Rom
Christenverfolgung

Den Glauben bewahren in dunkler Zeit

Bischof Atha­na­si­us Schnei­der gehört zu den pro­fi­lier­te­sten Bischö­fen der katho­li­schen Kir­che. Er ist unter den rund 5000 Ober­hir­ten der Welt­kir­che eine her­aus­ra­gen­de Stim­me zur Ver­tei­di­gung der katho­li­schen Tra­di­ti­on. Agu­stín De Beitia von der argen­ti­ni­schen Tages­zei­tung La Pren­sa erin­ner­te in die­sen Tagen an einen anony­men Kom­men­tar, den er vor zehn Jah­ren in den sozia­len Netz­wer­ken ent­deckt
Rom genehmigte Anfang November den neuen "Maya-Ritus". Kardinal Arizmendi, einer seiner Architekten, präsentierte ihn nun der Öffentlichkeit
Liturgie & Tradition

Maya-Ritus genehmigt: erster exklusiver liturgischer Dienst für Frauen

Der neue Maya-Ritus ist unter Dach und Fach. Dies gab Kar­di­nal Feli­pe Ariz­men­di Esqui­vel bekannt. Die Schaf­fung indi­ge­ner Son­der­ri­ten ist ein schon Jahr­zehn­te zurück­rei­chen­des Anlie­gen der Befrei­ungs­theo­lo­gie und ihrer pro­gres­si­ven west­li­chen Unter­stüt­zer. Unter Papst Fran­zis­kus wird seit Jah­ren kon­kret an der Ver­wirk­li­chung eines Maya- und eines Ama­­zo­­nas-Ritus gear­bei­tet. Die Voll­endung des Maya-Ritus wur­de, so Kar­di­nal
Pater Pio von Pietrelcina, er war ein Herold des überlieferten Römischen Ritus und Mahner inmitten einer ungesunden, haltlosen Euphorie
Liturgie & Tradition

„Setzt dem Konzil ein schnelles Ende“

Der hei­li­ge Pater Pio von Piet­rel­ci­na, ein Kapu­zi­ner, der von 1887 bis 1968 leb­te, war ein Vor­bild an Respekt und Unter­wer­fung gegen­über sei­nen Ordens- und Kir­chen­obe­ren. Das galt beson­ders in der lan­gen Zeit, in der er durch aller­lei Zweif­ler, Nei­der und Kurz­sich­ti­ge in der Kir­che ver­folgt wur­de. Den­noch, und gera­de das macht ihn auch zum
Marcel De Corte (1906–1994): Widerspruch gegen "die große Täuschung"
Liturgie & Tradition

„Paul VI. ist ein Mann voller Widersprüche“ – Der Brief von Marcel De Corte an Jean Madiran von 1970

Anfang 1970 schrieb der bel­gi­sche Phi­lo­soph Mar­cel De Cor­te, Pro­fes­sor an der Katho­li­schen Uni­ver­si­tät Lüt­tich, einen Brief an Jean Madiran, den Her­aus­ge­ber der Zeit­schrift „Itin­é­rai­res“, den die­ser am 1. Febru­ar 1970 in der Aus­ga­be Nr. 140 sei­ner Zeit­schrift ver­öf­fent­lich­te. Die US-ame­ri­­ka­­ni­­sche Inter­net­sei­te Rora­te Cae­li hol­te den Brief aus der Ver­sen­kung und ver­öf­fent­lich­te ihn in einer
Das Interview des US-Publizisten und Bestseller-Autors Taylor Marshall mit dem von Rom exkommunizierten Erzbischof Carlo Maria Viganò
Nachrichten

Taylor Marshalls Interview mit Erzbischof Carlo Maria Viganò: „Papst oder Antipapst?“

