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Kolpingwerk erinnert an seinen Gründer zum 142. Todestag

(Köln) „Adolph Kol­ping war ein Prie­ster mit Boden­haf­tung. Er weist Wege aus einer lebens­frem­den Reli­gio­si­tät und kirch­li­chem Get­to­ver­hal­ten.“ So beschreibt Alo­is Schrö­der, Bun­des­prä­ses des Kol­ping­wer­kes Deutsch­land den Stif­ter des Ver­ban­des. Der Todes­tag Adolph Kol­pings am 4. Dezem­ber zählt zu den Hoch­fe­sten für das Kol­ping­werk und wird in den etwa 2700 Kol­pings­fa­mi­li­en in Deutsch­land eben­so gefei­ert,
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Orthodoxe Kirche fordert Aufhebung katholischer Diözesen in Rußland

(Mos­kau) Die Errich­tung von katho­li­schen Diö­ze­sen in Ruß­land habe dem Dia­log zwi­schen der katho­li­schen und ortho­do­xen Kir­che gescha­det. Daß erklär­te der Lei­ter des Außen­am­tes der rus­­sisch-ortho­­do­­xen Kir­che, Metro­po­lit Kyrill, bei einem inter­na­tio­na­len Forum über Kir­chen­ter­ri­to­ri­en. Beim Tref­fen nahm auch der Apo­sto­li­sche Nun­ti­us in Ruß­land, Erz­bi­schof Anto­nio Men­ni­ni, teil. Gemäß der rus­­sisch-ortho­­do­­xen Vor­stel­lung müß­te sich die
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Ehemaliger Vorsitzender der Schweizer Bischofskonferenz gestorben

(Schweiz) Hen­ri Sali­na ist am Mon­tag­mor­gen 81-jäh­­rig in Saint-Mau­ri­ce ver­stor­ben. Der Alt-Abt des Klo­sters Saint-Mau­ri­ce war von 1995 bis 1997 Vor­sit­zen­der der Schwei­zer Bischofs­kon­fe­renz, nach­dem ihn Papst Johan­nes Paul II. in den Bischofs­rang erho­ben hat­te. Sei­ne Zeit als Prä­si­dent der Bischofs­kon­fe­renz war unter ande­rem durch den Chu­rer Bis­tums­kon­flikt rund um Bischof Wolf­gang Haas geprägt. Auch
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Schwierige Bischofsernennungen in China

(Peking) Nach ein­jäh­ri­ger War­te­zeit wird am Diens­tag Pater Joseph Gan Jun­qiu zum Bischof von Guang­zhou in der süd­li­chen Pro­vinz Guang­dong geweiht. Nach Anga­ben der Agen­tur Asia­news hat­te die regime­treue Patrio­ti­sche Ver­ei­ni­gung die Wei­he hin­aus­ge­zö­gert, weil ihr eine rom­treue Aus­sa­ge des Bischofs unmit­tel­bar nach sei­ner Ernen­nung nicht gefiel. Bereits am ver­gan­ge­nen Frei­tag hat­te im zen­tral­chi­ne­si­schen Hubei
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Neugründung eines Benediktinerkloster der Tradition

(Stutt­gart) Die Prie­ster­bru­der­schaft St. Pius X. teil­te heu­te mit, daß das Gut Rei­chen­stein, 30 Kilo­me­ter von Aachen ent­fernt, käuf­lich erwor­ben und die Ver­trä­ge nota­ri­ell ange­nom­men wurden.
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Das russische Volk hat keine Wahl

(Frank­furt) 90 Jah­re nach der Okto­ber­re­vo­lu­ti­on 1917 zeigt der Men­schen­recht­ler Johan­nes Fries von der Inter­na­tio­na­len Gesell­schaft für Men­schen­rech­te (IGFM) am Tag der Par­la­ments­wah­len ein düste­res Bild des poli­ti­schen Systems in Ruß­land auf. Die Wah­len an die­sem Wochen­en­de sei­en ein Zei­chen dafür, daß es Ruß­land nicht geschafft habe, ein moder­ner Staat zu wer­den. Dies sei vor
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Opfer retten – nicht Illusionen

Heft 3/​​ 2007 (Frank­furt) In der Zeit­schrift men­schen­rech­te the­ma­ti­siert die Inter­na­tio­na­le Gesell­schaft für Men­schen­rech­te (IGFM) mit einem Spe­zi­al Kon­ver­tier­ten im Islam die Men­schen­rechts­ver­let­zun­gen in den isla­mi­sti­schen Staa­ten. Es wird dazu auf­ge­ru­fen „Opfer zu ret­ten – nicht Illu­sio­nen.“ Kri­ti­siert wer­den die „lau­war­me Schein­har­mo­nie“ und der „Scheindia­log“, die „alle Miß­stän­de und Opfer des radi­ka­len, aber auch des
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Untersuchungsergebnisse des angeblichen Tränenwunders von Heroldsbach liegen vor

(Bam­berg) „Es kann nicht von einem Wun­der gespro­chen wer­den, denn es steht nicht fest, daß sich etwas Über­na­tür­li­ches am 12. Febru­ar 2007 in Herolds­bach ereig­net hat“, erklär­te Erz­bi­schof Lud­wig Schick am Frei­tag, 30. Novem­ber 2007, in Bam­berg, als er die Unter­su­chungs­er­geb­nis­se der in der Öffent­lich­keit als „Trä­nen­wun­der von Herolds­bach“ bezeich­ne­ten Ereig­nis­se vorstellte.
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Anti-Diskriminierungsgesetz in Großbritannien schränkt Glaubens- und Meinungsfreiheit ein

(Lon­don) Die Kir­chen fürch­ten, daß das neue Anti-Dis­­kri­­mi­­nie­rungs­­­ge­­setz ihre Glau­­bens- und Mei­nungs­frei­heit ein­schränkt. Die katho­li­sche Bischofs­kon­fe­renz und die angli­ka­ni­sche Kir­che ver­ab­schie­de­ten dazu ein Memo­ran­dum, in dem sie for­der­ten, daß sicher­ge­stellt wer­de, daß Chri­sten klar ihre Über­zeu­gun­gen aus­drücken könn­ten, ohne Kon­se­quen­zen fürch­ten zu müs­sen. Nach dem Vor­ha­ben der Regie­rung sol­len nega­ti­ve Bemer­kun­gen zur sexu­el­len Ori­en­tie­rung, straf­recht­lich
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Papst Benedikt XVI. schlägt vatikanisch-islamisches Arbeitstreffen vor

(Vati­kan) Papst Bene­dikt XVI. ant­wor­tet auf den Brief von isla­mi­schen Reli­gi­ons­füh­rern. Papst Bene­dikt dankt den Islam-Ver­­tre­tern für die­se Geste und für den „posi­ti­ven Geist“, der aus ihrem Text spricht, heißt es in einem Schrei­ben von Kar­di­nal­staats­se­kre­tär Tar­cis­io Ber­to­ne an Prinz Gha­zi bin Muham­mad bin Tal­al, der den Brief der Gelehr­ten an den Papst wei­ter­ge­lei­tet hat­te.