Fatima, das Weltapostolat und Österreich
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Die Fatima-Botschaft und die österreichische Gegenwart – einige Beobachtungen

Von Wolf­ram Schrems* Da wir uns hier schon öfter zum The­ma Fati­ma geäu­ßert, die­ses aber seit einem kri­ti­schen Kom­men­tar zum päpst­li­chen Wei­he­akt im Früh­jahr des Vor­jah­res nicht mehr behan­delt haben, sei­en eini­ge aktu­el­le öster­rei­chi­sche Vor­gän­ge mit Fati­­ma-Bezug dar­ge­stellt. Welt­apo­sto­lat von Fati­ma – Was sind die Früchte?
Pater Flavio Ubodi OFMCap mit Jessica Gregori, der Seherin von Civitavecchia, der Marienwallfahrtsort Fatima und eine Statue Unserer Lieben Frau von Fatima.
Christenverfolgung

„Von Fatima bis Civitavecchia, wir sind im Dritten Geheimnis“

„Der Glau­bens­ab­fall inner­halb der Kir­che ist das Schlimm­ste und Schockie­rend­ste“, was aus den Mari­en­er­schei­nun­gen des 20. Jahr­hun­derts her­vor­geht. „Kar­di­nal Ciap­pi, der das Drit­te Geheim­nis gele­sen hat­te, prä­zi­sier­te, daß die Jung­frau gesagt habe, daß der Glau­bens­ab­fall von der Spit­ze der Kir­che aus­ge­hen wer­de.“ „Wir wer­den von der Frei­mau­re­rei regiert, weil so vie­le Poli­ti­ker und eini­ge Bischö­fe
Die selige Elena Aiello
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Göttliche Strafen für die Welt nach der seligen Elena Aiello (Teil 2)

Von Rober­to de Mat­tei* Damit eine Pri­vat­of­fen­ba­rung von einem Katho­li­ken berück­sich­tigt wer­den kann, muß sie fol­gen­de Merk­ma­le auf­wei­sen: Sie darf nichts ent­hal­ten, was dem katho­li­schen Glau­ben und der Moral, aber auch dem gesun­den christ­li­chen Men­schen­ver­stand wider­spricht; außer­dem muß der Emp­fän­ger der Offen­ba­rung ein wirk­lich tugend­haf­tes Sub­jekt sein und sich der Auto­ri­tät der Kir­che unter­wer­fen, denn
Lucia dos Santos mit ihrer Familie (1919): 1. Reihe v. l. die Mutter Maria Rosa und Lucia dos Santos; 2. Reihe vier Geschwister v. l.: Manuel (1895–1977), Maria (1891–1986) mit ihrer Tochter Maria dos Anjos (1917–1934), Carolina (1902–1992) und Gloria (1898–1971).
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Sr. Lucia von Fatima – aktuelle Hinterfragungen der offiziellen Version

Von Wolf­ram Schrems* Daß Papst Bene­dikt XVI. ohne wei­te­re Erklä­run­gen zu Fati­ma und dem Drit­ten Geheim­nis die­se Welt ver­ließ, ist trau­rig und tra­gisch. Es ist eine wei­te­re Ent­täu­schung, die Bene­dikt den Gläu­bi­gen berei­te­te. Wir haben uns hier bereits Gedan­ken dar­über gemacht, daß Bene­dikt schon mit der Erklä­rung der Glau­bens­kon­gre­ga­ti­on zu Fati­ma (26.06.2000) und mit sei­ner
"Der große Tag seines Zorns" von John Martin, 1853
Buchbesprechungen

Straft Gott die Erde?

Von Mad­da­le­na del­la Soma­glia Im März 2011 schlug Prof. Rober­to de Mat­tei in sei­ner monat­li­chen Kolum­ne auf Radio Maria eine Refle­xi­on über das „Geheim­nis des Bösen“ vor, die durch den Tsu­na­mi inspi­riert wur­de, der Japan zu die­ser Zeit heim­ge­sucht hat­te. Sei­ne Über­le­gun­gen lösten eine Flut von Kon­tro­ver­sen aus und führ­ten sogar zu einer Unter­schrif­ten­samm­lung, die
Gestern wurde die zweibändige Positio im Seligsprechungsverfahren von Sr. Lucia dos Santos, dem dritten Seherkind von Fatima, in Rom übergeben.
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Fatima: Positio im Seligsprechungsverfahren von Sr. Lucia übergeben

(Rom) Im Selig­spre­chungs­pro­zeß von Schwe­ster Lucia dos San­tos, einem der drei Seh­erkin­der von Fati­ma, wur­de ein wei­te­rer Schritt vor­wärts gemacht. Gestern wur­de dem Prä­fek­ten des römi­schen Dik­aste­ri­ums für die Selig- und Hei­lig­spre­chungs­pro­zes­se (vor­mals Kon­gre­ga­ti­on für die Selig- und Hei­lig­spre­chungs­pro­zes­se) die Posi­tio über­ge­ben, wie die Direk­ti­on des Mari­en­hei­lig­tums von Fati­ma bekanntgab.
Angelo Kardinal Sodano mit Papst Franziskus, dem der ehemalige Chefdiplomat des Vatikans die Tür zum Pontifikat geöffnet hatte.
Hintergrund

Angelo Kardinal Sodano – Türöffner zum Pontifikat von Papst Franziskus – verstorben

(Rom) Am ver­gan­ge­nen Sams­tag wur­de der Tod von Ange­lo Kar­di­nal Sod­a­no bekannt­ge­ge­ben. Der ehe­ma­li­ge Kar­di­nal­staats­se­kre­tär von Papst Johan­nes Paul II. war am Frei­tag, dem 27. Mai, im Alter von 94 Jah­ren in Rom ver­stor­ben. Von ihm stammt eine beson­ders umstrit­te­ne Aus­sa­ge zum Drit­ten Geheim­nis von Fati­ma. Vor allem war er der Tür­öff­ner zum Pon­ti­fi­kat von
Nachrichten

Die Mittel, um in den Krisen zu bestehen

In Basel fand am 13. Mai eine Lich­ter­pro­zes­si­on zum Spa­len­tor statt. Am 13. Mai 1917 war in Fati­ma drei Hir­ten­kin­dern die Got­tes­mut­ter erschie­nen. 105 Jah­re nach die­sem Ereig­nis in einem damals völ­lig unbe­kann­ten Ort in Por­tu­gal ist es wie­der von gro­ßer Aktua­li­tät. Den Kin­dern wur­de bei den sechs Erschei­nun­gen, die jeweils am 13. des Monats