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Hans Küng diskutiert auf Einladung des Bischofs von Quilmes über die Enzyklika Laudato si

(Bue­nos Aires) Der Bischof der argen­ti­ni­schen Diö­ze­se, Msgr. Car­los José Tis­se­ra, enga­gier­te für eine Tagung „den Häre­si­ar­chen Hans Küng. Zuerst kam [Kar­di­nal Wal­ter] Kas­per, um sein Gift an der Katho­li­schen Uni­ver­si­tät von Argen­ti­ni­en aus­zu­streu­en und jetzt kommt auch noch Hans Küng, ein­ge­la­den von der Diö­ze­se Quil­mes“, so Catapulta.

Papst Franziskus und die Gender-Ideologie
Genderideologie

Papst-Stiftung wirbt mit Franziskus unter Kindern für Gender-Ideologie

(Madrid) Im Namen der Stif­tung von Papst Fran­zis­kus wird unter Kin­dern für die Gen­­der-Ideo­­lo­­gie gewor­ben. Der Zei­tungs­ver­lag Cla­rín in Argen­ti­ni­en hat in Zusam­men­ar­beit mit Scho­las Occur­ren­tes, einem welt­wei­ten Schul­netz­werk, das auf Anre­gung von Papst Fran­zis­kus ent­stan­den ist, eine Kin­der­buch­rei­he mit dem Titel „Con Fran­cis­co a mi lado“ (Mit Fran­zis­kus an mei­ner Sei­te) ins Leben geru­fen. Mit

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Der argentinische Schachzug des Opus Dei

(Rom) Zum ersten Mal in sei­ner Geschich­te wird nicht ein Spa­ni­er ein Spit­zen­amt im Opus Dei ein­neh­men. Die Wahl des neu­en Gene­ral­vi­kars der Per­so­nal­prä­la­tur fiel auf den Argen­ti­ni­er Msgr. Maria­no Fazio, den Jor­ge Mario Ber­go­glio per­sön­lich kennt. „Eine Ent­schei­dung, die genau über­legt scheint, um die Bezie­hun­gen zwi­schen der Prä­la­tur und Papst Fran­zis­kus zu festi­gen und

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Mobile Abtreibungskliniken in Argentinien – Erzbischof von La Plata: „Abtreibung ist Mord“

(Bue­nos Aires). Die Pro­vinz Bue­nos Aires will die Tötung unge­bo­re­ner Kin­der durch „mobi­le Abtrei­bungs­kli­ni­ken“ för­dern. Die argen­ti­ni­sche Pro­vinz mit der Haupt­stadt La Pla­ta hat eine Flä­che, die fast der Grö­ße der Bun­des­re­pu­blik Deutsch­land ent­spricht. Dort wohnt mit mehr als 15 Mil­lio­nen Men­schen ein Drit­tel aller Argen­ti­ni­er. Die gleich­na­mi­ge argen­ti­ni­sche Haupt­stadt ist nicht Teil der Pro­vinz.

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„Getroffen und versenkt“ – Papst Franziskus und seine ehemaligen Kritiker in Argentinien

(Rom/​​Buenos Aires) Der gest­ri­ge Mon­tag brach­te zwei berich­tens­wer­te Ereig­nis­se in Rom. Ein­mal wie Papst Fran­zis­kus einen ehe­ma­li­gen Kri­ti­ker in Argen­ti­ni­en „ver­senk­te“. Zum ande­ren wie der argen­ti­ni­sche Papst der Ita­lie­ni­schen Bischofs­kon­fe­renz mehr Spiel­raum als jeder ande­re Papst ankün­dig­te, sie in Wirk­lich­keit aber an einer kür­ze­ren Lei­ne hält als jeder Vorgänger.

Esther Ballestrino de Careaga
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Jorge Mario Bergoglio und die marxistische „Desaparecida“ Esther Careaga

(Bue­nos Aires) Seit die Kar­di­nä­le im ver­gan­ge­nen März den Erz­bi­schof von Bue­nos Aires zum Papst wähl­ten, wur­de die­se und jene Freund­schaft bekannt und so man­cher, der ihn mehr oder weni­ger gut kann­te, dräng­te sich etwas ins Ram­pen­licht. Nicht zuletzt anhand sol­cher Hin­wei­se gibt es Ver­su­che, das „Rät­sel Papst Fran­zis­kus“ (Palmaro/​​Gnocchi) zu entziffern.

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Liturgie & Tradition

Junge Katholiken protestieren gegen „Mißbrauch“ der Kathedrale von Buenos Aires für jüdische „Gedenkliturgie“

(Bue­nos Aires) Ein Erbe Jor­ge Mario Ber­go­gli­os in Bue­nos Aires. Wie bereits in den ver­gan­ge­nen Jah­ren fand am 12. Novem­ber erneut eine „Holo­caust­ge­den­k­lit­ur­gie“ in der katho­li­schen Kathe­dra­le von Bue­nos Aires statt (sie­he eige­nen Bericht B’nai B’rith „Geden­k­lit­ur­gie“ in Kathe­dra­le von Bue­nos Aires mit Kar­di­nal Ber­go­glio). Gegen den Miß­brauch einer katho­li­schen Kir­che für eine nicht-katho­­li­­sche Lit­ur­gie

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Nachrichten

B’nai B’rith „Gedenkliturgie“ in Kathedrale von Buenos Aires mit Kardinal Bergoglio

(Bue­nos Aires) Kaum gewählt, wur­de der Ver­such unter­nom­men, Papst Fran­zis­kus eine Ver­strickung mit der argen­ti­ni­schen Mili­tär­dik­ta­tur (1976–1982) zu unter­stel­len. Die Absicht war ganz den Kate­go­rien „poli­tisch kor­rek­ten“ Den­kens ver­haf­tet, über die vie­le euro­päi­sche Medi­en und Per­so­nen des öffent­li­chen Lebens nicht hin­aus­zu­den­ken ver­mö­gen. Im links­li­be­ra­len Spek­trum ist die Rol­len­ver­tei­lung immer und von vor­ne­her­ein klar: Die Mili­tär­dik­ta­tur

Nachrichten

Homo-Angriff auf Papsteintrag bei Wikipedia – Wenn Bilder lügen: Papst Franziskus mit Diktator Videla

(Rom) Die ver­schie­de­nen Grup­pen, Lager, Gemein­schaf­ten, Län­der und Orden beob­ach­ten mit größ­ter Auf­merk­sam­keit die ersten Schrit­te, Gesten und Aus­sa­gen des neu­en Pap­stes. Eine Beob­ach­tungs­hal­tung, die geteilt ist zwi­schen Freu­de und Sor­ge. Freu­de, Signa­le zu ent­decken, die mit den eige­nen Vor­stel­lun­gen über­ein­stim­men, Sor­ge, daß das Gegen­teil der Fall ist. Man trifft Jesui­ten, die zufrie­den auf den