Der US-ame­ri­­ka­­ni­­sche Publi­zist, Best­­sel­­ler-Autor und You­tuber Tay­lor Mar­shall, u. a. Autor von „Infil­triert. Die Ver­schwö­rung zur Zer­stö­rung der Kir­che“ (2020) mit einem Vor­wort von Msgr. Atha­na­si­us Schnei­der, ver­öf­fent­lich­te das erste gro­ße Inter­view mit dem ehe­ma­li­gen Apo­sto­li­schen Nun­ti­us in den USA, Erz­bi­schof Car­lo Maria Viganò, nach des­sen vor kur­zem erfolg­ter Exkom­mu­ni­ka­ti­on durch Rom. Wir doku­men­tie­ren das
Die traditionalistische Bewegung blickt auf mindestens 55 Jahre zurück und ist facettenreich. Aurelio Porfiri unternahm einen ersten Versuch, ihre Geschichte zu erzählen
Forum

Die Rechte des Herrn hat sich erhoben

Von Prof. Rober­to de Mat­tei* Der Ver­lag Sol­fa­nel­li hat gera­de das Buch von Mae­stro Aure­lio Porf­iri „La destra del Signo­re si è alza­ta“ („Die Rech­te des Herrn hat sich erho­ben“, 251 Sei­ten 16,00 Euro) her­aus­ge­ge­ben. Aure­lio Porf­iri, gebo­ren im alten und beleb­ten Stadt­teil Tra­ste­ve­re und somit ein ech­ter „Römer aus Rom“, war Schü­ler des Mae­stro
Die Opfer von Abel und Kain
Forum

Die neurituellen Gabengebete und das Kainsopfer

Ein lit­ur­gi­scher Kom­men­tar von Don Micha­el Gurt­ner* Einen beson­ders schwer­wie­gen­den Ein­griff der Lit­ur­gie­re­form stel­len die Gaben­ge­be­te dar. Die ein­sti­gen Opfer­ge­be­te wur­den dabei nicht geän­dert, son­dern voll­kom­men abge­schafft und durch völ­lig neue Gebe­te, eben die soge­nann­ten Gaben­ge­be­te ersetzt, wel­che auch inhalt­lich eine voll­kom­me­ne Neu­aus­rich­tung erfah­ren haben. Frei­lich hat sich die gesam­te Opfe­rung nach Wort und Ritus
Kardinal Arthur Roche und sein Sekretär Msgr. Viola stehen sich in der Abneigung gegen den überlieferten Ritus in nichts nach
Hintergrund

Gerüchte über das Dokument, das es nicht gibt

Von Cami­nan­te Wan­de­rer* Am 16. Juli, dem Fest Unse­rer Lie­ben Frau vom Ber­ge Kar­mel und dem drit­ten Jah­res­tag von Tra­di­tio­nis cus­to­des, soll­te ein neu­es Doku­ment des Hei­li­gen Stuhls her­aus­kom­men, das der tra­di­tio­nel­len Mes­se ein Ende setzt, die, wie es hieß, aus­schließ­lich den soge­nann­ten Eccle­­sia-Dei-Gemein­­schaf­ten vor­be­hal­ten sein soll­te. Das war, wie wir es in die­sem Blog
Kardinalstaatssekretär Pietro Parolin, ein "strenger Bergoglianer", streckt am deutlichsten seine Fühler aus, um sich als Nachfolger von Papst Franziskus ins Spiel zu bringen: als Papst Johannes XXVI.?
Hintergrund

Die Agenda von Papst Johannes XXIV., oder: die Vorbereitung eines Pontifikats

Kar­di­nal­staats­se­kre­tär Pie­tro Paro­lin ist der der­zeit aktiv­ste Bewer­ber um die Fran­­zi­s­­kus-Nach­­fol­­ge. Der ober­ste Vati­kan­di­plo­mat bemüht sich seit eini­ger Zeit, sei­ne Kon­tak­te zu knüp­fen, Signa­le an die Papst­wäh­ler und die Mäch­ti­gen der Welt aus­zu­sen­den und sehr sanft, aber aus­rei­chend ver­nehm­bar aus einer zu gro­ßen, da für sei­ne Kan­di­da­tur schäd­li­chen Nähe zum der­zei­ti­gen Papst her­aus­zu­tre­ten. Wie hält