Paul VI. wurde am 14. Oktober 2018 von Papst Franziskus heiliggesprochen. Dagegen äußert der Thomist Peter Kwasniewski ernste Bedenken.
Hintergrund

Warum wir Paul VI. nicht „heilig“ nennen müssen (und es auch nicht tun sollten)

Peter Kwas­niew­ski* Vie­le, die sich mit dem Leben und Pon­ti­fi­kat von Papst Paul VI. aus­ein­an­der­ge­setzt haben, sind über­zeugt, daß er in sei­nem Ver­hal­ten als See­len­hir­te alles ande­re als vor­bild­lich war; daß er nicht nur kei­ne heroi­schen Tugen­den besaß, son­dern daß ihm gewis­se Schlüs­sel­tu­gen­den gera­de­zu fehl­ten; daß sei­ne Pro­mul­ga­ti­on (Ankün­di­gung und Durch­set­zung) einer tita­ni­schen Lit­ur­gie­re­form mit

Papst Paul VI.
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Wahre und falsche Heilige unserer Tage

Von Rober­to de Mattei* Zu den Jah­res­ta­gen des Jah­res 2018 gehört einer, der unbe­ach­tet blieb: der 60. Todes­tag des ehr­wür­di­gen Die­ners Got­tes Pius XII., der am 9. Okto­ber 1958 nach 19 Regie­rungs­jah­ren in Castel Gan­dol­fo gestor­ben ist. Die Erin­ne­rung an ihn ist heu­te aber noch leben­dig, vor allem, wie die Histo­ri­ke­rin Cri­sti­na Sic­car­di bemerk­te, wegen

Martin Luther und Agatha Christie
Hintergrund

Agatha Christie gegen Martin Luther

(Lon­don) Luther hat­te kein Erbar­men mit der Hei­li­gen Mes­se. Er zer­riß sie. Er hat­te eben­so­we­nig Erbar­men mit dem Papst­tum. Er ver­senk­te es. Gera­de durch die Zer­le­gung des lit­ur­gi­schen Ritus führ­te der Häre­si­arch aus Eis­le­ben sei­nen gna­den­lo­sen Krieg gegen die Kir­che. Ein Dra­ma, aus dem erst das Kon­zil von Tri­ent und der hei­li­ge Pius V., der

Paul VI.
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Der Tod von Paul VI.

Von Rober­to de Mattei* Im Monat August jährt sich zum 40. Mal der Tod von Gio­van­ni Bat­ti­sta Mon­ti­ni, der unter dem Namen Paul VI. von 1963 bis 1978 Papst war. Sein Pon­ti­fi­kat ver­än­der­te das Leben der Kir­che im 20. Jahrhundert.

Horror Missae - Am 27. Mai 2018 wurde die Erstkommunion den sitzenden Kindern auf einem Teller serviert.
Liturgie & Tradition

Horror Missae – Erstkommunion

Hor­ror Mis­sae: Eine Pfar­rei zeig­te beson­de­re „Krea­ti­vi­tät“, um den Erst­kom­mu­ni­on­kin­dern die hei­li­ge Kom­mu­ni­on „ver­ständ­lich“ zu machen.

Eucharistie
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Der Angriff auf das Priestertum ist ein Angriff auf die Eucharistie

Die Eucha­ri­stie war immer die bevor­zug­te Ziel­schei­be der Kir­chen­has­ser. Die Eucha­ri­stie faßt die Kir­che zusam­men. Wie ein Pas­sio­ni­sten­theo­lo­ge schrieb: „Sie ver­kör­pert alle geof­fen­bar­ten Wahr­hei­ten, ist die ein­zi­ge Gna­den­quel­le, die Vor­weg­nah­me der Selig­kei­ten und Zusam­men­fas­sung aller Wun­der der All­macht“.[1]Don Enri­co Zoffoli: Euca­ri­stia o nul­la (Eucha­ri­stie oder nichts), Edi­zio­ni Seg­no, Udi­ne 1994, S. 70. -[+] – ↑1

Volksaltar
Hintergrund

Nach 1409 Jahren Eingriff im Pantheon

(Rom) Vor 1409 Jah­ren wur­de eines der berühm­te­sten Bau­wer­ke Roms in eine Kir­che umge­wan­delt. Nach eben­so­lan­ger Zeit wur­de nun, fast 50 Jah­re nach der Lit­ur­gie­re­form von 1969/​​1970 ein fest­ste­hen­der, soge­nann­ter Volks­al­tar errich­tet und geweiht.

Papst Franziskus
Hintergrund

Papst Franziskus und die heilige Liturgie

(Rom) Der Hei­li­ge Stuhl ver­öf­fent­lich­te heu­te die Tex­te und Gesän­ge für die Papst­mes­se am IV. Sonn­tag nach Ostern, die Papst Fran­zis­kus am 22. April im Peters­dom zele­brie­ren wird. Bei die­ser Gele­gen­heit wird das Kir­chen­ober­haupt meh­re­re Kan­di­da­ten zu Prie­stern weihen.