Der Vatikan solle seinen Einfluß gegenüber der Volksrepublik China geltend machen, um die Gefangenen von Hongkong freizubekommen, so George Weigel.
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„Vatikan soll in China seinen Einfluß für Hongkongs Gefangene geltend machen“

(New York/​​Rom) Der US-ame­ri­­ka­­ni­­sche Publi­zist Geor­ge Weigel, Inha­ber des William‑E.-Simon-Lehrstuhls am Ethics and Public Poli­cy Cen­ter in Washing­ton und Bio­graph von Johan­nes Paul II., for­der­te in einem Gast­kom­men­tar der Washing­ton Post den Hei­li­gen Stuhl auf, sei­nen Ein­fluß in der Volks­re­pu­blik Chi­na für die Frei­las­sung der poli­ti­schen Gefan­ge­nen von Hong­kong gel­tend zu machen.
Der Papst, Franziskus, und der Kommunist, Carlo Petrini: Ihre Gemeinsamkeit ist horizontal: Sie wollen eine andere Wirtschaftsordnung, um eine andere Gesellschaftsordnung zu etablieren. Für Petrini reimt sich das auf Kommunismus, für Franziskus auf Christentum. Das Revival eines alten Traumes, der in den vergangenen 150 Jahren immensen Schaden angerichtet hat.
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Der Papst, der Kommunist und die „integrale Ökologie“

(Rom) Car­lo Pet­ri­ni ist ein exzen­tri­scher Gour­met, Kom­mu­nist, Erfin­der der Slo­w­­Food-Bewe­­gung und Teil­neh­mer – zusam­men mit Muham­mad Yunus, Amar­thya Sen, Jef­frey Sachs, Van­da­na Shi­va und Ste­fa­no Zama­gni – an der im näch­sten Monat ange­setz­ten Assi­­si-Ver­­an­­stal­tung „The Eco­no­my of Fran­ces­co“ (womit der Papst gemeint ist, nicht der hei­li­ge Franz von Assi­si). Zu die­sem Anlaß wird das …
Die neue Ostpolitik und die vatikanischen Erwartungen zum Geheimabkommen von 2018.
Christenverfolgung

Europabesuch von Chinas Außenminister weckt Erwartungen im Vatikan

(Rom/​​Peking) Der Außen­mi­ni­ster der Volks­re­pu­blik Chi­na wird dem­nächst eine Euro­pa­rei­se antre­ten. Das kom­mu­ni­sti­sche Groß­reich sucht seit eini­ger Zeit die Kon­fron­ta­ti­on mit den USA und befin­det sich auf Expan­si­ons­kurs. Gleich­zei­tig ist es der Aus­gangs­punkt des Coro­na­vi­rus, des­sen Aus­brei­tung die west­li­che Welt seit dem Früh­jahr zum Vor­wand für den poli­ti­schen Aus­nah­me­zu­stand genom­men hat. Die ange­kün­dig­te „Charme­of­fen­si­ve“ weckt …
Corona-Pool-Party am 15. August in Wuhan. Am selben Tag wurden Tausende von Katholiken - wegen Corona - die Teilnahme an der Liturgie verweigert.
Christenverfolgung

Die Corona-Heuchelei

(Peking) Der­sel­be Tag, zwei Gegen­sät­ze: Wäh­rend Tau­sen­de von Men­schen am 15. August in Wuhan mit behörd­li­cher Erlaub­nis eine gigan­ti­sche Pool-Par­­ty fei­er­ten, wur­den Tau­sen­de von Unter­grund­ka­tho­li­ken unter dem Vor­wand der Coro­­na-Bekämp­­fung dar­an gehin­dert, das Hoch­fest Mariä Him­mel­fahrt zu fei­ern. Zwei Ereig­nis­se, die ins­ge­samt zum The­ma Coro­na­vi­rus nach­denk­lich stim­men sollten.
Spionage im Vatikan: Spionierten Chinas Machthaber den Heiligen Stuhl kurz vor Beginn der neuen Verhandlungsrunde zum Geheimabkommen über die Bischofsernennungen aus?
Christenverfolgung

Computerangriff auf den Vatikan

(Rom) „Inter­net­pi­ra­ten“ haben in den ver­gan­ge­nen drei Mona­ten Com­pu­ter­zu­gän­ge des Vati­kans gehackt. Auf die­se Wei­se wur­de auch das vati­ka­ni­sche Staats­se­kre­ta­ri­at aus­spio­niert. Im Ver­dacht steht die kom­mu­ni­sti­sche Regie­rung der Volks­re­pu­blik China.
Übt die Volksrepublik China Druck auf Papst Franziskus aus, damit er nichts zur Lage in Hongkong sagt?
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Setzt die Volksrepublik China Papst Franziskus unter Druck?

(Rom) Papst Fran­zis­kus übte sich beim sonn­täg­li­chen Ange­lus am 5. Juli in Selbst­zen­sur und schwieg zur Lage in Hong­kong und zur Ein­schrän­kung der Men­schen­rech­te. Der Spre­cher des Außen­mi­ni­ste­ri­ums der Volks­re­pu­blik Chi­na bestritt unter­des­sen, daß sein Land etwas mit der päpst­li­chen Selbst­zen­sur zu tun hätte.
Bischofsweihe von Msgr. Anthony Yao Shun, Bischof von Jining, im August 2019.
Christenverfolgung

Geheimabkommen zwischen Vatikan und China gescheitert

(Rom) Das Geheim­ab­kom­men von 2018 zwi­schen dem Hei­li­gen Stuhl und den kom­mu­ni­sti­schen Macht­ha­bern der Volks­re­pu­blik Chi­na „ist geschei­tert“. Zu die­sem Schluß gelangt der bekann­te Vati­ka­nist San­dro Magi­ster und begrün­det, wes­halb dem so ist.