Papst Franziskus reiste nach Kanada, um sich bei den Indianern und Ureinwohnern zu entschuldigen für eine Tat, die angeblich Kirchenangehörige begangen hätten, für die es bisher zwar viele unbelegte Behauptungen, aber noch keinen Beweis gibt.
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Über das „mea culpa“ von Papst Franziskus in Kanada

von Rober­to de Mattei* Die katho­li­sche Kir­che hat, getreu dem Auf­trag ihres gött­li­chen Mei­sters: „Gehet hin in alle Welt und pre­digt das Evan­ge­li­um allen Geschöp­fen“ (Mk 16,15), seit ihrer Grün­dung ein gro­ßes Mis­si­ons­werk voll­bracht, durch das sie der Welt nicht nur den Glau­ben, son­dern auch die Zivi­li­sa­ti­on gebracht und Orte, Völ­ker, Insti­tu­tio­nen und Sit­ten gehei­ligt

Die Zitadelle von Québec wird der Ort der Begegnung zwischen Papst Franziskus und Kanadas Pemierminister Justin Trudeau sein. Was will man damit sagen?
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Pastoralreise, „Bußreise“ oder gar „Bußwallfahrt“?

(Rom) Papst Fran­zis­kus sprach gestern, Sonn­tag, beim Ange­lus auf dem Peters­platz über sei­ne bevor­ste­hen­de Pasto­ral­rei­se nach Kana­da. Dabei voll­zog er eine erste Ver­ge­bungs­bit­te gegen­über den First Nati­ons (India­ner), Métis und Inu­it. Es war nicht die erste und mit wei­te­ren ist im Zuge der Rei­se zu rech­nen. Die gan­ze Rei­se nach Kana­da dürf­te davon geprägt sein.