Papst Franziskus sprach am vergangenen Samstag zu den "Gemeinschaften Laudato si'"
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Rätselhafte Worte des Papstes

(Rom) Am ver­gan­ge­nen Sams­tag, dem 12. Sep­tem­ber, emp­fing Papst Franz­i­kus in der Päpst­li­chen Audi­enz­hal­le die „Teil­neh­mer des Tref­fens der Gemein­schaf­ten Lau­da­to si’, ange­führt von Car­lo Petri­ni, genannt „Car­lìn”.

Der Papst, Franziskus, und der Kommunist, Carlo Petrini: Ihre Gemeinsamkeit ist horizontal: Sie wollen eine andere Wirtschaftsordnung, um eine andere Gesellschaftsordnung zu etablieren. Für Petrini reimt sich das auf Kommunismus, für Franziskus auf Christentum. Das Revival eines alten Traumes, der in den vergangenen 150 Jahren immensen Schaden angerichtet hat.
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Der Papst, der Kommunist und die „integrale Ökologie“

(Rom) Car­lo Petri­ni ist ein exzen­tri­scher Gour­met, Kom­mu­nist, Erfin­der der Slo­w­­Food-Bewe­­gung und Teil­neh­mer – zusam­men mit Muham­mad Yunus, Amar­thya Sen, Jef­frey Sachs, Vanda­na Shi­va und Ste­fa­no Zama­gni – an der im näch­sten Monat ange­setz­ten Assi­­si-Ver­­an­­stal­­tung „The Eco­no­my of Fran­ces­co“ (womit der Papst gemeint ist, nicht der hei­li­ge Franz von Assi­si). Zu die­sem Anlaß wird das

Staino-Karikatur: Che Guevara im Gespräch mit einem zerstreuten Jesus.
Hintergrund

Papst Franziskus und seine kommunistischen Freunde

(Rom) „Die Kom­mu­ni­sten, die Papst Fran­zis­kus gefal­len. Und umge­kehrt.“ Unter die­sem Titel stell­te der bekann­te Vati­ka­nist San­dro Magi­ster eini­ge neue Weg­ge­fähr­ten des der­zeit regie­ren­den Pap­stes vor, die eini­ges Stau­nen erre­gen.