Bundeskanzler Schallenberg und Gesundheitsminister Mückstein machen Österreich zum Experimentierfeld der Corona-Diktatur. Ab Februar 2022 soll die Impfpflicht gelten. Wann wird der Verfassungsgerichtshof (Bild rechts) aktiv?
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Österreichs Corona-Regime will die Menschen brechen – Impfpflicht ab Februar 2022

Auf­schrei von Mar­tha Bur­ger Öster­reichs grü­ner Gesund­heits­mi­ni­ster und ober­ster Coro­­na-Fana­ti­ker hat für den 1. Febru­ar 2022 eine all­ge­mei­ne Impf­pflicht ver­kün­det. Öster­reich ist das erste west­li­che Land, das die­se Zwangs­maß­nah­me ergreift, die nur mit Will­kür und Tyran­nei beschrie­ben wer­den kann. Wer sich wei­gert, soll mit „hohen Ver­wal­tungs­stra­fen“ bedroht wer­den. Die Fake-Pan­­de­­mie des Coro­­na-The­a­ters soll bis zum
Ein dunkler Schatten hat sich über den Ballhausplatz in Wien gelegt: links das Bundeskanzleramt und Außenministerium, rechts der Sitz des Bundespräsidenten. Grün läßt das Land nicht erblühen, sondern stürzt es in Zerrüttung, Hader, Chaos und Dunkelheit.
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Mit einer Grippe zur Diktatur? – In Österreich wird es ernst

Die Ereig­nis­se in Öster­reich über­schla­gen sich. Mit einer Gehäs­sig­keit, die gan­ze Gene­ra­tio­nen so nicht gekannt haben, sol­len die Men­schen zur Coro­­na-Imp­­fung genö­tigt wer­den. Die Bun­des­re­gie­rung dis­ku­tiert ernst­haft die Ein­füh­rung der Coro­­na-Impf­pflicht, ein­mal, um vom eige­nen Ver­sa­gen in der selbst­ver­schul­de­ten Coro­­na-Kri­­se abzu­len­ken, zum ande­ren, weil sich eine unwi­der­steh­li­che „Chan­ce“ zu Macht und Über­wa­chung bie­tet. Das hat
Wiens Dompfarrer Toni Faber, bei den Medien gern gesehen, unterstützt die Diskriminierung von Gesunden, aber Ungeimpften durch Österreichs Bundesregierung.
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Impfstraße Stephansdom durch zu viele Sonntagsmessen beeinträchtigt?

Zwi­schen­ruf einer Katho­li­kin Seit dem 15. Novem­ber gilt in Öster­reich der Lock­down für Unge­impf­te, und die Impf­zen­tren ver­zeich­nen eine hohe Aus­la­stung. Doch ganz unab­hän­gig davon, ob man die Coro­na­imp­fung für alter­na­tiv­los hält oder nicht, um eine x‑te Wel­le zu bre­chen, kommt man nicht an der Tat­sa­che vor­bei, daß die vor­geb­li­che Impf­frei­wil­lig­keit ihre Gren­ze in poli­tisch
"Impfkapelle" im Wiener Stephansdom: Mißbrauch des Gotteshauses. Werden dort bald auch Kleinkinder geimpft, weil der Gesundheitsminister dem Impffanatismus verfallen ist?
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Drittimpfung im Stephansdom

Von einer Katho­li­kin Der Zugang zur Bar­ba­ra­ka­pel­le im Nord­turm des Wie­ner Ste­phans­doms ist von einer hohen mat­tier­ten Glas­tür ver­schlos­sen. Nur durch einen schma­len Spalt kann man nach innen schau­en wie auf ein Gemäl­de. Der Blick fällt auf die hel­len Kir­chen­fen­ster und das Kreuz in der obe­ren Bild­mit­te, an dem der Erlö­ser für uns lei­det. Dar­un­ter
Bistum Graz-Seckau verordnet 3G-Regel am Arbeitsplatz mit Drohung und Einschüchterung.
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Die „josephinische“ Kirche ist zurück

Von Mar­tha Bur­ger (Wien) Ist die Wie­der­her­stel­lung der „jose­phi­ni­schen“ Kir­che ein gewünsch­ter Effekt – Neben- oder Haupt­ef­fekt – der Coro­­na-Dik­ta­tur, die Schritt für Schritt eta­bliert wird? Als Jose­phi­nis­mus wur­de das Kir­chen­ver­ständ­nis und die Kir­chen­po­li­tik von Kai­ser Joseph II. bekannt, der von 1780 bis 1790 als Lan­des­fürst auch die habs­bur­gi­schen Erb­lan­de regier­te und dort sei­ne Vor­stel­lun­gen
Die verschwundene Grippe: Seit es Corona gibt, gibt es keine Grippe mehr - sagt die WHO.
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Das amerikanische Vorbild für Europas Verfassungsrichter

Aktu­el­le Gedan­ken von Giu­sep­pe Nar­di Noch nie stand die Reli­gi­ons­frei­heit in frei­heit­­lich-demo­­kra­ti­­schen Rechts­staa­ten so unter Druck wie der­zeit. Das Coro­na­vi­rus macht es mög­lich, bes­ser gesagt, es lie­fert Regie­run­gen den Vor­wand zu einer bei­spiel­lo­sen Ein­schrän­kungs­po­li­tik, wie sie vor einem Jahr noch undenk­bar schien. Dabei sta­peln sich die Stu­di­en hau­fen­wei­se, die nach­wei­sen, daß SARS-CoV‑2 nicht nur kein Kil­ler­vi­rus
Islamischer Terrorismus erreicht Wien.
Christenverfolgung

Der Terror in Wien und die Verantwortlichen

Von Andre­as Becker Öster­reich wird eine Insel der Seli­gen genannt. Das galt bis­her auch, was den isla­mi­schen Ter­ro­ris­mus betrifft. Die geflü­gel­te Rede­wen­dung wird Papst Paul VI. zuge­schrie­ben, als er 1971 Öster­reichs Bun­des­prä­si­dent Franz Jonas in Pri­vat­au­di­enz emp­fing. Seit gestern gilt sie nicht mehr.