Maria 2.0 - antimarianische Aktion, verzerrende und beleidigende Darstellung Mariens. Fehlende Demut, die erste und ewige Versuchung.
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Wenn Frauen die Kirche bestreiken

Von einer Katholikin Regina caeli, laetare, alleluja. Freu dich, du Himmelskönigin, alleluja! Den du zu tragen würdig warst, alleluja. Er ist auferstanden, wie er gesagt hat, alleluja. So beten wir jetzt in der Osterzeit anstelle des Angelus die marianische Antiphon aus dem Stundenbuch. Wir jubeln mit der allerseligsten Jungfrau und Gottesmutter Maria über die Auferstehung

Papst Franziskus und das Dogma der Unbefleckten Empfängnis Mariens.
Hintergrund

Papst Franziskus leugnet ein Mariendogma

(Rom) Der Bischof von Porto, Manuel Linda, leugnete kurz vor Weihnachten die Jungfräulichkeit Mariens. Doch auch Papst Franziskus, der ihn im März in dieses Amt berief, scheint seine Schwierigkeiten mit der allerseligsten Jungfrau und Gottesmutter zu haben. In seiner weniger beachteten Ansprache am 21. Dezember beim Weihnachtsempfang für die Angestellten des Heiligen Stuhls und der

Sancta Dei Genetrix, Sancta Virgo Virginum, Mater Christi
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„Glücklich, bei dem Du wohnen willst, Herr Jesus“

Von einer Katholikin In der vorweihnachtlichen Zeit bereiten wir uns auf die Ankunft unseres Herrn Jesus Christus vor. Der Dezember hat dabei auch eine marianische Prägung. Am 8. Dezember feiern wir das Hochfest der unbefleckten Empfängnis Mariens,  die frei von Erbsünde  Mutter des Herrn wird. Wir denken an sie, die den Herrn unter ihrem Herzen trägt

Abtreibung
Hintergrund

Abtreibungsschmierschriften auf Kirchenmauer

(Rom) Auf die Kirchenmauren der Mailänder Pfarrkirche San Michele Arcangelo e Santa Rita da Cascia (zum heiligen Erzengel Michael und zur heiligen Rita von Cascia) schmierten Unbekannte Abtreibungsparolen. Der Pfarrer reagierte mit einem offenen Brief an den Täter, der in den sozialen Netzwerken rapide Verbreitung fand. Darin steht: Abtreibung ist immer „Sinnlosigkeit“.

Syllabus
Hintergrund

Hedonismus und Individualismus führen zu gigantischen Katastrophen

(Rom) Bereits vor einigen Jahren regte der damalige Chefredakteur der Tageszeitung Il Foglio, Giuliano Ferrara, laut Eigendefinition ein frommer Atheist, die Veröffentlichung eines „neuen Syllabus“ an, nämlich als Verzeichnis der „besorgniserregendsten zeitgenössischen Blödsinne“. Die Anregung wurde vom katholischen Publizisten Francesco Agnoli in einem Beitrag in derselben Zeitung aufgegriffen. Agnoli verweist auf eine empfehlenswerte Ausgabe des