Erzbischof Lori von Baltimore: Wiederverheirateten Geschiedenen ist der Zugang zu den Sakramenten nicht möglich.
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Amoris laetitia und das Auslegungschaos: Erzbischof Lori von Baltimore und Kardinal Coccopalmerio

(Washing­ton) Die Ver­wir­rung rund um das umstrit­te­ne nach­syn­oda­le Schrei­ben Amo­ris lae­ti­tia ist um eine Run­de „rei­cher“. Wäh­rend in Rom Kuri­en­kar­di­nal Fran­ces­co Coc­co­pal­me­rio eine Klein­schrift für die Zulas­sung wie­der­ver­hei­ra­te­ter Geschie­de­ner zur Kom­mu­ni­on ver­öf­fent­lich­te, und sich dabei auf Amo­ris lae­ti­tia und Papst Fran­zis­kus beruft, erteil­te Erbi­schof Wil­liam E. Lori von Bal­ti­more die Anwei­sung, daß eine sol­che Zulas­sung
Satire-Ausgabe Osservatore Romano in englischer Fassung
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Englische Fassung der Satire-Ausgabe des Osservatore Romano zum Nachlesen

(Rom) Die Sati­­re-Aus­­­ga­­be des Osser­va­to­re Roma­no mit den „Ant­wor­ten“ von Papst Fran­zis­kus auf die Dubia (Zwei­fel) der vier Kar­di­nä­le Brand­mül­ler, Bur­ke, Caf­farra und Meis­ner liegt inzwi­schen auch in eng­li­scher Fas­sung vor. Die päpst­li­chen „Ant­wor­ten“ fie­len im „unver­wech­sel­ba­ren“ Stil sei­nes Lehr­am­tes aus.
Satireausgabe des "Osservatore Romano" nimmt das Schweigen von Papst Franziskus zu den Dubia (Zweifeln) ins Visier.
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Das „unverwechselbare Lehramt“ von Franziskus – Auf Protestplakate folgt Satire-Ausgabe des Osservatore Romano

(Rom) „Die Anti-Papst-Fron­­de kehrt mit einem fal­schen Osser­va­to­re zurück.“ Nach den Pro­test­pla­ka­ten gegen die Amts­füh­rung von Papst Fran­zis­kus, die rund um den Vati­kan in den Stra­ßen Roms ange­bracht wur­den, tauch­te eine Sati­­re-Aus­­­ga­­be des Osser­va­to­re Roma­no auf. Die Schlag­zei­le der Titel­sei­te die­ser gefälsch­ten Aus­ga­be der „Zei­tung des Pap­stes“ lau­tet „Ich habe geant­wor­tet!“ Die Anspie­lung gilt den
Interview von Kardinal Sistach mit "La Vanguardia". Die Informationspolitik des "Osservatore Romano".
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Kardinal Sistach: „Amoris laetitia ist nicht zweideutig“ – „Dubia haben mich negativ beeindruckt“

(Rom) Der Osser­va­to­re Roma­no, die Tages­zei­tung des Hei­li­gen Stuhls, läßt kei­nen „Dia­log“ zum nach­syn­oda­len Schrei­ben Amo­ris lae­ti­tia zu, obwohl das Doku­ment hef­tig umstrit­ten ist. Das vati­ka­ni­sche Medi­um ist  „papst­treu“ und ver­steht dar­un­ter eine ein­sei­ti­ge Infor­ma­ti­ons­po­li­tik zu Amo­ris laetitia.
LGBT-Katholiken "in der Ära von Papst Franziskus"
Genderideologie

LGBT-Gruppe fordert „Laetitia melitensis“ nicht nur für Ehebrecher, sondern auch für Homosexuelle

(Valet­ta) Seit dem 14. Janu­ar sind die „Kri­te­ri­en für die Inter­pre­ta­ti­on des VIII. Kapi­tels von Amo­ris lae­ti­tia“ der Bischö­fe Mal­tas bekannt. Das laden sie wie­der­ver­hei­ra­te­te Geschie­de­ne „barm­her­zig“ zum Kom­mu­nion­emp­fang ein. Nun for­dern Homo-Orga­­ni­sa­tio­­nen, die­sel­be „Ein­la­dung“ auch auf Homo­se­xu­el­le auszuweiten.