Unsere Liebe Frau von Fatima am 11./12. Oktober bei ihrem vierten Besuch in Rom
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Marianisches Jubiläum mit der Muttergottes von Fatima

Von Cri­sti­na Sic­car­di* Aus allen Tei­len der Welt sind Pil­ger nach Rom geströmt, um sich in der Kir­che San­ta Maria in Tra­spon­ti­na zu ver­sam­meln und dort Unse­re Lie­be Frau von Fati­ma zu ver­eh­ren und zu ihr zu beten. Die Ori­gi­nal­sta­tue der Got­tes­mut­ter war anläß­lich des Jubi­lä­ums der maria­ni­schen Spi­ri­tua­li­tät im Hei­li­gen Jahr, das am Sams­tag, …
Papst Leo XVI. mit Angehörigen der Familie Merry del Val und Teilnehmern der Studientagung über den ehemaligen Kardinalstaatssekretär.
Leo XIV.

Papst Leo XIV. erinnert an Kardinal Merry del Val

Von Fabio Fuia­no* Am Mon­tag, dem 13. Okto­ber, emp­fing Papst Leo XIV. im Vati­kan Ange­hö­ri­ge der Fami­lie Mer­ry del Val sowie die Teil­neh­mer des Sym­po­si­ums, das dem Die­ner Got­tes Rafa­el Kar­di­nal Mer­ry del Val, anläß­lich sei­nes 160. Geburts­tags, gewid­met war.
Manipulierte die Tageszeitung El País die Aussagen eines Mißbrauchsopfers, um den heutigen Papst Leo XIV., damals Bischof in Peru, zu entlasten?
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Manipulierte linke Zeitung die Aussagen eines Opfers, um den jetzigen Papst zu schützen?

Am 1. Okto­ber 2025 ver­öf­fent­lich­te die links­ge­rich­te­te spa­ni­sche Tages­zei­tung El País einen Arti­kel über den regie­ren­den Papst Leo XIV., in dem die Aus­sa­gen eines Miß­brauchs­op­fers als Beleg für eine angeb­li­che Ver­schwö­rung gegen P. Robert Pre­vost – sei­ner­zeit Bischof von Chic­layo in Peru – dar­ge­stellt wur­den. Doch die tat­säch­li­chen Aus­sa­gen des Opfers, das vom Prie­ster Eleu­te­rio …
Papst Leo XIV. mit Kardinal Blase Cupich (Chicago)
Leo XIV.

Leo XIV. belohnt Kardinal Cupich nach Kontroverse

Das Tages­bul­le­tin des vati­ka­ni­schen Pres­se­am­tes vom heu­ti­gen Tage gab eine Per­so­nal­ent­schei­dung bekannt, die nicht ohne Stirn­run­zeln blei­ben dürf­te: Papst Leo XIV. ernann­te Kar­di­nal Bla­se Cupich, den Erz­bi­schof von Chi­ca­go (USA), zum Mit­glied der Päpst­li­chen Kom­mis­si­on für den Staat der Vati­kan­stadt. Vor zwei Wochen war es erst zu hef­ti­gen Pole­mi­ken um den US-Kar­­di­nal gekom­men, nun stärk­te …
Dilexi te, die erste apostolische Exhortatio von Papst Leo XIV., behandelt das Thema Armut und die christliche Antwort darauf
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Dilexi te – die erste Ermahnung von Leo XIV.

Von Rober­to de Mat­tei* Die erste apo­sto­li­sche Ermah­nung von Papst Leo XIV. mit dem Titel Dil­e­xi te („Ich habe dich geliebt“), die am 4. Okto­ber 2025 unter­zeich­net und am 9. Okto­ber ver­öf­fent­licht wur­de, ver­dient unse­re Auf­merk­sam­keit weit mehr als so man­ches Inter­view des Pap­stes, dem mit­un­ter über­mä­ßi­ge media­le Bedeu­tung bei­gemes­sen wird. Es han­delt sich hier …
Nicht jene, die an der Tradition festhalten, spalten die Kirche, sondern jene, die mit der Tradition brechen, so Edward Pentin.
Leo XIV.

Edward Pentin: „Die Tradition spaltet nicht“

Seit dem Beginn des Pon­ti­fi­kats von Papst Fran­zis­kus im Jahr 2013 ist in der katho­li­schen Kir­che eine zuneh­men­de Des­ori­en­tie­rung, Spal­tung und inne­re Unru­he zu beob­ach­ten, schreibt der Jour­na­list Edward Pen­tin vom Natio­nal Catho­lic Regi­ster und EWTN in sei­ner jüng­sten Ana­ly­se. Wäh­rend unter den Vor­gän­ger­päp­sten die Haupt­ver­ant­wor­tung für kirch­li­che Spal­tun­gen bei moder­ni­sti­schen Theo­lo­gen und Kle­ri­kern lag, …
Papst Leo XIV. wurde heute von dem italienischen Staatspräsidenten Sergio Mattarella auf dem Quirinal empfangen
Leo XIV.

Der Besuch von Leo XIV. auf dem Quirinal

Am Diens­tag, dem 14. Okto­ber 2025, fand ein histo­risch bedeu­ten­des Ereig­nis in Rom statt: Papst Leo XIV. stat­te­te dem ita­lie­ni­schen Prä­si­den­ten Ser­gio Mat­tar­el­la einen offi­zi­el­len Besuch im Qui­ri­nals­pa­last ab. Die­ser Besuch mar­kiert einen Schritt zurück zur Nor­ma­li­tät durch die Wie­der­auf­nah­me eines tra­di­tio­nel­len Staatszeremoniells.
Papst Franziskus gab nicht nur bei Auslandsreisen im Flugzeug, sondern generell eine Flut von Interviews. Leo XIV. scheint ihm in dieser bedenklichen Praxis zu folgen.
Leo XIV.

Das Problem spontaner Papst-Interviews

Der Vati­­kan-Kor­­re­s­pon­­dent der fran­zö­si­schen Tages­zei­tung La Croix, Mika­el Cor­re, zitiert in sei­ner wöchent­li­chen Kolum­ne vom 11. Okto­ber 2025 zwei Aus­sa­gen hoch­ran­gi­ger vati­ka­ni­scher Per­sön­lich­kei­ten – wobei bei­de Aus­sa­gen mög­li­cher­wei­se von ein und der­sel­ben Per­son stam­men –, die sich zu den Schwie­rig­kei­ten und Fol­gen äußern, wel­che durch spon­ta­ne und frei­mü­ti­ge Äuße­run­gen der Päp­ste entstehen.
Mit spontanen Interviews folgt Leo XIV. seinem Vorgänger Franziskus – und sorgt für Irritationen
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Die skandalöse Aussage Leos XIV.

Von Ivan Pol­ja­ko­vić* Kar­di­nal Bla­se Cupich, der Erz­bi­schof von Chi­ca­go kroa­ti­scher Her­kunft, ist einer der lau­te­sten Ver­fech­ter von Berg­o­gli­os „Theo­lo­gie“, ange­fan­gen vom syn­oda­len Weg bis zur Seg­nung gleich­ge­schlecht­li­cher Paa­re.1 Wel­che häre­ti­sche Idee auch immer in der Kir­che auf­taucht, er ist der erste, der sie akzep­tiert, zumin­dest in den Ver­ei­nig­ten Staa­ten. Des­halb war er Berg­o­gli­os Lieb­ling, …