Paul VI.
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Der Tod von Paul VI.

Von Rober­to de Mat­tei* Im Monat August jährt sich zum 40. Mal der Tod von Gio­van­ni Bat­ti­sta Mon­ti­ni, der unter dem Namen Paul VI. von 1963 bis 1978 Papst war. Sein Pon­ti­fi­kat ver­än­der­te das Leben der Kir­che im 20. Jahrhundert.
Horror Missae - Am 27. Mai 2018 wurde die Erstkommunion den sitzenden Kindern auf einem Teller serviert.
Liturgie & Tradition

Horror Missae – Erstkommunion

Hor­ror Mis­sae: Eine Pfar­rei zeig­te beson­de­re „Krea­ti­vi­tät“, um den Erst­kom­mu­ni­on­kin­dern die hei­li­ge Kom­mu­ni­on „ver­ständ­lich“ zu machen.
Eucharistie
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Der Angriff auf das Priestertum ist ein Angriff auf die Eucharistie

Die Eucha­ri­stie war immer die bevor­zug­te Ziel­schei­be der Kir­chen­has­ser. Die Eucha­ri­stie faßt die Kir­che zusam­men. Wie ein Pas­sio­ni­sten­theo­lo­ge schrieb: „Sie ver­kör­pert alle geof­fen­bar­ten Wahr­hei­ten, ist die ein­zi­ge Gna­den­quel­le, die Vor­weg­nah­me der Selig­kei­ten und Zusam­men­fas­sung aller Wun­der der All­macht“.[1]Don Enri­co Zoffo­li: Euca­ri­stia o nulla (Eucha­ri­stie oder nichts), Edi­zio­ni Seg­no, Udi­ne 1994, S. 70. -[+] – ↑1
Volksaltar
Hintergrund

Nach 1409 Jahren Eingriff im Pantheon

(Rom) Vor 1409 Jah­ren wur­de eines der berühm­te­sten Bau­wer­ke Roms in eine Kir­che umge­wan­delt. Nach eben­so­lan­ger Zeit wur­de nun, fast 50 Jah­re nach der Lit­ur­gie­re­form von 1969/​​1970 ein fest­ste­hen­der, soge­nann­ter Volks­al­tar errich­tet und geweiht.
Papst Franziskus
Hintergrund

Papst Franziskus und die heilige Liturgie

(Rom) Der Hei­li­ge Stuhl ver­öf­fent­lich­te heu­te die Tex­te und Gesän­ge für die Papst­mes­se am IV. Sonn­tag nach Ostern, die Papst Fran­zis­kus am 22. April im Peters­dom zele­brie­ren wird. Bei die­ser Gele­gen­heit wird das Kir­chen­ober­haupt meh­re­re Kan­di­da­ten zu Prie­stern weihen.
Karwoche
Liturgie & Tradition

Indult für Petrusbruderschaft: Liturgie der Karwoche

(Rom) Der Prie­ster­bru­der­schaft St. Petrus wur­de von der Päpst­li­chen Kom­mis­si­on Eccle­sia Dei ein Indult gewährt, in der Kar­wo­che und für die Drei Hei­li­gen Tage die lit­ur­gi­schen Tex­te vor der Reform von Papst Pius XII. ver­wen­den zu können.
Kirchenkrise Roberto de Mattei über den nötigen Widerstandsgeist aus Liebe zur Kirche wie ihn der heiligen Paulus beschrieben und die Kirchenväter gerechtfertigt haben.
Der Vatikan und die Piusbruderschaft

Widerstandsgeist und Liebe zur Kirche

Wäh­rend der fünf­te Jah­res­tag der Erwäh­lung von Papst Fran­zis­kus näher­rückt, hören wir häu­fig sagen, daß wir uns in einem dra­ma­ti­schen und abso­lut noch nie dage­we­se­nen Moment der Kir­chen­ge­schich­te befin­den. Das ist nur zum Teil wahr. Die Kir­che hat immer tra­gi­sche Stun­den gekannt, in denen ihr mysti­scher Leib ver­letzt wur­de, von ihrer Ent­ste­hung auf Gol­go­ta bis
Die Civiltà Cattolica und die Übersetzung der liturgischen Texte in die Volkssprachen. Im Bild: italienisches Missale mit Zweitem Hochgebet und Wandlungsworten "für alle"
Hintergrund

Jesuitenzeitschrift rechtfertigt Missale-Übersetzungen durch Bischofskonferenzen

(Rom) Seit dem demü­ti­gen­den Schrei­ben von Papst Fran­zis­kus vom 15. Okto­ber gegen Kar­di­nal Robert Sarah, Prä­fekt der römi­schen Kon­gre­ga­ti­on für den Got­tes­dienst und die Sakra­men­ten­ord­nung, „besteht kein Zwei­fel mehr bezüg­lich der wirk­li­chen Absich­ten des Pap­stes in Sachen Über­set­zung der lit­ur­gi­schen Tex­te des latei­ni­schen Ritus in die moder­nen Spra­chen, die zur Gän­ze den Natio­nal­kir­chen über­tra­gen wur­de