Treuebekenntnis zur kirchlichen Lehre über die Ehe und die Familie
Nachrichten

Die Namen der 80 Erstunterzeichner des Treuebekenntnisses zur kirchlichen Lehre über die Ehe und die Familie

(Rom) 80 katholische Persönlichkeiten haben heute als Erstunterzeichner ein internationales Treuebekenntnis zur unveränderlichen Lehre der Kirche über die Ehe und die Familie veröffentlicht. Sie bekräftigen damit 27 Wahrheiten über diese beiden grundlegenden Institutionen der menschlichen Gesellschaft. Sie richten einen Appell an alle Katholiken, ebenfalls dieses Treuebekenntnis zu unterzeichnen, und damit Papst Franziskus aufzufordern, als Kirchenoberhaupt

Amoris laetitia
Forum

Roberto de Mattei: Der wirkliche Grund für die Spaltungen in der Kirche

von Roberto de Mattei* Information, Desinformation, Wahrheit, Halbwahrheit, Lüge scheinen sich in der Kommunikationsstrategie des Heiligen Stuhls zu vermischen. Die Geschichte der Kirche wird durch Interviews, improvisierte Ansprachen, Artikel auf halboffiziösen Blogs und Medienindiskretionen geschrieben, indem allen nur denkbaren Interpretationen das Feld überlassen wird, sodaß der Verdacht aufkommt, die Verwirrung sei geplant.

Amoris laetitia
Hintergrund

„Die einzig mögliche Interpretation“ von Amoris laetitia zieht ihre Kreise – auch ohne offizielle Bestätigung

(Rom) „Es gibt keine anderen Interpretationen“ als die mögliche Zulassung wiederverheiratet Geschiedener zur Kommunion, wo die Lage „sehr komplex“ und eine „verminderte Schuldhaftigkeit“ vorliege. Letzteres schreiben die Bischöfe von Jorge Mario Bergoglios Heimatmetropolie. Ersteres kommentierte Papst Franziskus und lobte damit die Auslegung des nachsynodalen Schreibens Amoris laetitia durch seinen Nachfolger Mario Aurelio Kardinal Poli von

Papst Franziskus: Haben die Bischöfe der Kirchenprovinz Buenos Aires "die einzig mögliche" Interpretation der umstrittenen Teile von Amoris laetitia erarbeitet?
Nachrichten

Verschwundener Papst-Brief – „Einzig mögliche Interpretation von Amoris laetitia“?

(Buenos Aires)  Am 6. September veröffentlichte die spanischsprachige, katholische Internet-Tageszeitung InfoCatolica einen Bericht und zwei Dokumente von explosivem Inhalt. Der Titel des Berichtes lautete: „Der Papst bestätigt eine Interpretation der Bischöfe von Buenos Aires von Amoris laetitia als einzig mögliche“. Das Kapitel VIII ist der umstrittenste Teil des am vergangenen 8. April veröffentlichen nachsynodalen Apostolischen

Papst Franziskus polnische Bischöfe Krakau 2016
Genderideologie

Gnosis, Islam, Flüchtlinge, Gender-Theorie: Was Papst Franziskus den polnischen Bischöfen antwortete

(Krakau) Ursprünglich war vorgesehen gewesen, daß Papst Franziskus im Rahmen seiner Teilnahme am Weltjugendtag in Krakau eine öffentliche Ansprache an die polnischen Bischöfe richtet. Die Ansprache sollte im Fernsehen direkt übertragen werden. Im letzten Augenblick wurde auf die Rede und die öffentliche Begegnung verzichtet. Stattdessen fand eine „private“ Begegnung des Papstes mit den Bischöfen in

Kardinal Bergoglio mit Victor Manuel Fernandez 2011 in Buenos Aires
Hintergrund

„Amoris laetitia“ und sein Schattenautor Victor Manuel Fernandez

(Rom) Das umstrittene nachsynodale Apostolische Schreiben Amoris laetitia wurde von Papst Franziskus unterzeichnet. Am Text geschrieben hat ein ganzes Redaktionsteam. Es gilt jedoch als offenes Geheimnis, daß der eigentliche Autor der Ghostwriter des Papstes, Msgr. Victor Manuel Fernandez ist, den Franziskus mit nach Rom brachte. „Es gibt beeindruckende Ähnlichkeiten zwischen den Schlüsselstellen des Schreibens von

Heinrich VIII. von England
Forum

Papst Franziskus erklärt „Amoris Laetitia“ – in einem seltsamen Telefonanruf

(Rom/London) Ein fiktives Telefongespräch zwischen Papst Franziskus und König Heinrich VIII. von England. Die Sache mag respektlos scheinen, ist in Wirklichkeit aber schrecklich ernst. Der selige Iacopone von Todi und Dante Alighieri erlaubten sich gegenüber Papst Bonifatius VIII., die heilige Katharina von Siena gegenüber Papst Gregor XI. und Erasmus von Rotterdam gegenüber Papst Julius II.