Die christliche Präsenz in Jerusalem schwindet dahin, aufgerieben im Nahost-Konflikt zwischen Juden und Muslimen.
Christenverfolgung

Christliche Präsenz in Jerusalem schwindet

(Jeru­sa­lem) Palä­sti­nen­ser­prä­si­dent Mah­mud Abbas ersucht Papst Fran­zis­kus in einem Schrei­ben, „drin­gend zu inter­ve­nie­ren“, um „die histo­ri­sche Prä­senz der Chri­sten in Jeru­sa­lem zu ret­ten“. Die­se sieht Abbas bedroht, wie die offi­zi­el­le palä­sti­nen­si­sche Pres­se­agen­tur Wafa meldete.
Hintergrund

Fünf Etappen der Zurechtweisung von Papst Franziskus

(Rom) Bischof Atha­na­si­us Schnei­der zählt zu den her­aus­ra­gen­den Bischö­fen unse­rer Zeit. Sein Han­deln wird ange­trie­ben von der Lie­be und Treue zu Chri­stus und der von ihm geof­fen­bar­ten Glau­bens­wahr­heit, und der Treue und Anhäng­lich­keit zum Stell­ver­tre­ter Chri­sti auf Erden, dem Papst. Fünf Etap­pen umfaßt bis­her sein Bemü­hen, Papst Fran­zis­kus auf Irr­tü­mer im Doku­ment „über die mensch­li­che
Das Christentum wird von zwei Feinden bedroht, vom Islamischen Staat aus dem Osten und dem Relativismus aus dem Westen.
Christenverfolgung

Die Bedrohung durch den Islamischen Staat und die Relativisten

(Colombo/​​Brüssel) Auf Sri Lan­ka star­ben am Oster­sonn­tag Hun­der­te von Men­schen durch Angrif­fe isla­mi­scher Ter­ro­ri­sten. Die mei­sten waren Chri­sten, ein Fünf­tel davon Kin­der.  „Am Oster­sonn­tag und Oster­mon­tag tat Papst Fran­zis­kus auf dem Peters­platz im Namen des Dia­logs mit dem Islam das Mög­lich­ste, um die blu­ti­gen Ter­ror­an­schlä­ge gegen Chri­sten, die sich in den Kir­chen ver­sam­melt hat­ten, um
Die Selbtsmordattentäter des Islamischen Staates (IS) vor den Attentaten von Sri Lanka.
Christenverfolgung

Übelpresse nach den Attentaten in Sri Lanka

(Wien) Die Begrif­fe „Lügen­pres­se“ und „Lücken­pres­se“ ste­hen für eine Spal­tung der Gesell­schaft, die von den Mas­sen­me­di­en, auch „Leit­me­di­en“ genannt, nicht nur bil­li­gend in Kauf genom­men wird, son­dern deren wich­tig­ster Motor und Mul­ti­pli­ka­tor sie sind. Gemeint ist damit eine ein­sei­tig ver­zer­ren­de Bericht­erstat­tung, die sich selbst als poli­ti­sches Kampf­in­stru­ment ver­steht und damit selbst zum maß­geb­li­chen Herr­schafts­in­stru­ment wird.
Islamischer Terrorismus gegen Christen am wichtigsten Hochfest der Christenheit: Der ensgte Vertraute von Papst Franziskus verschleiert jedoch die Hintergründe.
Christenverfolgung

Wie im Vatikan islamische Täterschaft verschwiegen wird

(Colom­bo) Auf der Insel Sri Lan­ka star­ben beim blu­ti­gen Oster­sonn­tag nach aktu­el­lem Stand 321 Men­schen. Mehr als 500 wur­den ver­letzt, vie­le davon schwer. Einer der eng­sten Ver­trau­ten von Papst Fran­zis­kus ver­schweigt jedoch peni­bel die mus­li­mi­sche Täter­schaft des Angriffs. Cui bono?
Notre-Dame in Flammen läßt Islamisten jubeln. Das Bild wurde am Abend des 15. April aufgenommen.
Nachrichten

„Strafe Allahs“ für „kleine Weiße“

(Paris) Die Flam­men von Not­­re-Dame ent­fes­sel­ten den Hohn und Spott extre­mi­sti­scher Mus­li­me. „Die klei­nen Wei­ßen ver­zwei­feln schon wegen eini­ger Holz­bal­ken.“ So und ähn­lich tön­te es noch am Abend des 15. April, als Mus­li­me den Brand der Pari­ser Kathe­dral­kir­che feierten.
Der nabatäische Negev (rechts unten die Hauptstadt Petra. Elusa lag an der Verbindungsstrecke nach Gaza am Mittelmeer. Rechts die Ruinen der Bischofskirche von Elusa.
Hintergrund

Elusa, eine alte christliche Stadt in der Wüste

(Jeru­sa­lem) Deut­sche und israe­li­sche Archäo­lo­gen haben im März neue Spu­ren der anti­ken Naba­tä­er-Stadt in der Wüste Negev ent­deckt. Auf einem Stein fan­den sie eine 1.700 Jah­re alte, grie­chi­sche Inschrift, die den anti­ken Namen der Stadt ent­hält: Elusa.
Fußwaschung: Papst Franziskus im Flüchtlingsheim (2016).
Nachrichten

Das „Wunder der Fußwaschung“ im Gefängnis von Velletri

(Rom) Der Kalen­der für die lit­ur­gi­sche Zele­bra­tio­nen von Papst Fran­zis­kus in der Kar­wo­che weist nach wie vor am Grün­don­ners­tag eine Lücke auf. Die­se wird auch blei­ben. Das vati­ka­ni­sche Pres­se­amt gab aber zumin­dest den Ort bekannt, an dem sich Fran­zis­kus unsicht­bar machen wird.