Schmerzensmutter am Fuß des Kreuzes, Ölgemälde von Cornelis Engelbrechtsen (um 1510)
Leo XIV.

Leo. XIV. an die Päpstliche Bibelkommission

Ein aktu­el­les Schrei­ben von Leo XIV. an die Päpst­li­che Bibel­kom­mis­si­on sorgt in kirch­li­chen Krei­sen für Auf­merk­sam­keit. Anlaß ist der auf den 27. März 2026 datier­te Brief des Pap­stes zur der­zeit vom 13. bis 17. April tagen­den Ple­nar­sit­zung der Kommission.
Maria, Miterlöserin des Menschengeschlechts
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Die Tage der Miterlösung Mariens

Von Rober­to de Mat­tei* Das Fest der Ver­kün­di­gung des Herrn, das am 25. März began­gen wird, fiel im Jah­re 2026 in die Pas­si­ons­wo­che, unmit­tel­bar vor der Kar­wo­che. Die­se zeit­li­che Nähe hilft uns, die tie­fe Wahr­heit der Mit­erlö­ser­schaft Mari­ens bes­ser zu ver­ste­hen, die auf einem geheim­nis­vol­len Zusam­men­hang zwi­schen ihrem Fiat in Beth­le­hem und ihrer Gegen­wart an
Treffen zwischen Glaubenskongregation und Päpstlicher Internationaler Marianischer Akademie. Was folgt als nächster Schritt, um Maria "unter Kontrolle" zu bringen?
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Die Minimalisten treffen sich

Am 16. Janu­ar 2026 fand im Dik­aste­ri­um für die Glau­bens­leh­re ein pro­gram­ma­ti­sches Tref­fen statt. 
Krönung Mariens von Gentile da Fabriano (um 1420)
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Mariologische Wegmarken

In unmit­tel­ba­rer Nähe des Peters­do­mes fand am 9. Dezem­ber im Isti­tu­to Maria San­tis­si­ma Bam­bi­na eine Tagung statt, die bewußt gegen den Strom kirch­li­cher Ver­fla­chung schwimmt. Unter dem Titel „Le glo­rie di Maria tra XIX e XX seco­lo“ („Die Glo­ri­en Mari­ens im 19. und 20. Jahr­hun­dert“), ent­lehnt dem Titel des bekann­ten Buches des hei­li­gen Alfons von
Mosaik der römischen Basilika Santa Maria in Trastevere, der ersten und ältesten öffentlichen Kirche Roms mit einem besonderen Detail: Christus sitzt nicht nur mit Maria auf einem gemeinsamen Thron, sondern legt Seine rechte Hand um die Gottesmutter, während diese mit ihrer Hand auf ihren Sohn verweist.
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Die selige Jungfrau Maria: Co-Redemptrix et Mediatrix

Von Ivan Pol­ja­ko­vic* Das Dik­aste­ri­um für die Glau­bens­leh­re ver­öf­fent­lich­te am 4. Novem­ber 2025 die Glau­bens­no­te „Mater popu­li fide­lis“ zu Mari­en­ti­teln.1 Die Note wur­de von Kar­di­nal Víc­tor Manu­el Fernán­dez, Prä­fekt des Dik­aste­ri­ums, und dem Sekre­tär, Mon­si­gno­re Arman­do Matteo, unter­zeich­net und am 7. Okto­ber 2025 von Leo XIV. appro­biert. Die Note besagt, dass es angeb­lich unan­ge­mes­sen sei, die Jung­frau
Die lehrmäßige Note Mater populi fidelis provozierte ehebliche Verwirrung. Prof. Roberto de Mattei versucht Klarheit zu schaffen.
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Die Folgen der Note Mater populi fidelis

