Kontemplative Frauenklöster gelten der derzeitigen Kirchenleitung von Santa Marta nicht viel. Die Kirche soll von ihnen gesäubert werden, besonders von jenen, die dem überlieferten Ritus verbunden sind.
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Aufruf zur Verteidigung der kontemplativen Frauenklöster

Von Erz­bi­schof Car­lo Maria Viganò Mit tie­fer Trau­er und leb­haf­ter Empö­rung ver­fol­ge ich die Ereig­nis­se im Zusam­men­hang mit den apo­sto­li­schen Visi­ta­tio­nen, die von der Kon­gre­ga­ti­on für die Insti­tu­te geweih­ten Lebens und für die Gesell­schaf­ten apo­sto­li­schen Lebens in den ver­gan­ge­nen Tagen in eini­gen Frau­en­klö­stern des kon­tem­pla­ti­ven Lebens in den USA durch­ge­führt wurden.

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Die „Sowjetisierung“ der Klöster

In der Kir­che ist eine Zer­stö­rung der kon­tem­pla­ti­ven Frau­en­klö­ster im Gan­ge. Die Grund­la­ge dafür fin­den sich schwarz auf weiß in der Apo­sto­li­schen Kon­sti­tu­ti­on über das kon­tem­pla­ti­ve Leben Vultum Dei qua­e­re­re, die von Papst Fran­zis­kus am 29. Juni 2016 ver­öf­fent­licht wur­de. Cor­ris­pon­den­za Roma­na bezeich­ne­te die Kon­sti­tu­ti­on als ein „Pro­gramm zur ‚Sowje­ti­sie­rung‘ der Klöster.