Treffen der Spitze der Argentinischen Bischofskonferenz mit linken Gewerkschaftsführern: Wer sind die Bischöfe, wer die Gewerkschaftsführer?
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Die argentinischen Bischöfe sind besorgt

Von Cami­nan­te Wan­de­rer* Die argen­ti­ni­schen Bischö­fe sind besorgt und ner­vös. Und sie haben allen Grund dazu, denn ihnen ent­glei­tet alles, und sie wis­sen nicht mehr ein noch aus. Der ein­zi­ge Draht, den sie in Rom noch haben, ist … Tucho Fernán­dez (man­che behaup­ten, er sei über­haupt der­je­ni­ge, der die Bischofs­kon­fe­renz steu­ert), eine Figur, die völ­lig
Entsteht auf den Dächern des Petersdoms ein Restaurant, in dem man künftig sogar abendessen wird können? Selbst Gourmet-Medien (siehe Bild) haben sich mit der Angelegenheit befaßt.
Leo XIV.

Abendessen auf dem Dach des Petersdoms? Bistro steht vor der Eröffnung

Nach Mona­ten der Ruhe scheint das umstrit­te­ne Pro­jekt eines Bistros auf der Dach­ter­ras­se des Peters­doms unmit­tel­bar vor der Ver­wirk­li­chung zu ste­hen. Was von den Ver­ant­wort­li­chen zwi­schen­zeit­lich beschwich­ti­gend als blo­ßer „klei­ner Ver­pfle­gungs­punkt“ bezeich­net wur­de, hat sich inzwi­schen als voll aus­ge­stat­te­ter Gastro­no­mie­be­trieb mit Küche her­aus­ge­stellt. Nach Infor­ma­tio­nen der römi­schen Tages­zei­tung Il Mess­ag­ge­ro sind die Bau­ar­bei­ten inzwi­schen abge­schlos­sen.
Im Petersdom sind "Zuhörräume", vergleichbar Kabinen, aufgetaucht. Als Ersatz für die Beichtstühle?
Nachrichten

„Zuhörräume“ im Petersdom?

Brauch­te es wirk­lich ein „Zuhör­zen­trum“ im Peters­dom, das irgend­wie mehr nach New-Age-Ate­­lier als nach Hei­lig­tum riecht? Rei­chen die tra­di­tio­nel­len Beicht­stüh­le nicht völ­lig aus? Ist die Beich­te nicht ohne­hin der Kern­mo­ment des Zuhö­rens zwi­schen Gläu­bi­gen und Prie­stern, die im Auf­trag Jesu han­deln? La Bus­so­la Quo­ti­dia­na stellt die­se Fra­ge mit spit­zer Feder – und man muß ihr
Papst Leo XIV. mit Kardinal Blase Cupich (Chicago)
Leo XIV.

Leo XIV. belohnt Kardinal Cupich nach Kontroverse

Das Tages­bul­le­tin des vati­ka­ni­schen Pres­se­am­tes vom heu­ti­gen Tage gab eine Per­so­nal­ent­schei­dung bekannt, die nicht ohne Stirn­run­zeln blei­ben dürf­te: Papst Leo XIV. ernann­te Kar­di­nal Bla­se Cupich, den Erz­bi­schof von Chi­ca­go (USA), zum Mit­glied der Päpst­li­chen Kom­mis­si­on für den Staat der Vati­kan­stadt. Vor zwei Wochen war es erst zu hef­ti­gen Pole­mi­ken um den US-Kar­­di­nal gekom­men, nun stärk­te
Der Petersdom und damit die Kirche wurden mißbraucht für Idolatrie zugunsten der UNO-Agenda der "Brüderlichkeit aller Menschen":
Leo XIV.

Kardinal Müller: „Franziskus-Idolatrie? Es braucht einen Götzensturz“

Gestern ver­öf­fent­lich­te Dia­ne Mon­tagna, seit eini­gen Jah­ren schon die inter­es­san­te­ste und mutig­ste beim Hei­li­gen Stuhl akkre­di­tier­te Jour­na­li­stin, wei­te­re Aus­zü­ge aus ihrem vor kur­zem geführ­ten aus­führ­li­chen Gespräch mit Kar­di­nal Ger­hard Mül­ler, dem ehe­ma­li­gen Glau­bens­prä­fek­ten der hei­li­gen Kir­che. Kar­di­nal Mül­ler gehört zu den pro­fi­lier­te­sten Ver­tre­tern der Welt­kir­che. Dar­in geht es um die ersten Mona­te im Pon­ti­fi­kat von
Kardinal Mauro Gambetti, Erzpriester des Petersdoms, mahnte die anderen Kardinäle, keine persönlichen Äußerungen zum überlieferten Ritus zu machen, solange Papst Leo XIV. diesbezüglich keine Entscheidungen trifft
Leo XIV.

Erzpriester des Petersdoms: „Entscheidung zum überlieferten Ritus liegt beim Papst“

In einer exklu­si­ven Stel­lung­nah­me gegen­über dem Catho­lic Herald äußer­te sich Kar­di­nal Mau­ro Gam­bet­ti OFMConv zur Zukunft der über­lie­fer­ten Form des Römi­schen Ritus. Der Erz­prie­ster des Peters­doms, der als enger Ver­trau­ter von Papst Fran­zis­kus gilt, gab einen über­ra­schen­den Ein­blick in die Hal­tung der Kir­chen­lei­tung zu die­sem Thema.
Papst Leo XIV. in Castel Gandolfo
Leo XIV.

Papst Leo XIV. in Castel Gandolfo: Urlaub mit Aktenstudium

Papst Leo XIV. hat sich nach Castel Gan­dol­fo zurück­ge­zo­gen, wo er den Som­mer ver­bringt – ohne frei­lich Urlaub zu machen. Das Kli­ma am Ran­de des Alba­ner­sees, eines alten Vul­kan­kra­ters, ist deut­lich mil­der als in der Stadt am Tiber, wo die Tem­pe­ra­tu­ren im Som­mer nicht sel­ten die 40-Grad-Mar­ke errei­chen – und das war schon immer so,