zufrieden.
Christenverfolgung

„Was wir haben, ist besser als gar kein Abkommen”

(Rom) Das Geheim­ab­kom­men über Bischofs­er­nen­nun­gen zwi­schen dem Hei­li­gen Stuhl und der Volks­re­pu­blik Chi­na, das in die­sem Monat aus­läuft, soll ver­län­gert wer­den. Vom Vati­kan wur­de bestä­tigt, daß von Papst Fran­zis­kus grü­nes Licht dazu gege­ben wur­de. Wäh­rend San­ta Mar­ta die Annä­he­rung sucht, sehen ande­re im kom­mu­ni­sti­schen Regime sogar einen unfrei­wil­li­gen „Ver­bün­de­ten“ der Mis­sio­nie­rung Chinas.
Papst Franziskus sprach am vergangenen Samstag zu den "Gemeinschaften Laudato si'"
Nachrichten

Rätselhafte Worte des Papstes

(Rom) Am ver­gan­ge­nen Sams­tag, dem 12. Sep­tem­ber, emp­fing Papst Fran­zi­kus in der Päpst­li­chen Audi­enz­hal­le die „Teil­neh­mer des Tref­fens der Gemein­schaf­ten Lau­da­to si’, ange­führt von Car­lo Pet­ri­ni, genannt „Car­lìn”.
2019 wurde die Päpstliche Kommission Ecclesia Dei von Papst Franziskus aufgehoben. Nun könnten auch ihre letzten Reste beseitigt werden - und damit auch der Schutz für die Gemeinschaften der Tradition.
Liturgie & Tradition

Der Gnadenstoß für Ecclesia Dei

(Rom) Am 19. Janu­ar 2019 wur­de die Päpst­li­che Kom­mis­si­on Eccle­sia Dei von Papst Fran­zis­kus auf­ge­ho­ben. Sie war am 2. Juli 1988 von Papst Johan­nes Paul II. errich­tet wor­den. Ihr oblag die Zustän­dig­keit für die Gemein­schaf­ten der Tra­di­ti­on, die sich in der vol­len Ein­heit mit Rom befin­den, und die Klä­rung von Fra­gen zur hei­li­gen Lit­ur­gie in
Papst Franziskus bedient sich einer Sprache, die nicht bewegt, nicht anrührt, nicht inspiriert, so der Intellektuelle Giuliano Ferrara.
Forum

Dieser Papst ist ganz Moralismus, Ideologismus und Pauperismus

Giu­lia­no Fer­ra­ra, bis 2015 Chef­re­dak­teur der ita­lie­ni­schen Tages­zei­tung Il Foglio, war zuvor bereits Mini­ster und Regie­rungs­spre­cher unter Sil­vio Ber­lus­co­ni, unab­hän­gi­ger Euro­pa­ab­ge­ord­ne­ter in den Rei­hen der Sozia­li­sti­schen Frak­ti­on und bis zum 37. Lebens­jahr Kom­mu­nist. 2008 reg­te er ein inter­na­tio­na­les Abtrei­bungs­mo­ra­to­ri­um an. Fer­ra­ra, einer der bekann­te­sten Intel­lek­tu­el­len Ita­li­ens bezeich­net sich selbst als „from­men Athe­isten“. Dem Pon­ti­fi­kat von
Bei der gestrigen Generalaudienz nahm Papst Franziskus zum Corona-Impfstoff Stellung, blieb dabei aber hinter den Erwartungen zurück.
Lebensrecht

Der Coronaimpfstoff und ein moralisches Problem

In den kom­men­den Mona­ten könn­te die Kir­che in zahl­rei­chen Län­dern vor einem nicht gerin­gen mora­li­schen Pro­blem ste­hen. Meh­re­re EU-Staa­ten, dar­un­ter die Regie­run­gen in Ber­lin, Paris und Rom, haben Kauf­ab­sich­ten für den in Oxford vom Phar­ma­un­ter­neh­men Astra­Ze­ne­ca her­ge­stell­ten Coro­na­impf­stoff abge­ge­ben. Die Kauf­op­ti­on betrifft gleich meh­re­re hun­dert Mil­lio­nen Impf­do­sen. Mit dem Unter­neh­men, vor allem mit dem Impf­stoff
Generalaudienz/ Katechese

„Wenn wir die Liebe Gottes annehmen, können wir nicht nur die lieben, die uns nahestehen, sondern sogar unsere Feinde“

Lie­be Brü­der und Schwe­stern,  die christ­li­che Ant­wort auf die gegen­wär­ti­ge Kri­se fin­det ihre Grund­le­gung in der Lie­be Got­tes, die uns immer vor­aus­geht. Er liebt uns bedin­gungs­los und, wenn wir die­se gött­li­che Lie­be anneh­men, kön­nen wir nicht nur die lie­ben, die uns nahe­ste­hen, son­dern sogar unse­re Feinde.