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Hirntod: Was Katholiken wissen sollten

Vor­be­mer­kung: Die Autorin wand­te sich im März alar­miert an einen Kon­takt im deut­schen Sprach­raum, um auch die deutsch­spra­chi­ge Welt vor den Kon­se­quen­zen der „Hirntod“-Gesetzgebung zu war­nen. Wenn der betref­fen­de Vor­stoß von Prot­ago­ni­sten des Hirn­to­des in den USA, Lewis/Pope u. a., zum Gesetz wer­de, dann wür­den sich die Fol­gen wie Covid-19 in der gan­zen Welt aus­brei­ten.

Organtransplantation
Hintergrund

Überdenken der „Hirntod“-Definition gefordert

(New York) Die Fest­stel­lung des Todes wur­de mit der Mög­lich­keit der Organ­trans­plan­ta­ti­on revo­lu­tio­niert. Da lebens­wich­ti­ge Orga­ne nicht Toten ent­nom­men wer­den kön­nen, wur­de mit Ein­füh­rung von Trans­plan­ta­ti­ons­ge­set­zen die Fest­stel­lung des Todes geän­dert. Tod ist aber nicht gleich Tod. Der auf­se­hen­er­re­gen­de Fall eines Jun­gen in den USA, über den in die­sen Tagen alle Medi­en berich­te­ten, ver­langt laut