Fall Barros
Hintergrund

Dritte Kehrtwende: Fall Barros

(Rom) In den ersten sechs Monaten von 2018 wurde von Papst Franziskus zu drei Fragen in entscheidenden Momenten eine Kehrtwendung vollzogen. „Er gab aber nie zu verstehen, ob sie definitiv und ehrlich gemeint sind“, so der Vatikanist Sandro Magister. Erste Kehrtwende: Frauenordination Zweite Kehrtwende: Interkommunion Dritte Kehrtwende: Fall Barros

Diplomatenakademie
Hintergrund

Der Papstflüsterer

(Rom) Der Jesuit German Arana ist der „schlechte Ratgeber“, der Papst Franziskus zum „fatalen Fehler“ im Fall Barros verleitete. Er hat zudem in der Päpstlichen Diplomatenakademie maßgeblichen Einfluß auf die künftigen Diplomaten des Heiligen Stuhls.

Fall Barros: Juan Carlos Cruz wird in wennigen Tagen vom Päpstlichen Sondergesanten Scicluna angehört.
Genderideologie

Anhörungen im Fall Barros erfolgen doch persönlich

(Santiago de Chile) Zunächst wollte Papst Franziskus gar nichts von einem Fall Barros wissen. Wer dennoch Kritik an seiner Ernennung von Msgr. Juan Barros Madrid zum Bischof von Osorno in Chile übte, der verbreite „Verleumdungen“, ließ das Kirchenoberhaupt wissen. Dann schloß sich der US-Kardinal Sean O’Malley der Kritik an, und die internationalen Presseagenturen griffen das

Marie Collins mit Kardinal O'Malley, dem Vorsitzenden der Päpstlichen Kommission zum Schutz Minderjähriger
Genderideologie

Marie Collins, Pädophilie und „das Zuviel an Barmherzigkeit“ von Franziskus

(Rom) Der Rücktritt der Irin Marie Collins als Mitglied der Päpstlichen Kommission für den Schutz Minderjähriger „hat die Medien auf dem falschen Fuß erwischt“, so der Vatikanist Sandro Magister. Die Reaktionen waren entsprechend uneinheitlich. Ein Teil der Medien verschwieg die Protestgeste, ein anderer Teil legte falsche Fährten. Die Medienreaktion erinnert an das Verschweigen der harten