Von Rober­to de Mat­tei*  Am 4. Novem­ber 2025 wur­de die lehr­mä­ßi­ge Note Mater popu­li fide­lis ver­öf­fent­licht, mit wel­cher das Dik­aste­ri­um für die Glau­bens­leh­re Bedeu­tung und Gren­zen bestimm­ter maria­ni­scher Titel erläu­tern möch­te, die sich auf Mari­as Mit­wir­kung am Erlö­sungs­werk bezie­hen. Die Erklä­rung hat unter ein­fa­chen Gläu­bi­gen wie auch unter Mario­lo­gen Bestür­zung und Betrof­fen­heit her­vor­ge­ru­fen, weil sie
Vor kurzem kam es zu einem Treffen zwischen der Spitze der Päpstlichen Marianischen Akademie und dem Glaubensdikasterium (v. l.): P. Marco Antonio Mendoza, Msgr. Matteo und P. Stefano Cecchin
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Mater populi fidelis und ein auffälliges Treffen

Ver­mut­lich am 27. Novem­ber 2025 ent­stand eine Pho­to­gra­phie, die drei maß­geb­li­che Figu­ren der gegen­wär­ti­gen kirch­li­chen Mario­lo­gie zeigt: Pater Mar­co Anto­nio Men­do­za OFM, Sekre­tär der Päpst­li­chen Inter­na­tio­na­len Maria­ni­schen Aka­de­mie, Msgr. Arman­do Matteo, Sekre­tär der Dok­tri­nä­ren Abtei­lung des Glau­bens­dik­aste­ri­ums, sowie Pater Ste­fa­no Cec­chin OFM, Vor­sit­zen­der der genann­ten Maria­ni­schen Akademie.
Victor Manuel "Tucho" Fernández bei der Präsentation von Mater populi fidelis
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Glaubensdikasterium im Brancaleone-Modus

Von Cami­nan­te Wan­de­rer* Gestern ver­öf­fent­lich­te die Jour­na­li­stin Dia­ne Mon­tagne in ihrem Blog einen ver­ba­len Aus­tausch, den sie mit Kar­di­nal Vic­tor Manu­el „Tucho“ Fernán­dez über das Doku­ment Mater popu­li fide­lis geführt hat­te; die­ser wur­de von Info­ca­tó­li­ca wiedergegeben.
Pater Réginald Garrigou-Lagrange verteidigt den Titel Maria, Mittlerin aller Gnaden
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Maria, die Mittlerin aller Gnaden

Von Pater Régi­nald Gar­ri­gou-Lagran­ge* Die Kir­che hat unter Bene­dikt XV. am 21. Janu­ar 1921 das Offi­ci­um und die Mis­sa pro­pria für Maria, die Mitt­le­rin aller Gna­den, appro­biert, und vie­le Theo­lo­gen hal­ten die­se Leh­re für hin­rei­chend im Offen­ba­rungs­schatz ent­hal­ten, um eines Tages fei­er­lich von der unfehl­ba­ren Kir­che als Glau­bens­ge­gen­stand ver­kün­det zu wer­den. Sie wird de fac­to
Maria, Miterlöserin und Mittlerin aller Gnaden, zwei Marientitel, die im bergoglianischen Rom unerwünscht sind
Leo XIV.

Eine vatikanische Phobie gegenüber der seligsten Jungfrau Maria?

Ein Kom­men­tar von José Arturo Quar­ra­ci­no rich­tet sich in schar­fem Ton gegen Kar­di­nal Víc­tor Manu­el „Tucho“ Fernán­dez, den Prä­fek­ten des Glau­bens­dik­aste­ri­ums. Quar­ra­ci­no, eme­ri­tier­ter Pro­fes­sor der Phi­lo­so­phie an der Uni­ver­si­dad del Sal­va­dor in Bue­nos Aires und Nef­fe von Kar­di­nal Anto­nio Quar­ra­ci­no, der als Erz­bi­schof von Bue­nos Aires und Pri­mas von Argen­ti­ni­en den Auf­stieg des Jesui­ten­pa­ters Jor­ge Mario