Wie wir von den Mainstream-Medien belogen werden: In Corona-Zeiten erst recht.
Buchbesprechungen

Thor Kunkel, Wörterbuch der Lügenpresse

Von Wolf­ram Schrems* Vie­le Katho­li­ken, Lebens­schüt­zer, Fami­li­en­ak­ti­vi­sten und Patrio­ten haben seit Jahr­zehn­ten die­se Erfah­rung gemacht: Sie orga­ni­sie­ren oder besu­chen eine Kund­ge­bung, die Pres­se ist prä­sent, es wird viel­leicht sogar inter­viewt – und man erkennt in Zei­tung oder Staats­funk die eige­ne Ver­an­stal­tung und das eige­ne Inter­view nicht wie­der. Beson­ders mas­siv wur­de das im Zusam­men­hang mit der

Junge Katholiken, die in Washington am „Marsch für das Leben“ teilnahmen, wurden zuerst von der Extremistengruppe Black Hebrew Israelites beleidigt, dann von Indianeraktivisten provoziert.
Hintergrund

Die 250-Millionen-Dollar-Klage eines 16-jährigen Lebensschützers

(Washing­ton) Am 18. Janu­ar ver­sam­mel­ten sich Hun­dert­tau­sen­de haupt­säch­lich jun­ge US-Ame­­ri­­ka­­ner in Washing­ton zum Marsch für das Leben, um gegen die Abtrei­bung zu demon­strie­ren. Die euro­päi­schen Leit­me­di­en schau­ten weg, wie sie es syste­ma­tisch tun, wenn es um das Lebens­recht der unge­bo­re­nen Kin­der geht. Einen Monat spä­ter berich­ten sie doch irgend­wie dar­über. War­um sie dar­über berich­ten und

Masseneinwanderung im Mittelmeer: Lampedusa-Route. Nur fünf Prozent sind tatsächlich Flüchtlinge im Sinne der geltenden, großzügigen Bestimmungen. Die neuesten Zahlen des italienischen Innenministeriums.
Hintergrund

Das Lampedusa-Narrativ — Neueste Zahlen aus Italien: Lediglich 5,4 Prozent der Bootsmigranten sind Flüchtlinge

(Rom) In regel­mä­ßi­gen Abstän­den berich­ten Euro­pas Leit­me­di­en aller Län­der über die „Boots­flücht­lin­ge“ im Mit­tel­meer, die von Afri­ka nach Ita­li­en, und damit ins „gelob­te“ Euro­pa, über­set­zen. Die Berich­te sind aus­schließ­lich Schreckens­mel­dun­gen, „huma­ni­tä­re Tra­gö­di­en“, „ertrun­ke­ner“ und „schiff­brü­chi­ger Flücht­lin­ge“. Die mensch­li­chen Tra­gö­di­en gibt es wirk­lich. Hin­ter den Medi­en­be­rich­ten steckt aller­dings poli­ti­sches Kal­kül. Die Trä­nen­drü­sen sol­len gedrückt wer­den, um

Desinformationskampagne gegen US-Präsident Trump
Hintergrund

„Muslim ban“ — Die Lügen einer Desinformationskampagne gegen US-Präsident Trump

(Washing­ton) Wer der­zeit im deut­schen Sprach­raum eine Tages­zei­tung auf­schlägt, öffen­t­­lich-rech­t­­li­chen Funk sieht und hört oder die Inter­net­auf­trit­te die­ser Medi­en kon­sul­tiert, wird vom jour­na­li­stisch exe­ku­tier­ten Trump-bashing selbst fast erschla­gen. Es han­delt sich um die naht­lo­se Fort­set­zung des Anti-Trump-Wahl­­kam­p­­fes, den Euro­pa im ver­gan­ge­nen Jahr erleb­te.