Gut zwölf Jahre währte das Pontifikat von Papst Franziskus. Oft wurde es an spektakulären und umstrittenen Einzelgesten festgemacht. Eine gründliche Analyse zeigt nun, daß ihm vielmehr eine konsistente innere Logik zugrunde lag.
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Zur inneren Logik des Pontifikats von Papst Franziskus und seiner ekklesiologischen Sprengkraft

Die­ser Bei­trag eines anonym blei­ben­den Autors unter­sucht die inne­re Logik des Pon­ti­fi­kats von Papst Fran­zis­kus und sei­ne ekkle­sio­lo­gi­schen Kon­se­quen­zen. Ana­ly­tisch aus­ge­rich­tet, kon­zen­triert sich die Ana­ly­se auf beob­acht­ba­re Zusam­men­hän­ge zwi­schen Leh­re, Pra­xis und Auto­ri­tät, ohne per­sön­li­che Inten­tio­nen zu bewer­ten oder pole­mi­sche Zuspit­zun­gen zu ver­wen­den. Die struk­tu­rel­len Dyna­mi­ken die­ses Pon­ti­fi­kats, das von 2013 bis 2025 dau­er­te, wer­den
Hans Küng, der Hegelianer, der das Dritte Vatikanische Konzil herbeisehnte.
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Tod eines Theologen – Hans Küng und das Dritte Vaticanum

Von Ste­fa­no Fon­ta­na* Der Schwei­zer Theo­lo­ge Hans Küng ist tot. Er mach­te oft Schlag­zei­len auf den Titel­sei­ten, wenn er mit schwe­rem Geschütz auf die katho­li­sche Glau­bens­leh­re feu­er­te. Sei­ner Aus­bil­dung nach Hege­lia­ner, woll­te er die öku­me­ni­sche und demo­kra­ti­sche Refor­ma­ti­on der Kir­che. Jahr­zehn­te­lang trat er laut an die Öffent­lich­keit, säte aber lei­se im Stil­len. Die Früch­te ern­ten
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Hintergrund

Hans Küng diskutiert auf Einladung des Bischofs von Quilmes über die Enzyklika Laudato si

(Bue­nos Aires) Der Bischof der argen­ti­ni­schen Diö­ze­se, Msgr. Car­los José Tis­se­ra, enga­gier­te für eine Tagung „den Häre­si­ar­chen Hans Küng. Zuerst kam [Kar­di­nal Wal­ter] Kas­per, um sein Gift an der Katho­li­schen Uni­ver­si­tät von Argen­ti­ni­en aus­zu­streu­en und jetzt kommt auch noch Hans Küng, ein­ge­la­den von der Diö­ze­se Quil­mes“, so Catapulta.