Mit Amy Coney Barrett verfügt der Oberste Gerichtshof der USA erstmals nach dem berüchtigten Abtreibungsurteil Roe gegen Wade von 1973 eine konservative Mehrheit.
Hintergrund

Der katholischste Oberste Gerichtshof der US-Geschichte

(Washing­ton) Vor vier Tagen, am Abend des 26. Okto­ber, bestä­tig­te der US-Senat die Ernen­nung von Amy Coney Bar­rett zur Rich­te­rin am Ober­sten Gerichts­hof. Die 48jährige Juri­stin und Mut­ter von sie­ben Kin­dern ist damit auf Lebens­zeit eine der neun Höchst­rich­ter der USA und zugleich die jüng­ste Rich­te­rin. Dem bedeu­tend­sten Rich­ter­se­nat gehö­ren nur mehr drei Rich­ter an,
Heidi Crowter, eine junge Frau mit Down-Syndrom, klagt die britische Regierung vor dem Obersten Gerichtshof.
Lebensrecht

Junge Engländerin mit Down-Syndrom zieht gegen Abtreibungsgesetz vor den Obersten Gerichtshof

(Lon­don) „Das der­zei­ti­ge Gesetz ist unfair. Ich habe das Gefühl, ich soll­te nicht exi­stie­ren.“ Eine jun­ge Bri­tin mit Down-Syn­­­drom stellt das Abtrei­bungs­ge­setz in Fra­ge, das es erlaubt hät­te, sie bis unmit­tel­bar vor ihrer Geburt durch Abtrei­bung zu töten.
Papst Franziskus mit Joe Biden: Eine Mimik im diametralen Kontrast zur einzigen Begegnung mit US-Präsident Donald Trump.
Hintergrund

Bidens Wählerbetrug

(Washing­ton) Mit dem Urteil Roe gegen Wade erlaub­te der Ober­ste Gerichts­hof der USA 1973 die Tötung unge­bo­re­ner Kin­der. Die katho­li­sche Kir­che erlaubt die Abtrei­bung den­noch nicht, weil sie das Todes­ur­teil für einen Men­schen ist. Jede Abtrei­bung ist eine Hin­rich­tung. Den­noch gibt es Men­schen, die sich als Katho­li­ken beken­nen, aber für die Tötung unge­bo­re­ner Kin­der sind.
Papst Franziskus bedient sich einer Sprache, die nicht bewegt, nicht anrührt, nicht inspiriert, so der Intellektuelle Giuliano Ferrara.
Forum

Dieser Papst ist ganz Moralismus, Ideologismus und Pauperismus

Giu­lia­no Fer­ra­ra, bis 2015 Chef­re­dak­teur der ita­lie­ni­schen Tages­zei­tung Il Foglio, war zuvor bereits Mini­ster und Regie­rungs­spre­cher unter Sil­vio Ber­lus­co­ni, unab­hän­gi­ger Euro­pa­ab­ge­ord­ne­ter in den Rei­hen der Sozia­li­sti­schen Frak­ti­on und bis zum 37. Lebens­jahr Kom­mu­nist. 2008 reg­te er ein inter­na­tio­na­les Abtrei­bungs­mo­ra­to­ri­um an. Fer­ra­ra, einer der bekann­te­sten Intel­lek­tu­el­len Ita­li­ens bezeich­net sich selbst als „from­men Athe­isten“. Dem Pon­ti­fi­kat von
Bei der gestrigen Generalaudienz nahm Papst Franziskus zum Corona-Impfstoff Stellung, blieb dabei aber hinter den Erwartungen zurück.
Lebensrecht

Der Coronaimpfstoff und ein moralisches Problem

In den kom­men­den Mona­ten könn­te die Kir­che in zahl­rei­chen Län­dern vor einem nicht gerin­gen mora­li­schen Pro­blem ste­hen. Meh­re­re EU-Staa­ten, dar­un­ter die Regie­run­gen in Ber­lin, Paris und Rom, haben Kauf­ab­sich­ten für den in Oxford vom Phar­ma­un­ter­neh­men Astra­Ze­ne­ca her­ge­stell­ten Coro­na­impf­stoff abge­ge­ben. Die Kauf­op­ti­on betrifft gleich meh­re­re hun­dert Mil­lio­nen Impf­do­sen. Mit dem Unter­neh­men, vor allem mit dem Impf­stoff
Lebensrecht

„Nicht für die Kirche Jesu Christi, sondern für Soros-Projekte“

Der Jesui­ten­prie­ster Mario Ser­ra­no Mar­te sprach sich erneut für eine Ent­kri­mi­na­li­sie­rung der Abtrei­bung in der Domi­ni­ka­ni­schen Repu­blik aus. „Ein teuf­li­scher Geist schlän­gelt sich pau­sen­los, jeden Tag, immer wei­ter in die Kir­che hin­ein”, schrieb dazu der pro­mo­vier­te Psy­cho­lo­ge und Lebens­schüt­zer Mau­ro Faverzani.
Vincenzo Paglia betreibt Wahlkampf für Joe Biden und unterstützt die "globale" Perspektive der politischen Agenda von Papst Franziskus.
Lebensrecht

Papstvertrauter Paglia entsorgt Abtreibungsfrage, weil „schädlich“ – für Joe Biden

Von Giu­sep­pe Nar­di. Kuri­en­erz­bi­schof Vin­cen­zo Paglia rief mit Blick auf die Prä­si­dent­schafts­wah­len in den USA dazu auf, die Lebens­rechts­fra­ge „nicht zu einer ideo­lo­gi­schen Waf­fe in der poli­ti­schen Debat­te“ zu machen. Es ist eine der For­men, mit denen San­ta Mar­ta der­zeit Joe Biden, dem Prä­si­dent­schafts­kan­di­da­ten der Demo­kra­ti­schen Par­tei, füh­ren­der Expo­nent des Estab­lish­ments und Ver­tre­ter der poli­ti­schen Lin­ken,
Den eigenen Slogan (für ein besseres Leben) nimmt Bayer nicht ganz wörtlich.
Hintergrund

Bayer zahlt 1,6 Milliarden an Frauen, die durch Verhütungsmittel geschädigt wurden

(Washing­ton) Die nur mehr fik­ti­ve „Coro­na­pan­de­mie“ rief bemer­kens­wert schnell bereits die Abtrei­bungs­lob­by auf den Plan. Mit außer­ge­wöhn­li­cher Aggres­si­vi­tät drängt sie seit März dar­auf, im Namen des Coro­na­vi­rus, die Abtrei­bung wei­ter zu „libe­ra­li­sie­ren“. Ihr Ziel: noch mehr Abtrei­bun­gen (sie­he Inmit­ten der Coro­­na-Kri­­se: 100 NGOs bla­sen zur Jagd auf unge­bo­re­ne Kin­der) In der Tarn­spra­che der Abtrei­bungs­lob­by­isten nennt