Im Raum Washington D.C. ist die Anzahl der Exorzismen in den vergangenen zehn Jahren "exponentiell gewachsen".
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Tagebuch eines amerikanischen Exorzisten

Msgr. Ste­phen Ros­set­ti sah einen Mann an, des­sen blaue Augen sich gelb ver­färb­ten und die Pupil­len sich zu schma­len Schlit­zen ver­eng­ten. Es war, als wür­de er in die Augen einer Schlan­ge schau­en. Die­se an sei­nem Gegen­über beob­ach­te­te Ver­än­de­rung über­zeug­te den Prie­ster, daß der Mann von einem Dämon beses­sen war. Ein ander­mal wur­den die Augen eines

Der Karmeliten-Eremit Pater Javier Francisco Dengo wurde zum Exorzisten ernannt.
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Die Ernennung eines Exorzisten

(San José) Erz­bi­schof José Sala­zar Mora, Bischof der Diö­ze­se Tilarán-Libe­­ria in Costa Rica, ernann­te am 8. Juni einen Exor­zi­sten für sein Bis­tum. Meist wird ein Prie­ster mit dem Exor­zi­sten­dienst beauf­tragt, ohne daß die Öffent­lich­keit davon erfährt. Noch häu­fi­ger ist der Fall, daß Bischö­fe kei­nen Exor­zi­sten für ihre Diö­ze­se ernen­nen. Bischof Sala­zar trat etwas unfrei­wil­lig die

Trotz der Corona-Maßnahmen wird der Exorzisten-Lehrgang fortgeführt, nun teilweise virtuell.
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Nachfrage nach Exorzismus hat sich verdreifacht

(Rom) Die welt­wei­te Nach­fra­ge nach Exor­zis­men steigt rapi­de. Laut vati­ka­ni­schen Quel­len gin­gen allein in den ver­gan­ge­nen zwölf Mona­ten 500.000 Anfra­gen ein. Das ent­spricht einer Ver­drei­fa­chung inner­halb eines Jahrzehnts.

Der heilige Theodoros von Euchaïta, ein Stadtpatron von Venedig, als Drachentöter (errichtet nach 1172)..
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Exorzistenvereinigung veröffentlicht Leitfaden

Die vom Vati­kan offi­zi­ell aner­kann­ten Exor­zi­sten haben kürz­lich zwei Bän­de ver­öf­fent­licht, die einen Leit­fa­den dar­stel­len, um eine Art Qua­li­täts­kon­trol­le sicher­zu­stel­len. „Exor­zis­mus und damit ver­bun­de­ne Gebe­te“ ist ein Werk, das nur Erz­bi­schö­fen zur Ver­fü­gung steht, wäh­rend es einen zwei­ten Band mit dem Titel „Gebe­te gegen die Macht der Fin­ster­nis“ gibt, der all­ge­mein zugäng­lich ist und frei

Don Ambrogio Villa, Exozist des Erzbistum Mailand.
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Der Teufel weiß, was wir brauchen: die heilige Messe – Wissen die Bischöfe es auch?

(Rom) Das Herz­stück der Kir­che „ist das hei­li­ge Meß­op­fer“. Wer ein Pro­blem mit der Kir­che hat, hat es letzt­lich mit der Mes­se. Des­halb sind das Meß­op­fer, die hei­li­ge Eucha­ri­stie und das sakra­men­ta­le Prie­ster­tum die Haupt­ziel­schei­ben der Angrif­fe. Selbst der Teu­fel bestä­tigt das, wie der Exor­zist Don Ambro­gio Vil­la betont.

Altheidnischer und neuheidnischer Götze im Petersdom. Pachamama und Papst Franziskus am 6. Oktober 2019.
Nachrichten

Don Nicola Bux: „Im Petersdom einen Exorzismus durchführen“

Der Peters­dom soll­te exor­ziert wer­den, um ihn von den Dämo­nen zu rei­ni­gen. So lau­tet der Rat des bekann­ten Lit­ur­gi­kers Don Nico­la Bux in Rich­tung San­ta Mar­ta nach dem Pach­a­ma­ma­ga­te. Der Bera­ter und per­sön­li­che Freund von Bene­dikt XVI. erklärt, war­um das not­wen­dig ist. Bru­no Volpe von La Fede Quo­ti­dia­na sprach mit ihm.

Pater Ildebrando Di Fulvio, Zisterzienser und Exorzist.
Nachrichten

„Wer den Teufel leugnet, ist schon auf der Seite Satans“

In einem Inter­view nimmt der Zister­zi­en­ser und Exor­zist, P. Ilde­bran­do Di Ful­vio, zu den Aus­sa­gen des Jesui­ten­ge­ne­rals, P. Arturo Sosa Aba­sa­cal, Stel­lung, der bereits zum zwei­ten Mal die Exi­stenz des Teu­fels leug­ne­te und von einem „Sym­bol“ sprach, um das Böse zu benennen. 

Über Rom liegt ein „schlechter Geist“, so der australische Priester Father John Corrigan.
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Exorzistenausbildung in Rom – mit Kuriositäten

(Rom) Jedes Jahr fin­det in Rom ein Kurs zur Aus­bil­dung von Exor­zi­sten statt. Auf ihn wird im Gegen­satz zu ande­ren Ver­an­stal­tun­gen in den Medi­en ver­hält­nis­mä­ßig stark hin­ge­wie­sen. Der 2019 XIV. Kurs wur­de vom 6.–11. Mai abgehalten.

Exorzismus
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Dämonologie kehrt in den Lehrplan zurück

(Rom) Seit Jah­ren fin­det am Päpst­li­chen Athen­ae­um Regi­na Apo­sto­lo­rum in Rom ein Lehr­gang über Exor­zis­mus und Befrei­ungs­ge­bet statt. Bis­her hat­te die römi­sche Hoch­schu­le der Legio­nä­re Chri­sti damit eine Son­der­stel­lung. Nun bie­tet auch die Theo­lo­gi­sche Fakul­tät von Nea­pel eine ähn­li­che Aus­bil­dung an.