Auf wessen Seite stehe ich? Wozu schweige ich, duldend, feige oder gleichgültig? Pro Familia ist Teil des weltgrößten Abtreibungskonzerns Planned Parenthood.
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Veranstalten Sie eine Synodalversammlung für das Leben!

Von Gott­fried Pasch­ke Exzel­lenz, sehr geehr­ter Herr Bischof Dr. Bätzing,sehr geehr­te Frau Dr. Stet­ter-Karp! Von Ascher­mitt­woch und bis Palm­sonn­tag hält die Initia­ti­ve „40 Tage für das Leben“ in vier deut­schen Städ­ten täg­lich Gebets- und Mahn­wa­chen zugun­sten der unge­bo­re­nen Kin­der und gegen ihre Tötung ab. Eine die­ser Städ­te ist Frank­furt am Main, wo bis Sams­tag die
Abschlußpressekonferenz zur fünften Synodalversammlung: Der Präsident des Synodalen Weges in Siegerpose
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„Was nehmen wir Ihnen durch die Beschlüsse, die wir treffen?“

Von einer Katho­li­kin Befragt zu sei­nem Umgang mit den Katho­li­ken, die sich „schwer­tun“ mit den Beschlüs­sen des Syn­oda­len Weges, gab sich Bischof Bät­zing am 11. März 2023 auf der Pres­se­kon­fe­renz zum Abschluß der Syn­odal­ver­samm­lung vor­wurfs­voll: „Was neh­men wir Ihnen durch die Beschlüs­se, die wir tref­fen? Was neh­men wir Ihnen? Bit­te leben Sie doch, was ihnen
Superbia: Der Hochmut spielt auch im Umgang mit dem Missbrauchsskandal eine Rolle, wo er seinerseits missbraucht werden soll, um eine "andere" Kirche zu schaffen.
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Die synodalen Laien-Vertreter suchen den Splitter im Auge des Klerus …

Ein Gast­kom­men­tar von Hubert Hecker Ange­sichts des pan­de­mi­schen Aus­ma­ßes von Miss­brauch in den west­li­chen Gesell­schaf­ten führt der Ansatz der MHG-Stu­­die und des Syn­oda­len Wegs mit sei­nem Tun­nel­blick auf über­grif­fi­ge Kle­ri­ker in die Irre. Die gewei­te­te Sicht der fran­zö­si­schen Miss­brauchs­stu­die CIASE auf sexu­el­le Über­grif­fe von kirch­li­chen Lai­en-Mit­ar­­bei­tern sowie die gesamt­ge­sell­schaft­li­che „Kin­der­schutz­ka­ta­stro­phe“ eröff­net bei der Inter­pre­ta­ti­on des
Beim Synodalen Weg gibt man sich blind, weil man ideologischen Vorgaben folgt.
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Das Synodalpräsidium legt einen Beschlusstext mit Faktenverleugnung und Lügen zu homosexuellen Klerikern vor

Ein Gast­bei­trag von Hubert Hecker Das Syn­odal­prä­si­di­um hat emp­feh­lend einen Hand­lungs­text vor­ge­legt, nach dem die Situa­ti­on homo­se­xu­el­ler Kle­ri­ker „nor­ma­li­siert“ wer­den soll. Homo­se­xua­li­tät soll­te im All­ge­mei­nen als Norm­va­ri­an­te der Schöp­fung ange­se­hen und bei zöli­ba­t­ä­ren Prie­stern im Beson­de­ren mit wert­schät­zen­der Akzep­tanz begeg­net wer­den. 80 Pro­zent der sexu­el­len Über­grif­fe an min­der­jäh­ri­gen Jungen …
Msgr. Georg Bätzing bei der Begegnung der Deutschen Bischofskonferenz mit Papst Franziskus
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Bischof Bätzings trotziger Hochmut gegenüber den weltkirchlichen Instanzen

Ein Gast­kom­men­tar von Hubert Hecker Kar­di­nal Ouel­let berich­te­te bei sei­ner Anspra­che an die deut­schen Bischö­fe davon, dass in Rom „tag­täg­lich“ Anfra­gen und Beschwer­den über das „Ärger­nis“ des Syn­oda­len Wegs ankom­men. Das deutsch-syn­­o­da­­le Pro­jekt mit „grund­le­gen­den Ände­run­gen“ der Leh­re und der hier­ar­chi­schen Gestalt der Kir­che sei ein „Bruch mit der katho­li­schen Tra­di­ti­on“. Es „spal­tet nicht nur
Der Synodale Weg verwelkt, noch ehe es zu einer Blüte kam.
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Skandalisieren und totschweigen

Von Hubert Hecker Kri­ti­ker und Kri­ti­ken des Syn­oda­len Wegs wer­den vom Syn­odal­prä­si­di­um und des­sen Hof­me­di­en mei­stens tot­ge­schwie­gen. So ist es bis­her den deut­schen Kar­di­nä­len Wal­ter Brand­mül­ler, Ger­hard Lud­wig Mül­ler und Wal­ter Kas­per bei ihren zahl­rei­chen kri­ti­schen Bei­trä­gen zum deutsch-syn­­o­da­­len Weg ergan­gen. Der ehe­ma­li­ge Kuri­en­kar­di­nal Kas­per, Vor­gän­ger von Kar­di­nal Koch, hat mehr­fach davor gewarnt, dass die
Papst Franziskus trifft sich bei jeder Auslandsreise mit der örtlichen Jesuitengemeinschaft. Gibt das Kirchenoberhaupt bei diesen Gelegenheit am ehesten zu erkennen, was es wirklich denkt?
Hintergrund

Was denkt Papst Franziskus wirklich? – Eine Spurensuche

(Rom) Was denkt Papst Fran­zis­kus wirk­lich? Die­se Fra­ge beschäf­tigt vie­le, da es oft scheint, als sei Fran­zis­kus ein Papst der Wider­sprüch­lich­kei­ten. Dabei scheint ihm selbst dar­an gele­gen zu sein, sich nicht in die Kar­ten schau­en zu las­sen. Der Fra­ge ging nun San­dro Magi­ster, der eigent­li­che Doy­en der Vati­ka­ni­sten, nach und leg­te eine Zusam­men­stel­lung von Aus­sa­gen