"Ruhmreich ist die Frucht guter Werke". Dionysius der Kartäuser übergibt der Gottesmutter seine Schriften.
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Dionysius der Kartäuser, Exhortatorium noviciorum – Aufmunterung für Neulinge

Bespre­chung von Wolf­ram Schrems* Dio­ny­si­us Car­tus­ia­nus (1402–1471) ist den Lesern die­ser Sei­te schon durch sein Werk Von den letz­ten Din­gen des Men­schen – Memen­to mori bekannt. Der Publi­zist Hans Jakob Bür­ger, Autor bei Catho­lic News Agen­cy Deutsch und Betrei­ber zwei­er wert­vol­ler geist­li­cher Blogs, Tu Domi­ne mit gei­st­­lich-lit­ur­­gi­­schem Schwer­punkt und der kar­tus­ia­ni­schen Gott­su­che gewid­me­te Bru­no­nis, brach­te
Statue des Erzengels Michael in der Kartause Serra San Bruno, in der Dom François de Sales Pollien 1936 gestorben ist.
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Gelebtes Christentum – Das Gegenmittel zur nachkonziliaren Mentalität

von Rober­to de Mat­tei* Man kann sich nicht vom histo­ri­schen Kon­text iso­lie­ren, in dem man lebt, und noch weni­ger gegen die eige­ne Zeit ankämp­fen. Man müs­se sich an die Situa­tio­nen anpas­sen, „aggiorn­ar­si“. Das ist der Refrain, der in der katho­li­schen Welt seit den Zei­ten des Zwei­ten Vati­ka­ni­schen Kon­zils in Umlauf ist. Das nach­syn­oda­le Schrei­ben Amo­ris