Kardinal Sarah und Papst Franziskus
Hintergrund

Liturgie: Papst Franziskus widerspricht erneut Kardinal Sarah

(Rom) Mit dem Motu pro­prio Magnum Princi­pi­um hat Papst Fran­zis­kus mit 1. Okto­ber die Zustän­dig­keit für die Über­set­zung der lit­ur­gi­schen Bücher in die Volks­spra­chen den Bischofs­kon­fe­ren­zen über­tra­gen. Die­se „Dezen­tra­li­sie­rung“ rief besorg­te Stim­men auf den Plan. Die Kir­che ris­kie­re ihre Ein­heit und Uni­ver­sa­li­tät, da die Bischofs­kon­fe­ren­zen, der­zeit sind es 120, über die­sel­be Fra­ge unter­schied­lich ent­schei­den könn­ten.

Präzisierung von Kardinal Sarah zum geänderten Canon 838, der Übersetzung der liturgischen Bücher in die Volkssprachen.
Hintergrund

Präzisierung von Kardinal Sarah zum Motu proprio Magnum Principium

(Rom) Mit dem Motu pro­prio Magnum Princi­pi­um vom ver­gan­ge­nen 3. Sep­tem­ber über­trug Papst Fran­zis­kus zum 1. Okto­ber den Bischofs­kon­fe­ren­zen mehr Zustän­dig­kei­ten bei der Über­set­zung der lit­ur­gi­schen Tex­te in die Volks­spra­chen. Der zustän­di­ge Kar­di­nal­prä­fekt der Kon­gre­ga­ti­on für den Got­tes­dienst und die Sakra­men­ten­ord­nung, Robert Sarah, ver­öf­fent­lich­te dazu eine Prä­zi­sie­rung.