Niemand in der Kirche hat die Vollmacht, die göttliche Offenbarung zu ändern, so Don Nicola Bux mit Blick auf Forderungen, die Lehre zur Homosexualität zu "korrigieren".
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Don Bux: Die Kirche kann den Katechismus nicht verändern

Den Kir­chen­män­nern, die eine Neu­be­wer­tung der Leh­re zu Homo­se­xua­li­tät und ande­ren mora­li­schen Fra­gen anstre­ben, ruft Don Nico­la Bux, bekann­ter Lit­ur­gi­ker und lang­jäh­ri­ger Freund von Bene­dikt XVI., in Erin­ne­rung: Die Kir­che hat kei­ne Voll­macht, auch nur „ein Jota“ der geof­fen­bar­ten Wahr­heit zu ver­än­dern. Der Kate­chis­mus kann sich wei­ter­ent­wickeln – ja, aber nur im Sinn eines tie­fe­ren
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Zeugnis für die Wahrheit – Kardinal Müller über das Trojanische Pferd in der Kirche

Am 9. Okto­ber erschien in den USA das Buch The Tro­jan Hor­se in the Catho­lic Church („Das Tro­ja­ni­sche Pferd in der katho­li­schen Kir­che“). Autor ist „Father Enoch“ – ein Pseud­onym eines Prie­sters, der anonym blei­ben möch­te, „wegen der Risi­ken von Repres­sio­nen gegen die­je­ni­gen, die den Moder­nis­mus und die Häre­sie in der Kir­che kri­ti­sie­ren“. Das Vor­wort
Die Universität Georgetown, die älteste katholische Hochschule in den USA, erhält einen woken Rektor: ein deutliches Signal.
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Georgetown-Universität bekommt woken Rektor

Mit der Ernen­nung von Edu­ar­do Peñal­ver an die Spit­ze der älte­sten katho­li­schen Uni­ver­si­tät der USA setzt sich ein Kurs fort, der mit der Leh­re der Kir­che zuneh­mend unver­ein­bar erscheint – und ein wei­te­res Mal wirft der Jesui­ten­or­den, Grün­der und Trä­ger der Uni­ver­si­tät, Fra­gen nach sei­ner Selbst­ver­or­tung in der katho­li­schen Iden­ti­tät auf.
Kardinal Koch bestätigt, daß orthodoxe Ostkirchen Fiducia supplicans für eine unüberwindliche Hürde halten. Entweder oder.
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Kardinal Koch, die Ökumene und das Problem Fiducia supplicans

Seit 15 Jah­ren steht der Schwei­zer Kar­di­nal Kurt Koch dem Dik­aste­ri­um zur För­de­rung der Ein­heit der Chri­sten vor, einer römi­schen Kuri­en­be­hör­de, die bis 2022 Päpst­li­cher Rat zur För­de­rung der Ein­heit der Chri­sten hieß. Im Inter­view mit Katho​lisch​.de, dem Nach­rich­ten­por­tal der Deut­schen Bischofs­kon­fe­renz, zieht der heu­te 75jährige eine Bilanz zu Fort­schrit­ten und Her­aus­for­de­run­gen im öku­me­ni­schen Dia­log.
Kardinal Gerhard Müller spricht über Papst Leo XIV. und die Koordinaten, die das Wesen des Papsttums verlangt
Leo XIV.

Kardinal Müller: „Der Papst ist kein Star“

Der eme­ri­tier­te Prä­fekt der römi­schen Glau­bens­kon­gre­ga­ti­on Ger­hard Kar­di­nal Mül­ler hat in einem Inter­view mit der ita­lie­ni­schen Tages­zei­tung Il Giorn­a­le erklärt: „Die Kir­che darf kei­ne Poli­tik machen, son­dern muß sich um die Chri­sten kümmern.“
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Versuch einer ersten theologischen Einordnung des Pontifikates Leos XIV.

Von Vigi­li­us* Nach­dem es kurz nach der Wahl Robert Pre­vosts zum Papst fast im gesam­ten kon­ser­va­ti­ven Feld nahe­zu Begei­ste­rungs­stür­me gege­ben hat, flam­men hier die Wider­stän­de gegen den Papst mitt­ler­wei­le erneut auf. Dazu tra­gen etli­che der Ent­schei­dun­gen Leos, aber auch Äuße­run­gen bei, die sich etwa in dem jüngst erschie­nen Inter­view­buch „Leo XIV. – Welt­bür­ger und Mis­sio­nar
Ecclesia quo vadis?
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Klage einer Tochter der Heiligen Katholischen Kirche

An die Bischö­fe der Schweiz, Deutsch­lands und Öster­reichs Die­ser Brief ist ein Mani­fest über die Ent­täu­schung und Irre­füh­rung, denen die katho­li­schen Gläu­bi­gen aus­ge­setzt sind, weil die kirch­li­chen Auto­ri­tä­ten Gott unge­hor­sam sind: Sie pran­gern die Sün­de nicht mehr an, leug­nen die Exi­stenz des Teu­fels und berei­ten die Chri­sten nicht mehr auf die letz­ten Din­ge vor: Tod,
Ökoreligion: Papst Leo XIV. segnete gestern bei einer Öko-Zeremonie in den Gärten von Castel Gandolfo einen Eisblock – gegen den angeblich menschengemachten Klimawandel
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Der Papst segnet einen Eisblock – der neuen Klimareligion

Wider­wil­li­ge, aber not­wen­di­ge Anmer­kun­gen  von Giu­sep­pe Nar­di Man reibt sich die Augen: Ein Sakra­men­ta­le für gefro­re­nes Was­ser? Gewiß, es war sym­bo­lisch gemeint – aber wofür genau? Für die neue Kli­ma­re­li­gi­on? Gegen das Schmel­zen der Ark­tis? Oder gar für die Trä­nen derer, die noch glau­ben, Kir­che und Show­busi­ness lie­ßen sich sau­ber trennen?
Papst Leo XIV. und sein Kurs. Welcher Kurs?
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Leo XIV. enthüllte seine Karten – sie sind nicht gut

Auch fünf Mona­te nach sei­ner Wahl bleibt die Ein­schät­zung des Pon­ti­fi­kats von Leo XIV. schwie­rig. Die von ihm aus­ge­hen­den Signa­le las­sen sich höchst unter­schied­lich deu­ten – ein Umstand, der die Unsi­cher­heit in der kirch­li­chen Öffent­lich­keit wider­spie­gelt.So ana­ly­sier­te jüngst Cami­nan­te Wan­de­rer das erste Gesprächs­buch des neu­en Pap­stes, das in Zusam­men­ar­beit mit Eli­se Ann Allen ent­stand. Trotz
Heiliges Jahr des "Homo-Stolzes": Bild von Franziskus beim Homo-Gottesdienst in der römischen Jesuitenkirche Il Gesù am 6. September 2025. Das größte Sakrileg folgte darauf...
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Charlie Kirk und das große Paradoxon

Von Ivan Pol­ja­ko­vić* Über­all auf der Welt, auch hier in Kroa­ti­en, berich­te­ten Jour­na­li­sten über den poli­tisch moti­vier­ten Mord an Charles James Kirk. Vie­le Katho­li­ken – Lai­en, Prie­ster und Bischö­fe – spra­chen mit tie­fer Trau­er und zugleich mit Bewun­de­rung von ihm. Sie trau­er­ten, weil am 10. Sep­tem­ber 2025 ein unschul­di­ger und muti­ger Mann grau­sam ermor­det wur­de.