"Die Gender Studies haben ihren Ursprung ausdrücklich in einem politisch-ideologischen Projekt", so der Evolutionspsychologe Marco Del Giudice.
Genderideologie

Gender Studies sind eine Antithese zum wissenschaftlichen Geist

Seit die Femi­ni­stin Judith But­ler in ihrem Buch Gen­der Trou­ble (1990) den Begriff „Gen­der“ qua­si erfun­den hat, herrscht gro­ße Ver­wir­rung. Die Medi­en über­schla­gen sich mit der Bewer­bung die­ser Gen­­der-Theo­rie, wobei sie sich meist mit grund­sätz­li­chen Fra­gen gar nicht mehr auf­hal­ten, son­dern dampf­wal­zen­ar­tig die Inhal­te der zur Ideo­lo­gie gestei­ger­ten Gen­­der-Theo­rie als Tat­sa­chen pro­pa­gie­ren. Die Mas­si­vi­tät die­ses

Ungarns Regierung setzt die Gender Studies vor die Tür. Wann folgende die Bundesrepublik Deutschland und Österreich?
Genderideologie

Ungarn macht Gender Studies den Garaus

(Buda­pest) Eine gute Nach­richt: Ungarn hat die Gen­der Stu­dies aus den staat­li­chen Uni­ver­si­tä­ten ver­bannt. Wer selbst zahlt, kann machen, was er will. Eine Aner­ken­nung von aka­de­mi­schen Gra­de, die in Gen­­der-Ideo­­lo­­gie ver­lie­hen wer­den, wird es aber nicht mehr geben. Ent­spre­chen­de Diplo­me sind daher wert­los. Die Wirk­lich­keits­ver­wei­ge­rung wird nicht län­ger mit Steu­er­geld finanziert.