Kardinal John Henry Newman (1801-1890), soeben heiliggesprochen, war kein Liberaler, als der er heute von bestimmten kirchlichen Medien dargstellt wird.
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Antiliberal und antimodernistisch – Der wahre Newman

Von Cri­sti­na Sic­car­di* Durch unab­läs­si­ges Ein­häm­mern kann man die Men­schen alles glau­ben machen, auch das Gegen­teil vom Gegen­teil, kurz­um jede Falsch­mel­dung: daß der Mensch vom Affen abstammt (Dar­win), daß die Reli­gi­on Opi­um für das Volk ist (Marx), daß die Juden aus­zu­mer­zen sind (Natio­nal­so­zia­lis­mus), daß die Anti­kom­mu­ni­sten aus­zu­rot­ten sind (Sta­li­nis­mus), daß die Homo­se­xua­li­tät zu pro­pa­gie­ren und
Der Jesuit James Martin sieht die Welt nur mehr durch die Homo-Brille.
Genderideologie

Kardinal Newman heiliggesprochen – homophiler Jesuit besudelt sein Andenken

(New York) Die Homo-Lob­­by liebt es, die Geschich­te für sich zu ver­ein­nah­men. Die Ver­gan­gen­heit eig­net sich vor­treff­lich dafür, da sich Betrof­fe­ne nicht mehr weh­ren kön­nen. Nach die­sem Muster han­delt auch der homo­phi­le US-Jesu­it P. James Mar­tin SJ. Sein jüng­stes Opfer ist der soeben hei­lig­ge­spro­che­ne, eng­li­sche Kar­di­nal John Hen­ry Newman.
John Henry Kardinal Newman
Hintergrund

John Henry Kardinal Newman und die Weiße Rose

Wel­chen Zusam­men­hang gab es zwi­schen John Hen­ry Kar­di­nal New­man, dem katho­li­schen Den­ker, Kul­tur­kri­ti­ker und Schrift­stel­ler Theo­dor Haecker, dem Mit­glied der Wei­ßen Rose Sophie Scholl und Papst Bene­dikt XVI.? Eine Spurensuche.