Briefmarken und Münzen des Vatikanstaates können nun direkt im Internet erworben werden
Leo XIV.

Online-Verkauf: Münzen und Briefmarken des Vatikanstaates

Die neue Web­site www​.cfn​.va der Gou­ver­na­torats­ver­wal­tung des Staa­tes der Vati­kan­stadt, die für die phil­ate­li­sti­schen und numis­ma­ti­schen Mar­ke­ting­ak­ti­vi­tä­ten ver­ant­wort­lich ist, ist seit gestern, dem 24. Juli, online ver­füg­bar. Samm­ler und Lieb­ha­ber aus aller Welt von Brief­mar­ken und Mün­zen kön­nen nun offi­zi­el­le Pro­duk­te des Staa­tes der Vati­kan­stadt direkt im Inter­net erwer­ben – dank „eines voll­stän­dig über­ar­bei­te­ten vir­tu­el­len
Kritik am absolutistischen Verständnis des Papsttums der vergangenen 150 Jahre
Forum

Die Synodalität als letzte Maske des pseudorömischen Papstzentrismus

Der Spa­ni­er Eck und der Argen­ti­ni­er Cami­nan­te Wan­de­rer dis­pu­tie­ren über das Papst­ver­ständ­nis der letz­ten 150 Jah­re. Das Pon­ti­fi­kat von Fran­zis­kus hat in bis­her betont papst­treu­en Krei­sen ein durch berg­o­glia­ni­sche Irri­ta­tio­nen aus­ge­lö­stes Über­den­ken der bis­he­ri­gen Posi­tio­nen zum Papst­tum aus­ge­löst. Wir doku­men­tie­ren den Auf­takt mit einem Zwi­schen­ruf von Eck. Die Syn­oda­li­tät als letz­te Mas­ke des pseu­do­rö­mi­schen Papst­zen­tris­mus Von
Metropolit Antonij von Wolokolamsk, der Außenminister des Moskauer Patriarchats, wird am Samstag erstmals mit Papst Leo XIV. zusammentreffen. Im Bild Antonijs erste Begegnung mit Franziskus im August 2022.
Leo XIV.

Leo XIV. und die Beziehungen zu Moskau

Die rus­si­sche Nach­rich­ten­agen­tur Ria Nowo­sti mel­det, daß der Lei­ter der Abtei­lung für Außen­be­zie­hun­gen des Mos­kau­er Patri­ar­chats, Metro­po­lit Anto­nij Sewr­juk von Wolo­ko­lamsk, am kom­men­den Sams­tag im Vati­kan mit Papst Leo XIV. zusam­men­tref­fen wird. Die Agen­tur beruft sich auf eine „infor­mier­te Quel­le beim Hei­li­gen Stuhl“.
Kardinal Pizzaballa und Theophilos III., die Patriarchen der lateinischen und der griechisch-orthodoxen Kirche des Heiligen Landes, besuchten inmitten der Kampfhandlungen noch am Tag des israelischen Angriffs die betroffene katholische Pfarrei zur heiligen Familie in Gaza
Christenverfolgung

Papst Leo XIV. forderte Netanjahu zum Waffenstillstand auf

Am 18. Juli 2025 fand ein dra­ma­ti­sches Tele­fon­ge­spräch zwi­schen Papst Leo XIV. und dem israe­li­schen Mini­ster­prä­si­den­ten Ben­ja­min Netan­ja­hu statt. Der Tele­fon­an­ruf erreich­te den Papst in der päpst­li­chen Resi­denz in Castel Gan­dol­fo und erfolg­te einen Tag nach dem israe­li­schen Luft­an­griff auf die Pfar­rei der Hei­li­gen Fami­lie in Gaza, der ein­zi­gen katho­li­schen Kir­che im Gaza­strei­fen, bei dem
Die 1881 begonnene Basilika Saint Augustine inmitten der Ruinen der alten Bischofsstadt Hippo Regius, in der der heilige Kirchenvater Augustinus als Bischof gewirkt hatte
Leo XIV.

Besucht Papst Leo XIV. den Geburts- und Sterbeort des heiligen Augustinus?

