Peking kümmert sich nicht um das Geheimabkommen mit dem Heiligen Stuhl, sondern macht, was es will. Das jüngste Beispiel.
Christenverfolgung

Priester „für die Olympischen Winterspiele“ – Chinas Umgang mit dem Geheimabkommen

(Peking) Msgr. Joseph Guo Jin­cai, ein frü­her exkom­mu­ni­zier­ter regi­me­hö­ri­ger, schis­ma­ti­scher Bischof in der Volks­re­pu­blik Chi­na, der im Zuge des Geheim­ab­kom­mens zwi­schen dem Vati­kan und Peking vom Hei­li­gen Stuhl als recht­mä­ßi­ger Diö­ze­san­bi­schof aner­kannt wur­de, weih­te heu­te drei Neu­prie­ster für ein ande­res Bis­tum, ohne die dafür zustän­di­gen Bischö­fe zu kon­sul­tie­ren. Pater Ber­nar­do Cer­vel­le­ra vom Päpst­li­chen Insti­tut für

China Jugendsynode Papst Franziskus
Christenverfolgung

Peking autorisiert erstmals Teilnahme an einer Bischofssynode

(Rom) Erst­mals dür­fen Bischö­fe aus der Volks­re­pu­blik Chi­na in Rom an einer Bischofs­syn­ode teil­neh­men. Im Vati­kan sieht man dar­in den ersten Erfolg des soeben unter­zeich­ne­ten Abkom­mens. Der „Erfolg“ zeigt zugleich auch die Gren­zen des Abkom­mens auf. Vor ihnen hat­te vor allem Kar­di­nal Joseph Zen gewarnt.