Nein zur Interkommunion sagt Kardinal Francis Arinze: Die heilige Kommunion könne nie wie Bier und Kuchen mit Freunden geteilt werden.
Hintergrund

„Die Heilige Eucharistie ist nicht unser Privatbesitz…“

(Rom) „Die Kommunion kann nicht mit Freunden wie Bier und Kuchen geteilt werden.“ Mit dieser Aussage reagierte Kardinal Francis Arinze auf den Vorstoß der Mehrheit der deutschen Bischöfe, protestantischen Ehepartnern von Katholiken die Zulassung zur heiligen Kommunion gewähren und damit faktisch die Interkommunion einführen zu wollen.

Papst Franziskus
Nachrichten

„Papst Franziskus weigert sich, seinen Pflichten nachzukommen“

(Rom) Der von Kardinal Reinhard Marx und seinem Anhang unter den deutschen Bischöfen auf eine neue Spitze getriebene Konflikt, provoziert in der katholischen Kirche eine explosive Stimmung. Wird ausgerechnet Deutschland, 500 Jahre nach Luthers totgelaufener Reformation zum Ausgangspunkt einer neuen Kirchenspaltung? Was für eine Ironie der Geschichte.

Blondels „Philosophie der Aktion“ als roter Faden zwischen Amoris laetitia und der Interkommunion für Protestanten.
Hintergrund

Der Zusammenhang zwischen Amoris laetitia und Interkommunion

(Rom) Der Fundamentaltheologe Alfredo Morselli, Pfarrer im Erzbistum Bologna, der seit seiner Priesterweihe 1986 ausschließlich in der überlieferten Form des Römischen Ritus zelebriert, fragte sich, ob die Zulassung wiederverheirateter Geschiedener, die sich wegen ihres Konkubinats im Stand der schweren Sünde befinden, ein „Trojanisches Pferd“ ist, um in Wirklichkeit die Interkommunion mit den Protestanten einzuführen. Der

Aufruf an die Bischöfe
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Internationaler Aufruf von Priestern an die Bischöfe

Am 22. April, dem Sonntag des Guten Hirten, wurde von Priestern aus verschiedenen Ländern ein „Pastoraler Aufruf an die Bischöfe“ veröffentlicht. Darin fordern sie die Oberhirten zur „apostolischen Bekräftigung des Evangeliums“ auf. Die Bischöfe sollen „Hilfe“ bieten beim Umgang „mit einer irreführenden Einstellung“ im Bereich der christlichen Moral. Eine irreführende Einstellung sei häufig anzutreffen und

Victor Manuel Fernandez auf dem Weg zu neuen Aufgaben - in Rom?
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Fernandez, der Ghostwriter des Papstes, ist nicht mehr Rektor

(Buenos Aires) Die Päpstliche Katholische Universität von Argentinien erhält morgen einen neuen Rektor. Damit endet die Amtszeit von Msgr. Victor Manuel Fernandez, einem der engsten und umstrittensten Vertrauten von Papst Franziskus. In Rom fragen sich manche bang: Was aber werden seine neuen Aufgaben sein?

Papstkritik
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Bischöfe sollen Papst Franziskus zurechtweisen

(Amsterdam) Prominente niederländische Katholiken wandten sich gestern mit einer Petition gegen die „destruktive Politik“ von Papst Franziskus an ihre Bischöfe. Die Petition mit der Papstkritik wurde von Radio Maria Nederland vorgestellt. Der argentinische Papst arbeite nicht am Aufbau der Kirche, sondern an deren Abbruch. Von den Bischöfen wird gefordert, die überlieferte kirchliche Lehre zu bekräftigen

Papst Franziskus
Der Vatikan und die Piusbruderschaft

Papst ernennt neuen Chefrechtsberater

(Rom) Am vergangenen Samstag, 7. April, gab das vatikanische Presseamt die Emeritierung eines Dikasterienleiters an der Römischen Kurie bekannt. Francesco Kardinal Coccopalmerio wurde als Vorsitzender des Päpstlichen Rates für die Gesetzestexte emeritiert. Grund dafür war die Vollendung des 80. Lebensjahres am vergangenen 6. März. Für die Nachfolge hatte Papst Franziskus bereits im November 2017 vorgesorgt