Rom ist wie immer reich an Gerüch­ten. Eines der jüng­sten besagt, daß Papst Leo XIV. sei­ne erste Aus­lands­rei­se pla­ne, die ihn ver­mut­lich nach Alge­ri­en füh­ren soll, an den Geburts- und Ster­be­ort des hei­li­gen Augu­sti­nus, eines der vier latei­ni­schen Kir­chen­vä­ter, des­sen Regel dem Augu­sti­ner­or­den zugrun­de liegt, dem Leo XIV. bis zu sei­ner Wahl angehörte.
Papst Leo XIV. ist aufgrund seines Alters, im Gegensatz zu seinen Vorgängern Benedikt XVI. und Franziskus, mit dem Zweiten Vatikanischen Konzil emotional nicht verbunden: Das läßt auf eine erneute historische und theologische Auseinandersetzung mit dem Konzil hoffen, ohne die eine Überwindung der aktuellen Krise nicht möglich sein wird.
Buchbesprechungen

Neue französische Ausgabe von Prof. de Matteis Buch: „Das Zweite Vatikanische Konzil“

Von Vero­ni­ca Ras­po­ni* Fünf­zehn Jah­re nach ihrer Erst­ver­öf­fent­li­chung in Ita­li­en im Dezem­ber 2010 und sech­zig Jah­re nach dem Abschluß des Zwei­ten Vati­ka­ni­schen Kon­zils am 8. Dezem­ber 1965 ist in Frank­reich eine neue Aus­ga­be des Buches von Rober­to de Mat­tei „Das Zwei­te Vati­ka­ni­sche Kon­zil: Eine bis­lang unge­schrie­be­ne Geschich­te“, Lin­dau, Turin 2010, dt. Aus­ga­be Edi­ti­on Kirch­li­che Umschau,
Die grüne Ideologie ist nicht die Antwort auf die Krise unserer Zeit. Sie ist vielmehr ihr Brandbeschleuniger
Forum

Folgt Leo XIV. der grünen Ideologie?

Von Rober­to de Mat­tei* Ein weit­ver­brei­te­tes Kli­schee besagt, daß eine glo­ba­le Erd­er­wär­mung die Mensch­heit bedro­he und der Mensch selbst der Haupt­ver­ur­sa­cher die­ser Ent­wick­lung sei. Der durch mensch­li­ches Han­deln ver­ur­sach­te Kli­ma­wan­del – ins­be­son­de­re durch die Nut­zung fos­si­ler Brenn­stof­fe, Abhol­zung und inten­si­ve Land­wirt­schaft – habe einen kri­ti­schen Punkt erreicht, der eine aku­te Bedro­hung für Umwelt, Gesund­heit, wirt­schaft­li­che
Das Lateinische Patriarchat von Jerusalem meldete heute den Angriff der israelischen Armee gegen die einzige katholische Pfarrei im Gazastreifen.
Leo XIV.

Papst Leo XIV. „zutiefst betrübt“ über israelischen Angriff auf die katholische Pfarrei in Gaza

„Die Kir­che der Hei­li­gen Fami­lie in Gaza wur­de heu­te mor­gen ange­grif­fen. Meh­re­re Per­so­nen wur­den ver­letzt, dar­un­ter auch der Pfar­rer Pater Gabri­el Roma­nel­li“, mel­de­te heu­te das Latei­ni­sche Patri­ar­chat von Jeru­sa­lem. Wäh­rend zunächst kei­ne Todes­op­fer bestä­tigt wur­den, ist die Zahl der getö­te­ten Katho­li­ken auf vier gestie­gen, die der Ver­letz­ten auf sie­ben, wie die Pres­se­agen­tur EFE berich­te­te. Auch
Papst Leo XIV. in Castel Gandolfo
Leo XIV.

Papst Leo XIV. in Castel Gandolfo: Urlaub mit Aktenstudium

Papst Leo XIV. hat sich nach Castel Gan­dol­fo zurück­ge­zo­gen, wo er den Som­mer ver­bringt – ohne frei­lich Urlaub zu machen. Das Kli­ma am Ran­de des Alba­ner­sees, eines alten Vul­kan­kra­ters, ist deut­lich mil­der als in der Stadt am Tiber, wo die Tem­pe­ra­tu­ren im Som­mer nicht sel­ten die 40-Grad-Mar­ke errei­chen – und das war schon immer so,
Papst Leo XIV. betet am Grab seines Vorgängers
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Franciscus – sonst nichts

Von einer Katho­li­kin Es gibt einen Ort in Assi­si, den ich beson­ders ger­ne auf­su­che: die Stel­le neben der Por­ti­un­­­cu­­la-Kapel­­le, wo der hei­li­ge Fran­zis­kus starb, auf dem nack­ten Boden und ohne Klei­der, bereit, nackt und bloß wie ein Neu­ge­bo­re­nes im Him­mel ein zwei­tes Mal gebo­ren zu wer­den. So ging er hin­über zum Vater, Fran­zis­kus, der Hei­li­ge,